Chronik für Register Pankow

  • 11. Mai 2021
    Im Ortsteil Pankow wurden im Rettigweg und der Brehmstraße rechte Aufkleber entdeckt und enfernt. Diese hatten u.a. die Slogan "Schluss mit der Corona Show" (Druck 18) oder "Good Night Left Side" (Druck 18). Ein anderes Motiv hatte lediglich die Faben der Reichsfahne schwarz-weiß-rot.
    Quelle: NEA
  • 9. Mai 2021
    Im Ortsteil Pankow wurden im Bürgerpark Pankow rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Die Aufkleber trugen den Slogan "Die Indianer konnten die Einwanderer nicht stoppen - heute leben sie in Reservaten - Refugees not welcome" (Druck 18).
    Quelle: NEA
  • 8. Mai 2021
    Im Ortsteil Berlin-Buch Aufkleber der neonazistischen Partei NPD entdeckt und enfernt. Diese hatten u.a. den Slogan "Starke Einheit" (NPD), "Weg mit §130" (NPD) oder "Organiser dich" (JN). Darüber hinaus wurde ein Aufkleber mit dem Slogan "NAZI KIEZ" entdeckt und entfernt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 8. Mai 2021
    Im Ortsteil Berlin-Buch wurden Plakate der Jugendorganisation der neonazistischen Partei NPD - JN -, gegenüber vom Schlosspark entdeckt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 8. Mai 2021
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurde kurz vor dem Mauerpark ein Aufkleber mit dem Slogan "Es lebe Hitler" entdeckt und entfernt.
    Quelle: NEA
  • 6. Mai 2021
    Im Ortsteil Pankow wurden in der Brehmstraße und im Rettigweg rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Einige Aufkleber waren von der Jugendorganisation der neonazistischen Partei NPD - JN -, und hatten den Slogan "Aus Anne wird Frank das ist doch krank" (JN) oder "Organisier dich" (JN). Andere Aufkleber hatten den Slogan "Kein Verbot für schwarz-weiß-rot" (Druck18).
    Quelle: NEA
  • 6. Mai 2021
    Im Ortsteil Pankow wurde in der Wollankstraße an der Bushaltestelle Pradelstraße wurden zwei Plakate der extrem rechten Band "Kategorie C" entdeckt und entfernt. Auf den Plakaten war der Slogan "Kategorie C Tradition verplfichtet" und "So sind wir".
    Quelle: NEA
  • 5. Mai 2021
    Im Ortsteil Weißensee wurde im Treppenhaus im Rathaus Weißensee ein Davidstern übermalt. Darunter befand sich ein hebräischer Schriftzug, der übersetzt Wertschätzung/ Achtung bedeutet, ebenfalls übermalt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 5. Mai 2021
    Im Ortsteil Berlin-Buch wurde an einer Wand an der Kreuzung Alt-Buch / Wiltbergstraße eine Hakenkreuz-Schmiererei entdeckt und entfernt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 5. Mai 2021
    Im Ortsteil Pankow wurde in der Neumannstraße gegenüber vom Neumann Forum eine Hakenkreuz-Schmiererei entdeckt und unkenntlich gemacht. Darüber hinaus wurde ein Aufkleber mit einer schwarzen Sonne und einem russischen Schriftzug, der auf deutsch heißt "Die Sonne ist für alle da", versehen war, entdeckt und entfernt.
    Quelle: NEA
  • 5. Mai 2021
    Im Ortsteil Weißensee wurde in der Lehderstraße zwei Mal der Slogan "FASHO" entdeckt. Einmal war zu dem Slogan noch das Kürzel "AHM" dazu geschrieben. "AHM" steht für "Antifa-Hunter-Miliz"
    Quelle: NEA
  • 2. Mai 2021
    Im Ortsteil Pankow wurden in der Arnold-Zweig-Straße Aufkleber der neonazistischen Partei III. Weg entdeckt und enfernt. Diese trugen u.a. die Slogan "Volkstod stoppen", "Freiheit statt Corona Impfzwang" sowie bewarben einige Aufkleber eine Demonstration der neonazistischen Partei am 01. Mai 2021. Darüber hinaus wurden Plakate des III. Weges entdeckt, die eine Demonstration der Partei am 01. Mai 2021 bewarben.
    Quelle: NEA
  • 1. Mai 2021
    Im Prenzlauer Berg wurden an unterschiedlichen Stellen rechte Aufkleber entdeckt. In der Kastanienallee wurde ein Aufkleber mit dem Slogan "DIvision Odin" entdeckt und enfernt. In der Topsstraße wurden mehrere Aufkleber mit einer schwarzen Sonne entdeckt und entfernt sowie ein Aufkleber der neonazistischen Partei NPD mit dem Slogan "Starke Einheit".
    Quelle: NEA
  • 30. April 2021
    Im Ortsteil Weißenesee in der Gegend Tassostraße/ Charlottenburger Straße und Große Seestraße/ Hunsrückstraße rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Ein Motiv hatte den Slogan "Braun ist bunt genug". Ein anderes Motiv bewarb eine Demonstration der neonazistischen Partei III. Weg in Zwickau am 01. Mai 2021.
    Quelle: NEA
  • 30. April 2021
    Im Ortsteil Pankow wurden in der Vinetastraße und Neumannstraße Plakate der neonazistischen Partei III. Weg entdeckt und entfernt. Die Plakate bewarben eine Demonstration der neonazistischen Partei III. Weg am 01. Mai 2021 in Zwickau.
    Quelle: NEA
  • 29. April 2021
    Im Ortsteil Pankow wurden auf dem Rettigweg und der Brehmestraße rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Auf einer Mülltonne befand sich ein Aufkleber in den Farben der Reichsfahne (schwarz-weiß-rot). Andere Aufkleber hatten den Slogan "Good Night Left Side" (Druck 18) oder "Islamist (sharia free zone) not Welcome" (Druck 18).
    Quelle: NEA
  • 27. April 2021
    Im Ortsteil Weißensee wurde in der Langhansstraße an einer Plakatwand ein Plakat der neonazistischen Partei "III. Weg" entdeckt und entfernt. Das Plakat bewarb die Demonstration der Partei am 01.05.2021 in Zwickau,
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 27. April 2021
    Im Ortsteil Pankow wurde in der Brehmestraße rechte Aufkleber entdeckt und enfernt. Ein Aufkleber hatte die Farben schwarz-weiß-rot, ein anderer Aufkleber hatten den Slogan "Islamist not welcom" (Identitäre Bewegung).
    Quelle: NEA
  • 27. April 2021
    Im Ortsteil Pankow wurden im Bürgerpark Pankow zahlreiche Kreideschmierereien mit verschwörungsideologischen Inhalten entdeckt. Ebenso gab es verschiedenste kleine Zettel auf denen auf Internetseiten verwiesen wurde. Darüber hinaus wurde im Bürgerpark auch vereinzelt Aufkleber der neonazistischen Parteijugendorganisation JN mit ihrer Kampagne "Schülersprecher.info" und dem Slogan "Jugend ohne Migrationshintergrund" entdeckt und entfernt.
    Quelle: NEA
  • 26. April 2021
    Im Ortsteil Pankow wurde in der Neumannstraße ein Plakat, dass eine Demonstration am 01.05.2021 bewarb, mit einem Hakenkreuz beschmiert. Das Hakenkreuz wurde entfernt.
    Quelle: NEA
  • 24. April 2021
    Im Ortsteil Pankow kommt es am Abend auf der Florastraße zu einem Gespräch zwischen ein paar Menschen. Ein Mann äußerte in diesem Gespräch, dass "wir aktuell in einem Faschmismus leben, da Merkel und unsere Polikter Faschisten sind" und weiterhin äußerte er, dass "es nicht bewiesen ist, dass Juden im Nationalsozialismus vergast wurden" und "dass es wieder ein Kaiserreich brauche, da man Politikern nicht trauen kann".
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 22. April 2021
    Im Ortsteil Pankow wurden rassistische Stereotypen sowie rassistisch-kulturalisierende Muster in einem Gespräch verwendet. Eine Frau sagte, dass Menschen aus der Türkei und arabischen Ländern aufgrund ihres Verhaltens, das mit ihren "kulturellen" Wurzeln begründet wurde, die Inzidenzzahlen in Neukölln in die Höhe treiben würden. Ebenso wurde abschätzig über sie als "diese Menschen" gesprochen.
    Quelle: AnDi App
  • 21. April 2021
    Im Ortsteil Pankow wurden in der Brehmestraße und im Rettigweg verschiedene rechte Aufkleber entdeckt und enfernt. Diese trugen u.a. die Slogan "Islamist not welcome" (Identitäre Bewegung), "Good Night Left Side" (Druck18) oder "Love gehacktes hate Halal".
    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • 19. April 2021
    Im Ortsteil Pankow lief ein Mann (38 Jahre) gegen 22:00 Uhr auf der Berliner Straße als er von einem anderen, betrunkenen Mann (44 Jahre) rassistisch beleidigt wurde und der seinen Hund auf ihn hetzte. Der Betroffene war auf dem Gehweg mit Kopfhörern unterwegs. Als er den betrukenen Mann, wild gestikulieren wahrnahm, nahm der Betroffene seine Kopfhörer ab. Der Betroffene hörte so, dass der betrunkene Mann ihn rassistisch beleidigte. Anschließend hetzte dieser seinen Hund auf den Betroffenen, woraufhin der Hund diesen in den Fuß biß. Ein Augenzeuge (30 Jahre) beobachtete das Geschehen und ging dazwischen. Dieser wurde anschließend ebenfalls von dem Betrunkenen beleidigt. Die Polizei wurde alarmiert und ermittelt gegen den Täter.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei vom 20.04.2021
  • 19. April 2021
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurden im Volkspark rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese trugen den Slogan "Massenmigration 2021 stoppen. Refugees not welcome".
    Quelle: Register Lichtenberg
  • 19. April 2021
    Im Ortsteil Weißensee wurden in der Parkstraße erneut rechte Aufkleber an einem Banner, der den Slogan "Pankow bekennt Farbe. Gegen Rassismus. Für Menschenrechte" hat, entdeckt. Diese trugen erneut die Slogan "Braun ist bunt genug", "In uns brennt die schwarze Sonne" oder "Linker Lump zur praktischen Arbeit".
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 19. April 2021
    Im Ortsteil Pankow wurden in der Brehmestraße verschiedene rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. den Slogan "Aus Anne wird Frank, das ist doch krank" (NPD/JN), "Kein Verbot für Schwarz Weiß Rot" (Druck18), "Wir müssen draußen bleiben" (mit rassistischer Abbildung von muslimisch-gläubigen Menschen) (Druck18) oder "Nafris not welcome" (Druck18).
    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • 12. April 2021
    Im Ortsteil Weißensee wurden in der Parkstraße an einem Banner, der den Slogan "Pankow bekennt Farbe. Gegen Rassismus. Für Menschenrechte" hat, rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Die rechten Aufkleber trugen den Slogan "Braun ist bunt genug" oder "In uns brennt die schwarze Sonne".
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rassismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 12. April 2021
    Im Ortsteil Weißensee wurde gegen 6:40 Uhr ein Busfahrer am Pasedagplatz von einem Passagier in einem vollen Bus rassistisch beleidigt. Daraufhin verwies der Busfahrer den Passagier des Busses. Beim Verlassen wiederholte der Passagier seine Äußerungen und entfernte sich. Der Busfahrer konnte den Dienst nicht fortsetzen. Die Polizei ermittelt.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei vom 12.04.2021
  • 12. April 2021
    Im Ortsteil Blankenburg wurden entlang der Bahnhofstraße selbstgemachte Aufkleber mit Anti-Schwarzen rassistischen Motiven entdeckt und entfernt. Die Aufkleber hatten den Slogan "Fight in your Country Coward N*[Wort]".
    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • 10. April 2021
    Im Ortsteil Blankenburg wurden in der Heinersdorfer Straße verschiedene extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. die Slogan "Fuck you Israel" (Darstellung mit durchgestrichenem Davidstern), "Good night left side" (Druck18) oder "Keine Macht den Drogen" (III. Weg).
    Quelle: NEA
  • 10. April 2021
    Im Ortsteil Blankenburg wurden entlang der Bahnhofstraße verschiedene rechte und rassistische u.a. selbstgemachte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. den Slogan "No Solidarity with Criminal N*[Wort]", "Den Deutschen macht man lange nichts vor", "Mehr Ausländer Mehr Kriminalität", "You are illegal" (mit Abbildung von Schwarzen Menschen), "Volksverräter absetzen! Remigration! Zukunft sichern" und "N*[Wort] back to Atrica".
    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • 7. April 2021
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurde im S-Bahnhof Landsberger Allee ein Schriftzug mit antisemitischen Motiv entdeckt. Der Schritfzug hatten den Slogan "ISIS = ISRAIL".
    Quelle: Register Lichtenberg
  • 6. April 2021
    Im Ortsteil Weißensee wurde in der Rennbahnstraße an einem Mülleimer mit dem Slogan "Die BRD ist kein Staat. Art 133" entdeckt. In dem Milieu der Reichsbürger wird diese Behauptung immer wieder aufgestellt und ist tragendes Moment deren Ideologie.
    Quelle: NEA
  • 5. April 2021
    Im Ortsteil Pankow wurden in der Neumannstraße, Elsa-Brandström-Straße, Kissingplatz und Asta-Nielsen-Straße verschiedene rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. den Slogan "Maria statt Scharia" (NPD), "Männlich Weiß Deutsch" (Druck18), "Jetzt Abschieben" (NPD) oder "Europa erwache" (III. Weg).
    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • 30. März 2021
    In der S-Bahn S2 wurde auf Höhe des S-Bahnhofes Blankenburg eine Hakenkreuz-Schmiererei entdeckt. Diese befand sich auf einem Sitz, war ca. 80x80cm groß und mit roten Stift gemalt.
    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • 29. März 2021
    Im Ortsteil Blankenburg wurden am Purpurkardinalweg Ecke Heinersdorfer Straße rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. den Slogan "Love your nation, hate Antifa" (Anti-Antifa).
    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • 29. März 2021
    Im Ortsteil Weißensee wurde an das KuBiZ (Kultur- und Bildungszentrum) ein Spruchband geklebt. Dieser hatte die Slogans "Hier tagt staatlich finanzierter Antifa-Nazi -Ausschuss" sowie "Nazi Fotzen Antifa".
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 27. März 2021
    Im Ortsteil Niederschönhausen wurden verschiedene Aufkleber der neonazistischen Partei NPD entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. den Slogan "Komm zu uns ! Zur nationalistischen Jugendbewegung" (JN), "Grenzen Dicht! Stoppt den Genozid an den Völkern Europas" (JN) sowie "Traditionelle Familien fördern! Sie propagieren das abnormale" (JN)
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 25. März 2021
    In einer Online-Gruppe für Karow wurde eine Demonstration auf Rädern anlässlich der Wochen gegen Rassismus in Pankow beworben. In den Kommentaren wurden vereinzelt rassistische Klischees bedient und rassistische Kommentare getätigt. Es wurden Menschen, die nach Deutschland kommen, als "Gesox" bezeichnet und dass sie sich nicht an die Gesetze halten, andere Menschen abzocken, klauen und dem Sozialstaat nur auf der "Tasche" liegen würden.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 25. März 2021
    In der Kastanienallee zeigte ein Jugendlicher bei einer Demonstration, die an ihn vorbeizog, den Hitlergruß und rief "Heil Hitler". Die Demonstration fand anlässlich der Räumung der Meuterei, einer linken Kneipe in Kreuzberg, statt.
    Quelle: Twitter
  • 24. März 2021
    Im Ortsteil Pankow-Zentrum entfernten Menschen auf der Prenzlauer Promenade Aufkleber der neonazistischen Partei "III. Weg". Dabei wurden sie fotografiert, worauf hin sie sich entfernten. Der Mensch, der sie fotografiert hatte, schrie sie an und verfolgte sie.
    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • 22. März 2021
    Im Ortsteil Blankenburg wurden verschiedene rechte Aufkleber entdeckt und teilweise entfernt. Diese trugen u.a. die Slogan "FCK Antifa", "No solidarity with N*[Wort]" sowie "1.Mai 2021 Zwickau Demonstration III.Weg" (III.Weg).
    Quelle: NEA
  • 21. März 2021
    Im Ortsteil Karow wurden verschiedene Aufkleber der neonazistischen Partei NPD sowie deren Jugendorganisation JN entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. den Slogan "Kein deutsches Blut für fremde Interessen" (JN), "Wir suchen dich" (JN), "Kein deutsches Blut fpr die Kriege der USA und Israel - Kampf dem Kapital" (JN), "100% nationa, 0% Asylbetrug" (NPD) oder "Aus Anne wird Frank, das ist doch krank" (JN).
    Quelle: NEA
  • 20. März 2021
    Im Ortsteil Weißensee wurden Am Steinberg und der Prenzlauer Promenade verschiedene rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. die Slogan "Männlich Weiß Deutsch" (German Sport Devision), "Sie waren die besten Soldaten der Welt" (Abbild eines Wehrmacht-Soldaten und schwarz-weiß-roter Hintergrund), "1. Mai Zwickau Demonstration III. Weg" (III. Weg), "Deutsche Jugend Voran" (III. Weg) oder "Ich bin stolz ein Deutscher zu sein".
    Quelle: NEA
  • 19. März 2021
    Im Ortsteil Heinersdorf stiegen zwei Jungen (13 Jahre) an der Haltestelle Heinersdorf Kirche in die Tram-Linie M2. In der Straßenbahn wurde sie von einem ihn unbekannten Mann angesprochen und rassistisch beleidigt. Ein Junge drohte dem Mann, die Polizei zu alarmieren. Daraufhin schlug der Mann mit einer Glasflasche gegen den rechten Arm des Jungen. Die Kinder stiegen an der Haltestelle Prenzlauer Allee aus der Straßenbahn aus, der Mann fuhr weiter Richtung Alexanderplatz. Die Kinder wurden von den alarmierten Rettungskräften der Feuerwehr in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei ermittelt.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei vom 19.03.2021
  • 17. März 2021
    Im Ortsteil Weißensee wurde neben einer Gedenkplakette für eine antifaschistische Widerstandskämpferin, die am 17.03.1944 in Plötzensee ermordet wurde, der Schriftzug "FCK Antifa" (=Fuck Antifaschismus) entdeckt.
    Quelle: NEA (Antifa-Nordost)
  • 13. März 2021
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurde ein Mann, der mit seinem Hund Gassi ging, in der Dunkerstraße Ecke Erich-Weinert-Straße rassistisch beleidigt. Ein anderer Mann fragte nach Feuer. Als der betroffene Mann keines anbieten konnte, beleidigte ihn der andere Mann mit den Worten "Du scheiß Muselmann-Kanacke, mit Deinem Drecks-Tuntenhund. Du dreckige Tunte, komm’ doch her!“. Der betroffene Mann ging weiter, sein Hund bellte den Mann hinter her. Dies steigerte wahrscheinlich die Agression des Mannes und er warf eine Flasche nach den betroffenen Mann. Die Flasche landete in weiter Entfernung von den betroffenen Mann entfernt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 12. März 2021
    Im Ortsteil Pankow wurde in der Florastraße ein Auto mit einem Aufdruck von staatenlos-info gesehen.
    Quelle: NEA
  • 12. März 2021
    Im Ortsteil Niederschönhausen wurden verschiedene rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Ein Aufkleber hatte als Symbol die Schwarze Sonne und war von dem neonazistischen Online-Handel Druck18. Andere Aufkleber hatten den Slogan "George Orwell 1984 - Dieses Buch ist keine Bedienungsanleitung" (Politaufkleber), "A sozial, N utzlos, T ..., I ..., F eige, A rbeitsscheu", "Blonde Bestien" (Patriotische Jugend) oder "Es lebe Kaltland" (Patriotische Jugend).
    Quelle: NEA
  • 12. März 2021
    Im Ortsteil Blankenburg wurde am Ausgang des S-Bahnhofes ein Aufkleber mit anti-Schwarzem Inhalt entdeckt und entfernt. Der Slogan des Aufklebers war "No Solidarity with criminal N*[Wort]".
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 12. März 2021
    Im Ortsteil Pankow wurden ab Prenzlauer Promenade, Thulestraße und Hardangerstraße verschiedene rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. den Slogan "III. Weg", "Ku Klux Klan", "Stoppt Israel" mit durchgestrichenen Davidstern sowie "Refugees not welcome".
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 10. März 2021
    Im Ortsteil Niederschönhausen wurden rund um den Pastor-Niemöller-Platz Aufkleber mit rassistischen Inhalt entdeckt und entfernt. Die Aufkleber trugen den Slogan "Migrationspakt stoppen - Ganz Deutschland protestiert" (AfD).
    Quelle: NEA
  • 10. März 2021
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurden am Fröbelpark an der Skateranlage verschiedene rassistische Sprühereien entdeckt und übermalt. Diese hatten u.a. als Slogan "Verpisst Euch N*[Wort]", "No Moslems"+Hakenkreuz, "N*[Wort] ist Abschaum", "Fuck Araber", "Araber in KZ", "N*[Wort] Scheiss" sowie zwei weitere Hakenkreuze.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 9. März 2021
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg sprach das Sicherheitspersonal der S-Bahn in der Ringbahnlinie (S42) an der Station Schönhauser Allee einen Mann (27 Jahre) an, da dieser seine Mund-Nasen-Bedeckung nicht trug. Der Mann weigerte sich die MNS zu tragen und gab an, ein entsprechendes Attest zu haben, ohne es vorzuzeigen. Anschließend beleidigte der Mann das Sicherheitspersonal rassistisch und drohte mit seinem Schlüsselbund und erhobenen Fäusten. Da der Fahrgast aggressiver wurde, packten ihn die drei Angestellten am Arm und begleiteten ihn auf den Bahnsteig. Sie hielten den Mann bis zum Eintreffen der Polizei fest. Die Polizei ermittelt.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei vom 10.03.2021
  • 7. März 2021
    Im Ortsteil Pankow wurde auf dem Kissingenplatz an einer Leuchtreklame ein Zettel mit anti-muslimischen Inhalt entdeckt und entfernt. Der Zettel war scheinbar selbstausgedruckt und trug die Überschrift "Terror". Anschließend folgte eine Frage "Soll die Scharia über dem Landesgesetz stehen?" und eine Auflistung von Ländern auf den Kontinenten Afrika und Asian bei denen der Anteil muslimisch gläubiger Menschen von über 60% bis über 90% dargestellt wurde. Der Zettel suggerierte somit ein Zusammenhang von muslimischen Glauben, Scharia und Terror.
    Quelle: NEA
  • 7. März 2021
    Im Ortsteil Karow wurden verschiedene Aufkleber der neonazistischen Partei NPD in der Achillesstraße, Bucher Chaussee, Matestraße und Teichbergstraße entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. folgende Slogan "Werde aktiv" (NPD/JN), "Maria statt Scharia" (NPD), "Das Boot ist voll" (NPD), "Natürlich Deutsch" (NPD), "Die Richtung stimmt" (NPD), "Weg mit §130" (JN) oder "Gedenken Dresden 13.02.2021" (Dresden Gedenken).
    Quelle: NEA
  • 5. März 2021
    Im Ortsteil Weißensee wurden in der Bernkasteler Straße, Berliner Allee und Pistoriusstraße verschiedene rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Die Aufkleber trufen u.a. den Slogan "Kommunismus ist keine Meinung sondern ein Verbrechen" (Druck18) oder "Ich bin stolz ein Deutscher zu sein".
    Quelle: NEA
  • 5. März 2021
    Im Ortsteil Pankow wurden in der Thulestraße, Neumannstraße, Greta-Garbo-Straße sowie Prenzlauer Promenade verschiedene rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. den Slogan "Kniet nieder - Die Deutschen kommen" (Druck18), "Arbeit adelt" (III. Weg), "Ich bin stolz ein Deutscher zu sein" sowie ein Aufkleber mit einem Zitat von Carl Theodor Cörner von Druck18. Darüber hinaus wurde eine Schmiererei mit dem Slogan "FCK ANTIFA" entdeckt.
    Quelle: NEA
  • 3. März 2021
    Im Ortsteil Pankow wurde eine Frau, die als (süd-) ostasiatisch gelesen werden kann, gegen 13 Uhr in der S-Bahn auf dem Weg zur Station S-Bahnhof Bornholmerstraße von einem weißen Mann rassistisch und sexistisch beleidigt. Die betroffene Frau wurde als "asiatische Nutte" beleidigt. Der Mann beschwerte sich darüber hinaus, dass es Merkels Schuld seie, dass soviele "Ausländer" in diesem Land seien.
    Quelle: AnDi App
  • 3. März 2021
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg kam am späten Nachmittag in der Winsstraße eine betrunkene Frau einer anderen Frau, die auf ihre Kinder wartete, entgegen. Die betrunkene Frau fragte vor sich hin, ob Hitler in Afrika gewesen war und murmelte etwas weiteres. Die betrunkene Frau wiederholte mehrmals die Frage. Als die Kinder der wartende Frau kam, versucht sie die Kinder vor der betrunkenen Frau zu schützen und ignorierte das diese weiter Sachen vor sich her murmelte. Die Frau mit den Kindern, mahnte die betrunkene Frau dennoch an, Abstand zu halten wegen Corona. Nach einer Weile drehte sich die betrunkene Frau um und ging die Winsstraße runter und rief "Heil Hitler".
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 2. März 2021
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg stieg eine Person am S-Bahnhof Landsberger Alle aus der S-Bahn aus. Zwei Männer (Mitte 30), die in der S-Bahn saßen, keinen Mund-Nasenschutz trugen und Bier tranken, riefen der aussteigenden Person "Scheiß Schwuchtel" hinterher.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 2. März 2021
    In einer S-Bahn, die durch den Prenzlauer Berg fuhr, wurde ein Zeitungsverkäufer von zwei Männern (Mitte 30) angepöbelt. Die beiden Männer trugen keinen Mund-Nasenschutz und haben Bier getrunken.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 1. März 2021
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg betrat gegen 20:00 Uhr ein Mann (42 Jahre) ein Restaurant und bestellte Essen zum Mitnehmen. Bei dem Bezahlvorgang, forderte der Mann die Servicekraft unter Androhung von Gewalt und rassistischen Äußerungen, erst die Bestellung zu erhalten, und dann würde er die Rechnung begleichen. Der Mann nahm die Ware nicht entgegen und verließ das Lokal.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei vom 02.03.2021
  • 1. März 2021
    Im Ortsteil Pankow wurden in der Thulestraße und an der Prenzlauer Promenade verschiedene rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. die SLogan "Kampf dem Kapitalismus" (III. Weg), "Arbeit adelt" (III. Weg), "Ku Klux Klan - White Power - Section Germany", "Ich bin stolz deutscher zu sein" oder "Refugees not welcome".
    Quelle: NEA
  • 28. Februar 2021
    Im Ortsteil Pankow wurden von der S-Bahnstation Wollankstraße bis durch die Florastraße Plakate, die an die Opfer des rassistischen, rechten Anschlages in Hanau am 19. Februar 2020 gedachten, zerstört.
    Quelle: NEA
  • 28. Februar 2021
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurden an verschiedenen Stellen rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese befanden sich u.a. in der Wichertstraße, Prenzlauer Allee oder Lehderstraße. Sie hatten die Slogan "Sicherheit durch Recht und Ordnung" (NPD), "Kapitalismus tötet" (JN), "Unseren Toten" (JN) oder als Motiv die schwarze Sonne.
    Quelle: NEA
  • 27. Februar 2021
    Im Ortsteil Pankow wurden rund um die Neumannstraße Aufkleber der neonazistischen Partei III. Weg entdeckt und entfernt. Darüber hinaus wurden rechte Aufkleber mit den Slogan "Hate Antifa" und "Good Noght Left Side" entdeckt und entfernt.
    Quelle: NEA
  • 27. Februar 2021
    Im Ortsteil Weißensee wurden in der Langhansstraße verschiedene rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese trugen ua. den Slogan "Refugees not welcome" oder "FCK ANTIFA".
    Quelle: NEA
  • 26. Februar 2021
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg fuhr der verschwörungsideologische Autokorso durch. Als drei Menschen die Ostseestraße überquerten, schwenkte ein Auto aus und hat versucht die drei Personen anzufahren. Die Personen konnten ausweichen. Sie wurden aus dem Auto heraus als "Scheiß Zecken" beschimpft.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 26. Februar 2021
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg fuhr ein verschwörungsideologischer Autokorso durch. Auf der Ostseestraße standen ein paar Menschen auf dem Bürgersteig und protestierten gegen den Autokorso. Plötzlich lenkte ein Auto auf den Bürgersteig, wo sich die kleine Gruppe von Menschen befand. Die Menschen wichen schnell aus und das Auto rauschte an denen ca. 1m vorbei.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 26. Februar 2021
    Im Ortsteil Berlin-Buch wurden an der Bushaltestelle Pölnitzweg verschiedene Aufkleber der neonazistischen Partei NPD entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. den Slogan "Pro Mann&Frau" (NPD), "White Lives Matters" (NPD) oder "Wehrpflicht - Ehrensache" (NPD).
    Quelle: NEA
  • 25. Februar 2021
    Im Ortsteil Pankow wurden im gesamten Florakiez fast alle Plakate, die an die Opfer des rassistischen, rechten Anschlages in Hanau am 19. Februar 2020 gedachten, zerstört.
    Quelle: Twitter vom 25.02.2021
  • 25. Februar 2021
    Im Ortsteil Weißensee wurden u.a. an der Tramhaltestelle Buschallee verschiedene rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Einzelne Aufkleber hingen schon länger und waren vergilbt. Andere Aufkleber waren neu und hatten u.a. den Slogan "Refugees not welcome" (Ostfront Versand) oder "III. Weg". Letztere sind runde Selbstdarstellungsaufkleber der neonazistischen Partei III. Weg.
    Quelle: NEA
  • 24. Februar 2021
    Im Ortsteil Pankow wurden in der Prenzlauer Promenade, Vinetastraße, Neumannstraße, Eschengraben, Thulestraße und Elsa-Brändström-Straße verschiedene rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese hatten u.a. die Slogan "Stärke durch Einheit" (JN), "Ich hasse Zecken bis aufs Blut" (Druck 18), "Deutschland uns Deutschen" (III. Weg), "Kriminelle Ausländer raus" (III. Weg), "Asylflut stoppen" (III. Weg), "Die Wahrheit lässt sich nicht zensieren" (JN), "Hier wurde antideutsche Propaganda überklebt" (Druck 18), "Mir stinken die Linken", "Refugees not welcome" (Druck 18) oder "National Revolutionär Sozialistisch" (III. Weg).
    Quelle: NEA
  • 24. Februar 2021
    Im Ortsteil Blankenburg wurden verschiedene rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese hatten u.a. den Slogan "Afrikanische Schweinepest" (+ Bild von Schwarzen Menschen, die in einem Boot sich befinden) sowie "Love your nation Hate Antifa" (Philadelphia Anti Antifa). Ebenso wurde ein Graffiti mit dem Slogan "Fuck Antifa" entdeckt.
    Quelle: NEA
  • 23. Februar 2021
    Im Ortsteil Wilhelmsruh wurde auf dem S-Bahn Wilhelmsruh ein Aufkleber der Jugendorganisation der neonazistischen Partei NPD - JN - entdeckt und entfernt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 23. Februar 2021
    Im Ortsteil Pankow wurden auf dem S-Bahnhof Pankow Mitarbeitende der DB Sicherheit als "ausländische Hilfsarbeiter mit gelben Westen" rassistisch bepöbelt.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 23. Februar 2021
    Im Ortsteil Weißensee wurde an der Tramhaltestelle Buschallee/ Hansastraße auf dem Schaukasten der Slogan "Sieg Heil" sowie zwei Hakenkreuze mit Edding beschmiert. Dies wurde entdeckt und entfernt.
    Quelle: NEA
  • 22. Februar 2021
    Im Ortsteil Pankow wurde in der Neumannstraße ein Graffitti mit dem Slogan "Antifa Dreck" an einer Häuserwand entdeckt.
    Quelle: NEA
  • 22. Februar 2021
    Im Ortsteil Pankow wurden in der Prenzlauer Promenade und Umgebung Plakate der neonazistischen Partei III. Weg entdeckt und entfernt. Diese hatten u.a. den Slogan "Gesunde Familien - statt Homopropaganda".
    Quelle: NEA
  • 20. Februar 2021
    Im Ortsteil Pankow wurde in der Prenzlauer Promenade und Thulestraße verschiedene Aufkleber der neonazistischen Partei "III. Weg" entdeckt und entfernt. Diese trugen den Slogan "Härtere Strafen für Kinderschänder", "Arbeit adelt", "Deutschland uns Deutschen", "National revolutionär sozialistisch" und "Volkstod stoppen". Darüber hinaus wurden andere rechte Aufkleber u.a. mit den Slogan "Freiheit für Deutschland" oder "Kein Verbot für Schwarz weiß rot" entdeckt und entfernt.
    Quelle: NEA
  • 20. Februar 2021
    Im Ortsteil Pankow wurden in der Ossietzkystraße und Wolfshagener Straße selbstbeschriebene Aufkleber mit den Slogan "Kommies kremieren" oder "Blonde Bestien" entdeckt und entfernt.
    Quelle: NEA
  • 19. Februar 2021
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurde in der Stargarder Straße eine Hakenkreuz-Schmiererei entdeckt und kreativ verfremdet.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 18. Februar 2021
    Im Ortsteil Karow wurden verschiedene rechte Aufkleber und Sprühereien entdeckt und entfernt. Diese hatten u.a. die Slogan "Fuck Antifa", "Gedenken Dresden", "Für Verein und Vaterland" (JN) oder "Kampfsport statt Kiffen" (NPD)
    Quelle: NEA
  • 18. Februar 2021
    Im Ortsteil Berlin-Buch wurden Aufkleber der neonazistischen Partei III. Weg und NPD sowie deren Jugendorganisation JN entdeckt und entfernt. Diese hatten u.a. den Slogan "Kampf den Feinden von Volk und Nation" (III. Weg), "Wir suchen dich" (JN) oder "Wir halten Kurs" (NPD).
    Quelle: NEA
  • 17. Februar 2021
    Im Ortsteil Blankenburg wurden zwischen S-Bahnhof Blankenburg und Krugstege mehrere rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. die Slogan "N*[Wort] back to Africa" (selbstgemacht), "Go Back N*[Wort]" (selbstgemacht), "FCK Antifa" sowie die Sprüherei "Scheiß Antifa".
    Quelle: NEA
  • 16. Februar 2021
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurde eine Streetart auf der Bösebrücke antsemitisch umgestaltet. Ein gemaltes Mädchen wurde mit weißer Farbe ein Davidstern auf dem Kopf und eine Spritze auf den Unterarm gemalt.
    Quelle: RIAS
  • 14. Februar 2021
    Im Ortsteil Blankenburg wurde in der Bahnhofstraße ein rassistischer Aufkleber mit dem Slogan "N*[Wort] back to Africa" (selbstgemacht) entdeckt und entfernt.
    Quelle: NEA
  • 14. Februar 2021
    Im Ortsteil Pankow war auf der Rückseite eines Busses der Linie 255 in Richtung Weißensee ein Hakenkreuz in den Schnee gemacht wurden. Dieses wurde von weitem beim vorbei Fahren entdeckt.
    Quelle: NEA
  • 13. Februar 2021
    Im Ortsteil Weißensee in der Straße Am Steinberg Ecke Prenzlauer Promenade wurden verschiedene rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. die Slogan " Corona beweist: Globalisierung tötet!" (III. Weg), "Freiheit für Deutschland", "Refugees not welcome", "Kommunismus ist keien Meinung, sondern ein Verbrechen" (Druck 18).
    Quelle: NEA
  • 31. Januar 2021
    Im Ortsteil Niederschönhausen wurde in der Tschaikowskistraße ein rechter Aufkleber mit dem Slogan "Love Football, hate Antifa!" entdeckt und entfernt.
    Quelle: NEA
  • 27. Januar 2021
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurde in der Schönhauser Allee gegenüber der Kulturbrauerei ein rassistischer Aufkleber mit dem Slogan "Die Indianer konnten die Einwanderer nicht stoppen, jetzt leben sie in Reservaten - refugeenotwelcome" (Druck 18) entdeckt und entfernt.
    Quelle: NEA
  • 27. Januar 2021
    Im Ortsteil Pankow wurden in der Damerowstraße verschiedene rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese hatten den Slogan "Defend Europe" (ansagararyan) oder "Kapitalismus zerschlagen - Natur und Heimat schützen" (JN).
    Quelle: NEA
  • 25. Januar 2021
    Im Ortsteil Pankow wurden verschiedene rechte Aufkleber auf der Prenzlauer Promenade entdeckt und entfernt. Diese hatten u.a. als Slogan "Ich hasse Zecken bis aufs Blut" (Durck 18), "Sie waren die besten Soldaten der Welt" (Druck 18), "Männlich Weiß Deutsch" (German Sport Division), "Deutschland Deutschland über alles" (Druck 18) oder "Gegen Ramelow DDR 2.0 verhindern".
    Quelle: NEA
  • 21. Januar 2021
    Im Ortsteil Heinersdorf am S-Bahnhof Heinersdorf wurde ein rassistischer Aufkleber mit dem Slogan "No Solidarity with criminal N*[Wort]" entdeckt und enfernt.
    Quelle: NEA
  • 20. Januar 2021
    Im Ortsteil Karow wurden in der Achillesstraße und Bucher Chaussee verschiedene rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese hatten u.a. die Slogan "Grenzen dicht!" (JN), "Halten Kurs für Volk und Heimat" (NPD), "Sei dagegen" (JN), "Refugees not welcome", "100% National 0% Asylbetrug" (NPD), "NAZI KIEZ", "JN", Stärke durch Einheit" (JN).
    Quelle: NEA
  • 19. Januar 2021
    Im Ortsteil Karow wurden verschiedene rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Die Aufkleber befanden sich u.a. in der Achillesstraße und Bucher Chaussee. Sie trugen u.a. die Slogan "Grenzen dicht" (JN), "Wir halten Kurs - Für Volk und Heimat" (NPD), "Sei dagegen" (JN), "Refugees not welcome", "Stärke durch Einheit" (JN) oder "NAZI KIEZ".
    Quelle: NEA
  • 18. Januar 2021
    Im Ortsteil Pankow wurde in der Lindenberger Straße eine Hakenkreuz-Schmiererei entdeckt und entfernt.
    Quelle: NEA
  • 16. Januar 2021
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurde in der Schönhauser Allee die Heinz-Galinski-Gedenktafel erneut beschmiert. Passanten entdeckten die Schmiererei. Heinz Galinski war Überlebender des Konzentrationslager Auschwitz und maßgeblich an der Wiederherrstellung des jüdischen Leben in Berlin beteiligt.
    Quelle: NEA
  • 15. Januar 2021
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurden Menschen, die rechte Aufkleber abgemacht haben, von einem Mann als "Antifa H*rensöhne, verpisst Euch" beschmimpft. Eine Kreuzung weiter versuchte der Mann die Menschen zu fotografieren und verfolgte diese weiter.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 14. Januar 2021
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg fand in einer Bar in der Kollwitzstraße eine Zusammenkunft von 28 Menschen statt, die eine Partei gründen wollten. Eine Teilnehmerin kam aus der Bar heraus und betitelte draußen stehende Journalist*innen als "Antifa, Antifa". Von eine*n Journalist*in wollte die Teilnehmerin den Presseausweis sehen. Eine*n weitere*n Journalist*in fotografierte dieses Geschehen, woraufhin die Teilnehmerin "Antifa, Antifa" schrie und der*n Journalist*in, die*der fotografierte, auf die Kamera schlug, sodass die Kamera gegen Auge und Kopf prallte. Die umstehende Polizei nahm die angreifende Person fest. Eine Anzeige wurde von Amtswegen von der Polizei eingeleitet.
    Quelle: Tagesspiegel vom 16.01.2021, Pressemitteilung der Polizei vom 15.01.2021
  • 11. Januar 2021
    Im Ortsteil Karow wurden in der Achillesstraße verschiedene Aufkleber der Jugendorganisation der neonazistischen Partei NPD - JN - entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. den Slogan "Jugend ohne Migrationshintergrund" (JN), "Wir suchen dich! Für Deutschlands größte nationale Jugendbewegung" (JN) und "Identität" (JN). Darüber hinaus wurde ein Aufkleber mit dem Slogan "NAZI KIEZ" entdeckt und entfernt.
    Quelle: NEA
  • 9. Januar 2021
    Im Ortsteil Prenzlauer Berg wurde eine Person gegen 18:30 Uhr an der Kasse eines Supermarktes von hinten von vier Personen mit den Worten "Was hast du gegen Nazis? Wir haben nur was gegen Zecken" bepöbelt. Die betroffene Person hatte den Schriftzug "FCK NZS" auf dem Rucksack stehen.
    Quelle: [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt
  • 8. Januar 2021
    Im Ortsteil Weißensee wurden in der Berliner Allee Aufkleber aus verschiedenen rechten Onlineversänden entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. die Slogan "Braun ist bunt genug", "Mir stinken die Linken", "Antifaschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen", "Gutmenschen nein danke", " I [Herz] HTLR" oder "Flat Earth". Darüber hinaus wurde ein Aufkleber der neonazistischen Partei "III. Weg" mit dem Slogan "Kampf den Feinden von Volk und Nation" entdeckt und entfernt.
    Quelle: NEA
  • 8. Januar 2021
    Im Ortsteil Pankow wurden in der Thulestraße, Neumannstraße und im Eschengraben verschiedene rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Diese trugen den Slogan "White lives matters", "Braun ist bunt genug", "Refugees not welcome" (mit schwarz-weiß-rotem Hintergrund) und "hier wurde antideutsche Propaganda überklebt".
    Quelle: NEA
  • 4. Januar 2021
    Im Ortsteil Pankow wurden in den letzten Tagen vereinzelt Aufkleber der neonazistischen Partei NPD entdeckt und entfernt. Diese trugen u.a. den Slogan "Unsere Stadt - unsere Heimat" (Florastraße), "Stoppt die Schlepper Merkel" (Lohmestraße) oder "Dumm Dümmer Antifa" (Breitestraße / Politaufkleber.de).
    Quelle: NEA
  • 3. Januar 2021
    Im Ortsteil Weißensee wurde in der Bernkasteler Straße eine Schmiererei mit dem Slogan "Helden gedenken Deutschland" entdeckt und entfernt. In der neonazistischen Szene wird zum Totensonntag im November traditionell ein Heldengedenken für die gefallenen Deutschen durchgeführt.
    Quelle: NEA
  • 2. Januar 2021
    Im Ortsteil Weißensee wurden in der Grosseseestraße, Berliner Allee und Rennbahnstraße verschiedene rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Die Motive der Aufkleber gehören zum großen Teil in den Bestand von dem Onlineversand Politaufkleber.de. Dieser wird von einem Neonazi aus Sachsen-Anhalt betrieben. Die Aufkleber hatten folgende Motive: "Refugees not welcome", "Antifaschismus ist keine Meinung sondern ein Verbrechen", "FCK ANTIFA", "White lives matters" und "Hier wurde antideutsche Propaganda überklebt".
    Quelle: NEA
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