Auswertung für Berlin für das Jahr 2018

Für das Jahr 2018 haben die Berliner Registerstellen gemeinsam mit ihren Kooperationspartner*innen 3405 Vorfälle (2017: 2800) mit extrem rechtem, rassistischem, antisemitischem, LGBTIQ*feindlichem, sozialchauvinistischem oder behindertenfeindlichem Hintergrund dokumentiert. Das ist ein Anstieg um 22 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Im Durchschnitt wurden pro Tag 9 Vorfälle aufgenommen.

Die vollständige Auswertung kann als PDF heruntergeladen werden.

Pressemitteilung zu den Ergebnissen für das Jahr 2018

Pressemitteilung: Berliner Registerstellen verzeichnen einen Anstieg rechter, rassistischer und antisemitischer Vorfälle um 22 Prozent

+++ 9 Vorfälle werden pro Tag in Berlin dokumentiert +++ Rassistische und Antisemitische Vorfälle besonders stark angestiegen +++ Gesellschaftliches Klima begünstigt Gewalt, Bedrohungen und Beleidigungen

"Anti-Diskriminierung in der Jugendarbeit" 13.6.19

Veranstaltungseinladung:
Die Hellenische Gemeinde zu Berlin e.V. in Kooperation mit der Registerstelle Steglitz-Zehlendorf möchte Sie zu dem Workshop
"Anti-Diskriminierung in der Jugendarbeit", am Donnerstag den 13.6.2019 von 11-15h in die Räume der Hellenischen Gemeinde zu Berlin e.V. in der Mittelstraße 33 in 12167 Berlin einladen.
Dieser Workshop ist Teil einer Workshop-Reihe des durch den Integrationsfond 2019 des Bezirksamts Steglitz-Zehlendorf von Berlin gefördert wird. Sie richtet sich an Multiplikator*innen im Bezirk Steglitz-Zehlendorf.

"Anti-Diskriminierung im Ehrenamt" am 11.4.19

Veranstaltungseinladung:
Die Hellenische Gemeinde zu Berlin e.V. in Kooperation mit der Registerstelle Steglitz-Zehlendorf möchte Sie zu dem Workshop
"Ant-Diskriminierung im Ehrenamt", am Donnerstag den 11.4.2019 von 14-18h
in die Räume der Hellenischen Gemeinde zu Berlin e.V. in der Mittelstraße 33 in 12167 Berlin einladen.
Dieser Workshop ist Teil einer Workshop-Reihe des durch den Integrationsfond 2019 des Bezirksamts Steglitz-Zehlendorf von Berlin gefördert wird. Sie richtet sich an Multiplikator*innen im Bezirk Steglitz-Zehlendorf.

Auswertung 2018 des Registers Neukölln

360 Fälle wurden dokumentiert (2017: 269). Zum einen stiegen alltägliche Formen von Ausgrenzung und Diskriminierung. Feststellbar sind ein Zuwachs an Bedrohungen und Beleidigungen (84) und ein hohes Angriffsniveau (43). Zum anderen ist das extrem rechte und rechtspopulistische Spektrum in Neukölln gut verankert. Nach Rassismus war NS-Verherrlichung das häufigste Motiv. Unter den Vorfallsarten überwog Propaganda (169). Etwa die Hälfte aller Vorfälle wurde in Nordneukölln erfasst (182). Die seit 2016 andauernde rechte Angriffsserie gegen Engagierte aus der Zivilgesellschaft ging zurück.

"Strategien gegen Diskriminierung für Soziale Träger" Workshop am 21.3.19

Veranstaltungseinladung:
Die Hellenische Gemeinde zu Berlin e.V. in Kooperation mit der Registerstelle Steglitz-Zehlendorf möchte Sie am internationalen Tag gegen Rassismus zu dem Workshop
"Strategien gegen Diskriminierung für Soziale Träger", am Donnerstag den 21.3.2019 von 14-18h
in die Räume der Hellenischen Gemeinde zu Berlin e.V. in der Mittelstraße 33 in 12167 Berlin einladen.

Jahresauswertung 2018 Steglitz-Zehlendorf

Mehr Anlaufstellen - weniger Vorfälle insgesamt - Anstieg von Bedrohungen und Beleidigungen

Im Jahr 2018 dokumentierte die Registerstelle 220 Vorfälle im Bezirk.

Auswertung 2018 des Registers Charlottenburg-Wilmersdorf

Am 06. März 2019 hat das Register Charlottenburg-Wilmersdorf die Auswertungsbroschüre über das Jahr 2018 herausgegeben. In der Broschüre werden aktuelle Entwicklungen der neurechten und nazistischen Szenen in Charlottenburg-Wilmersdorf erläutert.

Auswertung 2018 des Lichtenberger Registers erschienen

https://berliner-register.de/sites/default/files/Register_Auswertung_2018_web_0.jpg#overlay-context=artikel/lichtenberg-hohensch%25C3%25B6nhausen/auswertung-2017-des-lichtenberger-registers-erschienen/13785Hess-Marsch, Höcke-Fest, „Schutzzonen“-Streifen und ein Anstieg der Gewalt 

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