Neukölln

Rudolf-Heß-Plakate in Buckow

Im Neuköllner Ortsteil Buckow sind mehrere Plakate angebracht, die zu einem bundesweiten Neonaziaufmarsch am 19. August in Spandau mobilisieren. Unter der Überschrift "Mord verjährt nicht" ist das Konterfei des NS-Kriegsverbrechers Rudolf Heß zu sehen. Heß, der 1987 in einer Spandauer Gefängniszelle Suizid beging, hat in der extrem rechten Szene den Status eines Märtyrers inne.

Quelle: 
Register Neukölln
Datum: 
2017-08-02 00:00:00

Rudolf-Heß-Plakate in Gropiusstadt

Im Neuköllner Ortsteil Gropiusstadt werden mehrere Plakate entdeckt, die zu einem bundesweiten Neonaziaufmarsch am 19. August in Spandau mobilisieren. Unter der Überschrift "Mord verjährt nicht" ist das Konterfei des NS-Kriegsverbrechers Rudolf Heß zu sehen. Heß, der 1987 in einer Spandauer Gefängniszelle Suizid beging, hat in der extrem rechten Szene den Status eines Märtyrers inne.

Quelle: 
Register Neukölln
Datum: 
2017-08-02 00:00:00

Rechte Plakate im Rudower Frauenviertel

Im Rudower Frauenviertel werden Plakate entdeckt, die zum Gedenken an den SA-Sturmführer Horst Wessel aufrufen. Die extrem rechten Plakate werden seit Februar 2017 regelmäßig im Rudower Frauenviertel angebracht.

Quelle: 
Register Neukölln
Datum: 
2017-03-01 00:00:00

Antisemitische Schilder an der S-Bahnstation Neukölln

Ein Mann platziert sich vormittags mit drei Plakaten, die antisemitische und verschwörungstheoretische Botschaften tragen, auf dem Bahngleis der S-Bahnstation Neukölln.

Quelle: 
Register Neukölln
Datum: 
2017-03-10 00:00:00

Homophobe Beschimpfung in Nordneukölln

Auf der Karl-Marx-Straße, Ecke Flughafenstraße wird eine Person, die einen Rock trägt, pejorativ als "so'n richtiger Homo" beschimpft.

Quelle: 
Register Charlottenburg-Wilmersdorf
Datum: 
2017-08-14 00:00:00

Rassistische und rechte Aufkleber in Rudow

Im Bereich der Wutzkyallee werden 36 Aufkleber mit rechtem und rassistischem Inhalt dokumentiert, die von NPD, PI-News und AfD stammen. Weil die Aufkleber sehr hoch angebracht sind, ist ihre Entfernung nur zum Teil möglich.
An anderen Stellen des Neuköllner Ortsteils Rudow werden einige weitere Aufkleber ohne V.i.S.d.P. sowie von AfD und NPD gefunden.
Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte und Personen, die in Teilen rechtspopulistische oder rechtsextreme Positionen vertreten.

Quelle: 
www.hass-vernichtet.de
Datum: 
2017-05-13 00:00:00

Facebook-Posts der NPD Neukölln im Juni

Im Juni postet die NPD Neukölln auf Facebook mehrere Beiträge und Bilder mit rassistischem Inhalt. Geflüchtete, insbesondere muslimischen Glaubens, werden pauschal als „gewaltkriminell“, als „Terroristen“, „Vergewaltiger“ und „Asylschnorrer“ kriminalisiert. Es wird eine „laufende Überfremdung“ der „Kulturfremden“ behauptet, die es zu stoppen gelte. Weiterhin werden politische Gegner*innen, von Antifaschistinnen über in der Geflüchtetenhilfe Aktive bis hin zu Angela Merkel und Helmut Kohl, als „linke Tyrannen“ und „Vaterlandsverräter“ diffamiert.

Quelle: 
Register Neukölln
Datum: 
2017-06-30 00:00:00

Antimuslimische Beschimpfungen in der U7

Kurz bevor die U7 den U-Bahnhof Hermannplatz erreicht, wird eine Gruppe aus mehreren Frauen und Männern von einem stark alkoholisierten Fahrgast antimuslimisch beschimpft. Die Begleiterin des Mannes versucht seine Beschimpfung zu unterbinden, jedoch ohne Erfolg.

Quelle: 
Amaro Foro e. V.
Datum: 
2017-06-03 00:00:00

Rudolf-Heß-Plakate in Rudow

Rund um den U-Bahnhof Rudow werden mehrere Plakate entdeckt und unkenntlich gemacht, die zu einem bundesweiten Neonaziaufmarsch am 19. August in Spandau mobilisieren. Die Plakate sind als polizeiliche Fahndung gestaltet und behaupten die Ermordung des NS-Kriegsverbrechers Rudolf Heß. Heß, der 1987 in einer Spandauer Gefängniszelle Suizid beging, hat in der extrem rechten Szene den Status eines Märtyrers inne.

Quelle: 
Galerie Olga Benario
Datum: 
2017-08-07 00:00:00

Rassistischer Angriff und Attacke auf Helfer*innen in Nordneukölln

In der Pannierstraße beleidigen zwei alkoholisierte Männer im Alter von 28 und 44 Jahren kurz vor Mitternacht einen unbekannten Mann rassistisch und bedrängen ihn körperlich. Als zwei Passant*innen einschreiten, lassen die beiden Männer von dem Betroffenen ab. Die zwei alkoholisierten Angreifer beschimpfen daraufhin die beiden eingreifenden Passant*innen: Die 34-jährige Helferin wird gegen die Brust geschlagen, ihrem 34-jährigen Begleiter wirft einer der Angreifer eine Glasflasche gegen den Kopf. Beide Helfer*innen tragen Verletzungen davon.

Quelle: 
Polizei Berlin, Polizeimeldung Nr. 1736, Berliner Morgenpost 3.08.2017, Tagesspiegel 3.08.2017
Datum: 
2017-08-02 00:00:00

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