Neonaziaktionen für den Hitler-Stellvertreter Rudolf Hess in Berlin

Am 17. August jährt sich der Todestag des Hitler-Stellvertreters Rudolf Hess im Kriegsverbrechergefängnis Spandau zum 30. Mal. Bundesweit nutzen Neonazis und GeschichtsrevisionistInnen dieses Datum, um ihre These vom Mord durch britische Agenten zu verbreiten. Aus diesem Grund wird derzeit zu einem Neonaziaufmarsch am 19. August in Berlin-Spandau unter dem Motto „Recht statt Rache“ mobilisiert. Die Berliner Neonazis begleiten diese Mobilisierung seit Wochen mit einer breitangelegten Propagandakampagne.

Halbjahresauswertung 2017 Register Kreuzhain

In der Halbjahresauswertung Jan-Jun 2017 erfahren Sie die aktuellen Vorfallszahlen im Vergleich zum Vorjahr. Propadanda hat stark zugenommen. Daher wird in der Broschüre erläutert, warum Propaganda so gefährlich sein kann. Auch Rechtspopulismus wird erläutert, um den Unterschied oder die Gemeinsamkeiten zu verdeutlichen. Anhand ausgewählter Vorfälle werden entsprechende Hintergrundinfos zur Kenntnis gegeben, um darzustellen, warum es wichtig ist, einen Vorfall so genau wie möglich zu beschreiben. Hatte der Täter z. B. einen bestimmten Pulli an oder ein Tattoo, können u. U.

Halbjahresauswertung des Lichtenberger Registers 2017

Im ersten Halbjahr 2017 wurden in Lichtenberg 158 Vorfälle gezählt. Damit bewegt sich die Anzahl auf dem Niveau des Vorjahreszeitraums (158 Vorfälle). Auch die Zuordnung zu den inhaltlichen und örtlichen Kategorien sowie der Motivation der Täter_innen ist im Großen und Ganzen gleich geblieben.

Halbjahresauswertung des Pankower Registers 2017

Das Pankower Register, ein Projekt der [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus – für Demokratie und Vielfalt, registrierte im ersten Halbjahr 2017 insgesamt 101 Vorfälle, denen als Motive Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit (Rassismus, Antisemitismus, Homo-/Transphobie o. ä.) und/oder eine rechtspopulistische, rechtsextreme oder neonazistische Einstellung zu Grunde lagen. Gegenüber den Vorjahren ist die Zahl der Vorfälle zurückgegangen (2016: 127, 2015: 105).

Auswertung des Quds-Marsches 2017

Wir machen keine Friedensdemo. Sondern wir machen eine Demo gegen die Zionisten, gegen den Staat Israel!
(Jürgen Grassmann bei der Auftaktkundgebung des Qudstag-Marsches)

Umzug des Reinickendorfer Registers

Das Reinickendorfer Register ist nach der Schließung der ver.di Jugendbildungsstätte Konradshöhe umgezogen. Es ist jetzt bei Aufwind - Verein für Aufsuchende Erziehungshilfen e.V. in Reinickendorf-Ost angesiedelt. Damit haben sich auch die Kontaktdaten geändert:

Koordinierungsstelle des Register Reinickendorf
c/o Aufwind - Verein für Aufsuchende Erziehungshilfen e.V.
Vierwaldstätter Weg 7, 13407 Berlin

E-Mail: register [at] aufwind-berlin.de

Auswertung für 2016 in Treptow-Köpenick erschienen

Das Register Treptow-Köpenick hat im Jahr 2016 einen neuen Höchststand erfasst mit 367 gemeldeten Vorfällen. Dominiert hat dabei neonazistische Propaganda, die an die eigene Szene gerichtet war.

Auswertung des Registers Neukölln im Jahr 2016

Im Jahr 2016 wurden mit 265 Vorfällen fast doppelt so viele dokumentiert wie im Vorjahr (2015: 126). Dies ist zum einen auf den erhöhten Bekanntheitsgrad und eine bessere Vernetzung der Neuköllner Registerstelle zurückzuführen, zum anderen auf einen hohen Anstieg der Motive Rassismus, Wahlkampf und Politische Gegner*innen. Fast die Hälfte aller Vorfälle sind rassistisch, antisemitisch, antiziganistisch und antimuslimisch motiviert (2016: 123, 2015: 82). Die meisten Fälle wurden in Nordneukölln registriert (117).

Urteil im Prozess um einen Angriff mit Todesfolge in Lichtenberg, März 2017

Am Montag, dem 27. März 2017, wurde der Filialleiter des Supermarktes im S-Bhf. Lichtenberg wegen gefährlicher Körperverletzung mit Todesfolge zu drei Jahren und drei Monaten Haft verurteilt.

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