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Anti-Schwarze rassistische Beleidigung in Moabit

Eine Familie, der Vater Deutscher, die Mutter Afrikanerin, der Sohn der Mutter ebenfalls afrikanischer Herkunft, sind gegen Mittag beim Einkaufen in Moabit, als der 9-jährige Sohn im Vorübergehen mit dem "N"-Wort beschimpft wird. Die Täter waren drei der Familie völlig unbekannte Jugendliche im Alter von ca. 15-16 Jahren.

Quelle: 
Registerstelle Berlin-Mitte
Datum: 
2018-10-06 00:00:00

Anti-Schwarze rassistische Beleidigung an einer Schule in Moabit

Ein Elternpaar besuchte eine Schule in Moabit zum Elterngespräch. Die Mutter ist Afrikanerin, der Vater ist Deutscher. Die Schule wird von ihrem Sohn besucht, der ebenfalls afrikanischer Herkunft ist. Im Schulgebäude war Pause. Eine Gruppe 8-12jähriger Schüler stand beisammen und machte, als die Eltern an ihnen vorbeigingen, anzügliche Geräusche. Als der Vater sie zur Rede stellte, verhielten sie sich ausgesprochen respektlos ihnen gegenüber. Dieses Verhalten war eine rassistische Anpöbelei und Beleidigung gegenüber der afrikanischen Mutter.

Quelle: 
Registerstelle Berlin-Mitte
Datum: 
2017-07-14 00:00:00

Anti-Schwarze rassistische Schmiererei im Wedding

Am U-Bahnhof Rehberge wurde am frühen Abend eine anti-schwarze rassistische Schmiererei entdeckt und überzeichnet. In unmittelbarer Nähe befindet sich die Info-Stele Afrikanisches Viertel, auf der über die Geschichte des Afrikanisches Viertels, des deutschen Kolonialismus und des afrikanischen antikolonialen Widerstands aufgeklärt wird.

Quelle: 
Registerstelle Berlin-Mitte
Datum: 
2018-10-08 00:00:00

195. BärGiDa-Abendspaziergang

Um 18.30 fand am Washingtoner Platz vor dem Hauptbahnhof die Kundgebung zum "195. BärGiDa-Abendspaziergang" statt. Ca. 25 Personen verfolgten die anti-muslimischen Verschwörungstheorien und rassistischen Reden.

Quelle: 
Registerstelle Berlin-Mitte
Datum: 
2018-10-08 00:00:00

Denkmal für die im NS verfolgten Homosexuellen beschädigt

Das Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen im Tiergarten wurde von Unbekannten beschädigt. In die Steinplatte vor dem Sichtfenster des Denkmals wurde „HIV“ eingebrannt.

Der Geschäftsführer des Lesben- und Schwulenverbandes Berlin-Brandenburg hat Anzeige gegen Unbekannt bei der Polizei erstattet.

Quelle: 
LSVD Berlin-Brandenburg
Datum: 
2018-10-06 00:00:00

Pegida-Stand am Potsdamer Platz

Pegida-München hatte von 12.00 bis 23.59 Uhr einen Stand am Potsdamer Platz angemeldet, stand dort mit ca. 10 Personen und forderte dort: "Merkel muss weg, Islam - Gefahr für unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung". Auf Bannern wurden gegen einen angeblichen "Bevölkerungsaustausch" gewettert, wobei daneben der afrikanische Kontinent zu sehen war. Über Video wurden Ausschnitte aus AfD-Reden im Bundestag abgespielt.

Quelle: 
Registerstelle Berlin-Mitte via Twitter
Datum: 
2018-10-04 00:00:00

Hakenkreuze am Alex

Am Alexanderplatz wurden gegen Morgen zwei hingeschmierte Hakenkreuze entdeckt und überzeichnet.

Quelle: 
Berliner Register via Twitter
Datum: 
2018-10-03 00:00:00

Beleidigung und Bedrohung der Presse durch "Wir für Deutschland"-Aufmarschteilnehmer

Am Rande des Aufmarschs der extrem rechten Organisation "Wir für Deutschland" durch Mitte kam es wiederholt zu Beleidigungen und Bedrohungen von Journalist*innen durch rechtsextreme Demonstrationsteilnehmer.

Quelle: 
Registerstelle Berlin-Mitte, Twitter #0310
Datum: 
2018-10-03 00:00:00

Neonazi-Angriff auf Gegendemonstranten beim "Wir für Deutschland"-Aufmarsch

Etwas nach 15 Uhr liefen mehrere Neonazis am Rande des Gegenprotests. Als sie von einem Gegendemonstranten auffordert wurden, in den Nazi-Aufmarsch zurück zu gehen, kam einer drohend auf den Gegendemonstranten zu und stoppte ca. 10 cm vor seinem Gesicht. Als der Gegendemonstrant seine Aufforderung wiederholte, holte der Neonzi in Richtung des Kopfes des Antifaschisten aus und schlug ihm seine Mütze vom Kopf. Dabei ließ er sein Bier fallen, was zerbrach und für die Aufmerksamkeit der Umstehenden sorgte.

Quelle: 
Register Lichtenberg
Datum: 
2018-10-03 00:00:00

Antisemitische Provokation beim "Wir für Deutschland"-Aufmarsch

Ein Teilnehmer rief am Rande des "Wir für Deutschland"-Aufmarsches Gegendemonstrant*innen entgegen: „Komm mal her Zecke, rein in die Gaskammer!“

Quelle: 
Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus (JFDA)
Datum: 
2018-10-03 00:00:00

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