Spandau

III. Weg verteilte Flyer in der Altstadt

Einige Akteur*innen der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" zogen mit Bollerwagen über den Markt, vor das Rathaus und anschließend durch die Altstadt in Spandau und verteilten Flyer. Außerdem wurden von ihnen antifaschistische Plakate entfernt. Auf der Website des "III. Weg" spricht die neonazistischen Kleinstpartei davon, die Straßen von "antideutscher Propaganda gesäubert " und "geistige Umweltverschmutzung" entfernt zu haben.

Quelle: 
Bürger*innenmeldung
Datum: 
2021-05-29 00:00:00

Hakenkreuz am SPD-Kreisbüro

Am SPD-Kreisbüro in der Bismarckstraße wurde ein gesprühtes Hakenkreuz entdeckt. Es wurde Anzeige erstattet und das Hakenkreuz wurde entfernt.

Quelle: 
Register Spandau
Datum: 
2021-05-28 00:00:00

Rassistische Äußerung in einem Second-Hand-Laden

In einem Laden für Gebrauchtwaren und Second-Hand-Kleidung verwendete eine Kundin eine rassistische Bezeichnung für Sint*izze und Romn*ja und äußerte, diese würden immer die Kleidercontainer aufbrechen und Gebrauchtkleidung stehlen. Weder das Verkaufspersonal noch die anwesenden Kund*innen widersprachen.

Quelle: 
Register Spandau
Datum: 
2021-06-23 00:00:00

"III. Weg"-Flyer in Hakenfelde

Anwohner*innen der Schützenstraße in Hakenfelde fanden Flyer der extrem rechten Kleinstpartei "III. Weg" im Briefkasten und meldeten diesen Vorfall beim Register Spandau. Die Partei, die eine extrem rechte Mobilisierung vor Ort anstrebt, warnt auf dem Flyer explizit Frauen vor "exotisch aussehenden, fremden Männern" und "trinkenden Asylanten, die Angst und Schrecken" verbreiten.

Quelle: 
Bürger*innen-Meldung
Datum: 
2021-05-14 00:00:00

Pitbull in Staaken auf Grundschüler gehetzt

Ein Grundschüler ging zwischen 17:00 und 18:00 Uhr an seiner Schule in Spandau-Staaken vorbei. Ihm entgegen kamen zwei Männer mit einem Hund der Rasse Pitbull. Als sie näher kamen, riefen sie dem Jungen diskriminierende Beleidigungen zu, bezeichneten ihn u.a. als „Scheiß Ausländer!", und sagten, er solle zurück in „sein Land" gehen. Der Schüler versuchte, die Männer zu ignorieren und weiterzulaufen. Daraufhin ließen sie den Hund von der Leine und hetzten ihn auf ihn. Der Junge sprang über einen Zaun und wurde von dem Hund verfolgt, der die Zähne fletschte und ihn beißen wollte.

Quelle: 
Bürger*innen-Meldung
Datum: 
2021-05-01 00:00:00

"III. Weg" Aufkleber in der Neustadt

Vier Tage nach dem ersten, mutmaßlich rechten Brandanschlag, am 9. April 2021, auf das alternative Wohnprojekt „Jagow15“ in der Spandauer Neustadt (OT Hakenfelde) wurde ein Aufkleber der extrem rechten Kleinstpartei "III. Weg" an die Haustür der „Jagow15“ geklebt.

Quelle: 
Bürger*innen-Meldung
Datum: 
2021-04-13 00:00:00

Bombendrohung in Spandauer Neustadt

Gegen 5:00 Uhr ging eine Bombendrohung gegen das alternative Hausprojekt "Jagow 15" in Hakenfelde bei der Polizei ein. Bisher Unbekannte drohten mit den Worten: "In 20 Minuten geht da eine Bombe hoch". Daraufhin rückte die Polizei aus und evakuierte die Bewohner*innen. Nachdem das Haus von den Beamt*innen durchsucht wurde und nichts Verdächtiges gefunden werden konnte, durften die Bewohner*innen zurück in ihre Wohnungen. Die Polizei und die Bewohner*innen sehen einen Zusammenhang zu vorausgegangenen Angriffen vom 18.4., 9.4.

Quelle: 
Bürger*innen-Meldung
Datum: 
2021-04-21 00:00:00

Rassistische Beleidigung im Bürgeramt Wasserstadt

Im Bürgeramt Wasserstadt in der Hugo-Cassirer-Straße in Hakenfelde wollte gegen 12:40 Uhr ein Schwarzer Mann seine Papiere beglaubigen lassen. Der Mitarbeiter des Bürgerbüros verwies ihn in lautem und aggressiven Tonfall und ohne Begründung an einen Notar. Auf die höfliche Nachfrage des Kunden, warum er die Papiere nicht vor Ort beglaubigen lassen könne, entgegnete der Mitarbeiter, erneut aggressiv, das könne er nicht, da sie nicht auf Deutsch übersetzt seien, er die Sprache nicht beherrsche und es ja auch eine Anleitung zum Bombenbau sein könne.

Quelle: 
Bürger*innenmeldung, Register Friedrichshain-Kreuzberg
Datum: 
2021-01-15 00:00:00

Anti-Schwarzer Angriff im Falkenhagener Feld

Gegen 21:00 wurde ein 55-jähriger Mann in der Wunderwaldstraße im Falkenhagener Feld von einem 51-Jährigen rassistisch beleidigt und angegriffen. Er befahl außerdem seinem Hund, den Mann anzugreifen, trat ihm gegen den Oberschenkel und beschädigte auch das Fahrrad des Opfers. Die Polizei wurde verständigt und der Täter festgenommen.

Quelle: 
ReachOut, Pressemitteilung der Polizei vom 20.03.21
Datum: 
2021-03-19 00:00:00

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