Marzahn-Hellersdorf

Hakenkreuz und Siegrune in der S7

In der S-Bahnlinie 7 auf Höhe des S-Bahnhofes Marzahn wurde ein eingeritzes Hakenkreuz und eine Sigrune an einer der S-Bahntüren festgestellt. Ein Fahrgast nutzte die Gelegenheit einer Fahrscheinkontrolle die Kontrolleure auf die Symbole hinzuweisen. Dies wurde als nicht meldewürdig von Seiten der Kontrolleure abgetan.

Quelle: 
Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
Datum: 
2019-04-16 00:00:00

Hakenkreuz auf einem Parcourplatz

In Alt-Hellersdorf wurde ein mit grüner Farbe gemaltes Hakenkreuz auf dem Gelände eines Parcourplatzes entdeckt.

Quelle: 
Augenzeug*in
Datum: 
2019-04-04 00:00:00

Neonazistische Symbole am S-Bahnhof Marzahn

An einer Treppenstufe des S-Bahnhofs Marzahn wurden mehrere mit schwarzer zund weißer Farbe aufgemalte neonazistische Symbole entdeckt.

Quelle: 
Augenzeug*in
Datum: 
2019-04-04 00:00:00

Körperverletzung und Beleidigung mit religiösem Hintergrund

In der vergangenen Nacht kam es in Biesdorf zu einer Körperverletzung und einer Beleidigung mit religiösem Hintergrund. Heute erschienen eine 26 Jahre alte Frau und ihr 39-jähriger Mann auf einem Polizeiabschnitt und gaben an, dass sie gegen Mitternacht in einem Zug der Linie U5 in Richtung Alexanderplatz saßen, als die Frau zwischen den U-Bahnhöfen Biesdorf-Süd und Tierpark von einem unbekannten Mann beschimpft wurde. Der Ehemann wollte die Streitigkeiten schlichten, wurde dann jedoch von dem Mann ebenfalls beleidigt.

Quelle: 
Polizeimeldung
Datum: 
2019-03-30 00:00:00

Erneute NPD-Aktion in Marzahn

Die NPD-Berlin hat im Rahmen ihrer "Schutzzonen"-Kampagne erneut eine Aktion im Marzahner Einkaufscenter "Eastgate" und in der Umgebung (z.B. am Freizeitforum Marzahn) durchgeführt. Anwesend war u.a. auch Andreas Käfer, der Berliner Landesvorsitzende der neonazistischen Partei. Die fünf bis sechs Teilnehmer*innen waren mehrheitlich mit roten Westen mit "Schutzzonen"-Aufdruck bekleidet.

Quelle: 
Augenzeug*in
Datum: 
2019-03-28 00:00:00

Rechte Aufkleber in Marzahn

An einem Laternenmast an der Haltestelle Betriebsbahnhof Marzahn wurden zwei rechte Aufkleber entdeckt. Ein Aufkleber der Republikaner und ein weiterer des Magazins "Blaue Narzisse", das der Neuen Rechten zuzuordnen ist.

Quelle: 
Augenzeug*in
Datum: 
2019-04-02 00:00:00

Symbol der Identitären Bewegung am S-Bahnhof Marzahn

Am S-Bahnhof Marzahn wurde auf einer Plakatwand ein mit schwarzer Farbe angebrachtes Logo der rassistischen Identitären Bewegung mit dem Schriftzug "Wiederstand" (Anm. d. Redaktion: Rechtschreibfehler im Original) entdeckt.

Quelle: 
Augenzeug*in
Datum: 
2019-03-13 00:00:00

Neonazistische Kleinpartei zeigt sich vor Einkaufscenter in Marzahn

Nachdem die NPD im Rahmen ihrer "Schutzzonen"-Kampagne wiederholt Aktionen rund um das "Eastgate"-Einkaufscenter durchgeführt hat, zeigt nun auch die neonazistische Kleinpartei "Der III. Weg" ein Foto eines Aktivisten vor Ort auf ihrer Webseite. Das Eastgate als Aktionsort ist bewusst gewählt, weil es hier zu strafbaren Handlungen durch Jugendliche und Konflikte von Jugendgruppen mit Passanten und der Security des Einkaufszentrums gekommen war. In den letzten Wochen waren diese Ereignisse wiederholt in den Lokalnachrichten thematisiert worden.

Quelle: 
Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
Datum: 
2019-03-26 00:00:00

Rassistische Kommentare und Gewaltaufrufe auf Facebookseite

Auf der Facebook-Seite "Wir Hellersdorfer und Marzahner" ist es in den vergangenen Tagen im Zusammenhang mit einem "Tagesspiegel"-Artikel über die Situation rund um das Einkaufscenter "Eastgate" wiederholt zu rassistischen Kommentaren und Gewaltaufrufen gekommen. Die NPD hat unterdessen auf ihrer Facebookseite eine Verstärkung ihrer "Schutzzonen"-Aktivitäten rund um das Eastgate angekündigt. Gleichzeitig gab es auch Beiträge, in denen die rassistischen und zu Gewalt aufrufenden Kommentare verurteilt wurden.

Quelle: 
Augenzeug*in
Datum: 
2019-03-22 00:00:00

Menschenverachtende Kommentare auf Facebookseite

Nachdem der AfD-Abgeordnete Lindemann in einem Post auf seiner privaten Facebookseite die Bezirksbürgermeisterin und die sog. Antifa massiv angegangen hat, wurde dieser Beitrag von mehreren Followern in menschenverachtender Weise kommentiert. Ein offensichtlich neonazistischer Follower rief dabei indirekt zur Gewalt gegen die Bezirksbürgermeisterin auf: "Die hat noch nie Gewalt erfahren, es wird Zeit für eine Quittung." Ein anderer Follower kommentierte den Eintrag mit einer Zeichnung, die zeigt wie eine Frau von einem Mann einen Abhang herunter getreten wird.

Quelle: 
Augenzeug*in
Datum: 
2019-03-08 00:00:00

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