Lichtenberg-Hohenschönhausen

Diskriminierender AfD-Redebeitrag in der BVV

In der Diskussion um eine Broschüre der „Amadeu Antonio Stiftung“ äußerte ein AfD-Verordneter, dass die Broschüre von Menschen erstellt wurde, „die in böser Absicht handeln“. Mit Blick auf die Stiftung sagte er: „Da steckt ein ganzes Netzwerk von Tätern dahinter!“. Der Redebeitrag reiht sich ein, in die Versuche der AfD, die zivilgesellschaftliche Arbeit der Stiftung zu deligitimieren.

Quelle: 
VdK Berlin
Datum: 
2019-01-24 00:00:00

Rassistische Sachbeschädigung in Lichtenberg Nord

In der Möllendorfstraße kam es zu einer flüchtlingsfeindlichen Sachbeschädigung.

Quelle: 
Anfrage im AGH
Datum: 
2018-03-20 00:00:00

Antiziganistische Diskriminierung in der Schule

Ein 8-jähriger Junge wird neu in der Willkommensklasse eingeschult. Das Kind spricht neben der rumänischen Sprache auch fließend Romanes und Italienisch. Als das Kind sich mit einer Roma Schulmediatorin auf Romanes unterhält, wundern sich einige Lehrkräfte darüber. Die Schulmediatorin wird von den Lehrkräften darauf angesprochen, weil ihnen nicht klar ist, wie in welcher Sprache sie sich mit einanader unterhalten haben. Als die Schulmediatorin erklärt, dass Romanes gesprochen wurde, wunderten sich die Lehrkräfte noch mehr: "Das war uns nicht bewusst!

Quelle: 
Amaro Foro
Datum: 
2018-12-12 00:00:00

Antiziganistische Diskriminierung im Amt

Eine Roma Schulmediatorin möchte einen Termin für eine Schuluntersuchung beim Gesundheitsamt telefonisch verschieben. Am Telefon wird sie gefragt, welche Nationalität die Familie habe, um die es sich handelt. Als die Schulmediatorin sagt, dass die Familie aus Serbien kommt, erklärt die Mitarbeiterin vom Gesundheitsamt laut und hektisch, dass das Gesundheitsamt keine Dolmetscher für Familien aus Serbien stellt:"Wir wissen wie die sind. Entweder kommen sie dann nicht oder sie kommen mit 10 Kindern."

Quelle: 
Amaro Foro
Datum: 
2018-10-24 00:00:00

Antiziganistische Diskriminierung im Amt

Meldung einer Sozialberaterin: "Beim Versuch, einen Termin zur Schuluntersuchung für ein Kind zu vereinbaren, fragte mich die Ärztin des Gesundheitsamtes, woher die Familie kommt: "Serbien", sagte ich. Danach verlangte sie von der Familie, mit einem Dolmetscher zu kommen, ansonsten würde der Termin nicht stattfinden. Sie wollten keine*n Dolmetscher*in nur für eine Familie organisieren. Ich habe ihnen gesagt, dass ich es der Familie weiterleiten werde.

Quelle: 
Amaro Foro
Datum: 
2018-08-28 00:00:00

Antiganistische Diskriminierung am S-Bhf. Lichtenberg

Eine Aktivistin mit Roma-Fahne wird von der Polizei nicht in den Bahnhof Lichtenberg gelassen. Sie wird gefragt, was das für eine Flagge sei. Daraufhin wird ihr gesagt, dass sie draußen bleiben müsse.

Quelle: 
Amaro Foro
Datum: 
2018-08-18 00:00:00

Antiziganistische Diskriminierung im Amt

Das Geburtsklinikum in Lichtenberg bietet deutschen Staatsbürger*innen den Service an, Geburtsurkunden für Neugeborene direkt vor Ort beantragen zu können. Da das Klinikum diesen Service ausländischen Bürger*innen verweigert, sucht eine Frau rumänischer Herkunft kurz nach der Entbindung, mit einem Sprachmittler die Neugeborenen-Sprechstunde im Bürgeramt Lichtenberg auf, um dort eine Geburtsurkunde zu beantragen. Diese benötigt sie dringend zur Vorlage bei verschiedenen Ämtern. Die Sprechstunden sind im Internet öffentlich ausgeschrieben.

Quelle: 
Amaro Foro
Datum: 
2018-05-29 00:00:00

Antiganistische Diskriminierung im Jobcenter

Der Antrag eines Mannes rumänischer Herkunft auf Leistungen nach SGB II wurde nicht entgegengenommen, mit der Begründung, dass er keine ausreichenden Deutschkenntnisse habe. Dabei wurde ihm keine schriftliche Begründung gegeben.

Quelle: 
Amaro Foro
Datum: 
2018-05-25 00:00:00

Antiziganistische Bedrohung im Amt

Einer Frau rumänischer Herkunft wurde die Ausstellung einer steuerlichen Identifikationsnummer verweigert, mit der Begründung, dass die Frau keine ausreichenden Deutschkenntnisse hätte. Dabei wurde sie angeschrien.

Quelle: 
Amaro Foro
Datum: 
2018-04-05 00:00:00

Rassistischer Angriff an der Frankfurter Allee

Zwei Frauen im Alter von 34 und 45 Jahren wurden gegen 20.45 Uhr auf dem U-Bahnhof Frankfurter Allee von einem unbekannten Mann rassistisch beleidigt und die Treppe hinunter gestoßen.

Quelle: 
Reachout Berlin
Datum: 
2018-12-20 00:00:00

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