Charlottenburg-Wilmersdorf

Auswertung des Qudstag-Marsches 2019 in Charlottenburg

„Wir werden nicht zulassen, dass die Demo verboten wird, […] wir dürfen auch nicht Hizbollah-Flaggen zeigen und so verzichten wir auch drauf. Jeder weiß was Israel ist, jeder weiß auch, welche Leute wir lieben, aber wir können das nicht immer hier kundtun, sonst wird die Demo verboten. Also bitte, bitte haltet euch daran.“
– Jürgen Grassmann, Sprecher der ausrichtenden Quds-AG

Antisemitischer Qudstag-Marsch in Charlottenburg

Am 01. Juni 2019 fand der Qudstag-Marsch in Charlottenburg statt. Die Route führte vom Adenauerplatz über den Kurfürstendamm und die Tauentzienstraße zum Wittenbergplatz.

Quelle: 
RIAS Berlin, Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus (JFDA ), Register CW
Datum: 
2019-06-01 00:00:00

Antisemitische Pöbelei am Rande des Qudstag-Marsches in Charlottenburg

Am 01. Juni 2019 wurden im Anschluss an den Qudstag-Marsch in Charlottenburg gegen 18:15 Uhr am U-Bhf Kurfürstendamm eine Frau und ein Mann antisemitisch angepöbelt. Sie waren durch Israel-Fähnchen und ein Banner mit dem Stadtwappen Jerusalems als Teilnehmer_innen der Gegendemonstration erkennbar. Während sie auf die Bahn warteten rief ein Mann, der in Begleitung eines weiteren Mannes war, hinter ihnen "Kindermörder Israel" und "Israel bringt Kinder um".

Quelle: 
RIAS Berlin, Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus (JFDA )
Datum: 
2019-06-01 00:00:00

Antisemitische Beleidigung am Rande des Qudstag-Marsches in Charlottenburg

Am 01. Juni 2019 wurde eine Frau gegen 15:20 Uhr in einem Cafe am Georg-Grosz-Platz antisemitisch beleidigt und beschimpft. Die Teilnehmerin der Gegendemonstration, die an zwei israelsoidarischen Pins erkennbar war, wartete in der Schlange als sie hörte, dass drei Personen die Hizbollah in ihrem Gespräch erwähnten. Als ein junger Mann die Frau sah und die Pins erkannte, sagte er "Eigentlich müsste Hitler wiederkommen und auch den Rest töten." Sie verließ das Cafe und erstattete Anzeige.

Quelle: 
RIAS Berlin, Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus (JFDA )
Datum: 
2019-06-01 00:00:00

Hitlergruß am Rande des Qudastag-Marsches in Charlottenburg

Am 01. Juni 2019 wurden, am Rande des Qudstag-Marsches in Charlottenburg gegen 14:45 Uhr, zwei Frauen, auf dem Kurfürstendamm zwischen Adenauer Platz und George-Grosz-Platz, von drei Männern, die den Hitlergruß zeigten, angepöbelt.

Quelle: 
RIAS Berlin, Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus (JFDA )
Datum: 
2019-06-01 00:00:00

Antimuslimischer Aufkleber in Westend

Am 23. Mai 2019 wurde am Ausgang des U-Bahnhofs Kaiserdamm in Westend ein antimuslimischer Aufkleber an einem Ampelmast entdeckt,

Quelle: 
Register CW
Datum: 
2019-05-23 00:00:00

Rassistische Schmiererei auf Wahlplakat in Grunewald

Am 06. Mai 2019 wurde auf einem Wahlplaket der Grünen für den Europawahlkampf am Rathenauplatz in Grunewald eine rassistische Schmiererei entdeckt.

Quelle: 
Register Steglitz-Zehlendorf
Datum: 
2019-05-06 00:00:00

Rassistische Schmiererei auf Wahlplakat in Schmargendorf

Am 06. Mai 2019 wurde auf einem Wahlplaket der Grünen für den Europawahlkampf auf der Clayallee Ecke Pücklerstraße in Schmargendorf eine rassistische Schmiererei entdeckt.

Quelle: 
Register Steglitz-Zehlendorf
Datum: 
2019-05-06 00:00:00

Fake-Wahlkampfaufkleber in Charlottenburg

Am 20. Mai 2019 wurden in der Hardenbergstraße zwischen dem Bahnhof Zoologischer Garten und Ernst-Reuter-Platz in Charlottenburg gefälschte CDU-Aufkleber für den Europawahlkampf mit der Aufschrift "Unser Messerstecher-Import-Programm: Für ein Land, in dem wir gut und gerne leben." entdeckt. Die gefälschten Wahlkampfaufkleber, die gezielt die dargestellten Parteien diskreditieren, sind berlinweit zu finden.

Quelle: 
Anlaufstelle AStA TU Berlin
Datum: 
2019-05-20 00:00:00

Rassistischer Angriff in Charlottenburg

Am 11. April 2015 wird auf der Treppe am U-Bahnhof Kurfürstendamm in Charlottenburg einer schwarzen Person von einem weißen Mann von oben auf den Kopf gespuckt. Als der Betroffene den Täter daraufhin fotografiert, wird er von diesem angegriffen.

Quelle: 
Initiative schwarzer Menschen in Deutschland
Datum: 
2015-04-11 00:00:00

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