Tempelhof-Schöneberg

Das Register in Tempelhof-Schöneberg hat am 1. August 2014 seine Arbeit aufgenommen.

Antisemitische Schmiererei am U Alt Mariendorf

Am U Alt Mariendorf wurde am 29.07. eine antisemitische Schmiererei ("Juden raus") entdeckt. Nach Meldung bei der BVG hat diese die Beseitigung veranlasst.

Quelle: 
Register Tempelhof-Schöneberg
Datum: 
2015-07-29 00:00:00

Beleidigung aus transphober Motivation in der Kolonnenstr.

Am 9. August um 17.30 Uhr pöbelte in der Kolonnenstr. Höhe Hohenfriedbergstr. ein junger Mann eine Person, die einen Rock trug, zweimal als "Schwuchtel" an und warf ihr gemeinsam mit seinem Begleiter verächtliche Blicke zu. 

Quelle: 
Register Charlottenburg-Wilmersdorf
Datum: 
2015-08-09 00:00:00

Hakenkreuz an Bushaltestelle An der Urania

An der Haltestelle An der Urania des M 19 Bus Richtung S Grunewald wurde auf die Blende des Wartehäuschens ein Hakenkreuz geschmiert. Dabei bestand offensichtlich ein Bezug zu dem Plakat des Bündnisses gegen Homophobie in der Vitrine, eine Akzeptanzkampagne für Regenbogenfamilien ("Bei uns geht's auch nicht anders zu"), da zusätzlich noch ein Spruch ("Wo kommen wir denn da hin") dazugeschmiert wurde.

Quelle: 
Register Tempelhof-Schöneberg
Datum: 
2015-08-05 00:00:00

Versuchter Angriff und Beleidigung aus homophober Motivation

Am 07.01.15 wird ein 52-jähriger Mann gegen 18.30 Uhr in der Bülowstr. von einem unbekannten Mann homophob beleidigt und zu treten versucht.

Quelle: 
ReachOut
Datum: 
2015-01-07 00:00:00

Beleidigung aus homophober Motivation und Angriff

Am 28.02. wurde ein 38-jähriger Mann gegen 18.45 auf dem Wittenbergplatz von einem 28-jährigen Mann homophob beleidigt und gegen den Kopf gestoßen.

Quelle: 
ReachOut
Datum: 
2015-02-28 00:00:00

Rassistische Beleidigung eines Pensionsbetreibers und Zeigen des Hitlergrußes

Nachdem der 39-jährige Betreiber einer Pension in der Bülowstr. in der Nacht des 02.07.15 einem 43-jährigen Betrunkenen den Wunsch nach einem Zimmer versagt hatte, wurde er von dem Abgewiesenen rassistisch beleidigt. Dann hob der Betrunkene den Arm zum Hitlergruß. Er versuchte, den Pensionsbetreiber und den diesem zu Hilfe eilenden Kioskbesitzer von nebenan zu attackieren und wurde von beiden hinausgedrängt. Der Angreifer hielt daraufhin eine Gruppenstreife an und behauptete, von dem Pensionsbetreiber angegriffen worden zu sein.

Quelle: 
Pressestelle der Polizei
Datum: 
2015-07-02 00:00:00

Rassistische Schmiererei an Bushaltestelle Friedenstr./Großbeerenstr. in Mariendorf

Am 14.07.15 wurde auf einem der Sitzplätze des Wartehäuschens an der Haltestelle Friedenstr./Großbeerenstr. des M77 Bus Richtung Marienfelde eine antimuslimische Schmiererei ("Islam raus") entdeckt.

Quelle: 
Register Tempelhof-Schöneberg
Datum: 
2015-07-14 00:00:00

Angriff aus homophober Motivation

In der Nacht zum 14.02.15 wurden zwei Männer auf der Damentoilette einer Bar in der Bülowstr. von drei fremden Männern tätlich angegriffen und homophob beleidigt. Als zwei Gäste des Lokals und ein Angestellter zu Hilfe eilten, konnten sie gemeinsam die Täter zunächst aus der Toilette und dann aus der Bar drängen. Dabei versprühte einer der Angreifer Reizgas und verletzte damit einen der Gäste und den Angestellten leicht.

Die Angreifer konnten noch vor dem Eintreffen der Polizei fliehen.

Der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes hat die Ermittlungen übernommen.

Quelle: 
Pressestelle der Polizei
Datum: 
2015-02-14 00:00:00

Angriff auf Kundin im Supermarkt

Am 18.04.15 gegen 17.30 Uhr wurde eine Kundin im Kassenbereich eines Supermarktes am Wittenbergplatz von einem vor ihr stehenden Mann grob angerempelt und rassistisch beleidigt. Als zwei Zeugen eingriffen, verließ der Mann den Supermarkt.

Quelle: 
Pressestelle der Polizei
Datum: 
2015-04-18 00:00:00

Rassistisches Schreiben an die Senatorin Frau D. Kolat

Am 29.05.15 wurde ein als "vertraulich" markierter Umschlag adressiert an Frau Dilek Kolat (MdA, Sen) und einen weiteren Bezirksverordneten im Briefkasten des Wahlkreisbüros Dilek Kolat hinterlassen.
Darin befanden sich zwei Zettel in der Aufmachung eines Flugtickets (Rückflugscheine One Way "in  die Heimat"), ein Kondom mit der Intention, die Vermehrung der Ausländer zu stoppen, sowie ein Anschreiben mit rassistischen Äußerungen. Im Brief erwähnt wurde auch eine  Bezirksverordnete und Mitarbeiterin des Wahlkreisbüros von Frau Kolat.

Quelle: 
Wahlkreisbüro Dilek Kolat
Datum: 
2015-05-29 00:00:00

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