Tempelhof-Schöneberg

Das Register in Tempelhof-Schöneberg hat am 1. August 2014 seine Arbeit aufgenommen.

Antiziganistisch motivierte Email bei LKA

Beim Leitungsbüro des Landeskriminalamtes mit sitz am Tempelhofer Damm ging eine E-Mail mit antiziganistischem Inhalt ein.

Quelle: 
Amaro Foro e.V./ DOSTA - Dokumentationsstelle Antiziganismus
Datum: 
2019-08-02 00:00:00

Rassistischer Angriff in Tempelhof

Es fand ein rassistischer Angriff im Ortsteil Tempelhof statt. Auf Wunsch der Betroffenen werden
keine weiteren Informationen veröffentlicht.

Quelle: 
ReachOut Berlin - Opferberatung und Bildung gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus
Datum: 
2019-02-02 00:00:00

Rassistische Diskriminierung an Krankenhaus

Eine arabisch sprechende Frau, die sich Ende November 2019 infolge der Entbindung eines Kindes in der Klinik für Geburtshilfe des St.-Joseph-Krankenhauses im Ortsteil Tempelhof aufhält, erfährt weniger Betreuung durch eine Mitarbeiterin der Station und wird nach Aussage einer anderen dort eingesetzten Mitarbeiterin schlechter behandelt als andere deutschsprachige Patientinnen. Ihr Ehemann wird trotz mehrfacher, in deutscher Sprache formulierter Nachfragen nicht angehört. Beide werden als dumm und unselbständig verunglimpft.

Quelle: 
Register Tempelhof-Schöneberg
Datum: 
2019-11-29 00:00:00

Behindertenfeindliche Schmiererei am U-Bhf. Yorckstraße

Auf dem Bahnsteig des U-Bahnhofs Yorckstraße in Schöneberg-Nord ist eine behindertenfeindliche Schmiererei angebracht. Der behindertenfeindliche Schriftzug "Behinderten, Verkehrs, Getriebe" ist angelehnt an das Kürzel der Berliner Verkehrsbetriebe "BVG".

Quelle: 
Register Tempelhof-Schöneberg via Twitter
Datum: 
2020-01-29 00:00:00

Beschmiertes Mahnmal in Schöneberg

Das Mahnmal Orte des Schreckens am Kaiser-Willhelm-Platz in Schöneberg-Süd wurde beschmiert: Das Denkmal zeigt Namen von Konzentrations- und Vernichtungslagern. Der Name "Flossenbürg" ist durchgestrichen; der letzte Buchstabe "g" wurde derart entstellt, dass ein "o" und folglich "...büro" zu lesen sein soll.

Quelle: 
Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
Datum: 
2019-12-14 00:00:00

Mahnmal Orte des Schreckens am Kaiser-Wilhelm-Platz beschmiert

Der an das Vernichtungslager Trostenez erinnernde Schriftzug des Mahnmals Orte des Schreckens am Kaiser-Wilhelm-Platz ist beschmiert. Die großformatigen Tafeln mit den Namen der Konzentraions- und Vernichtungslager wurden 1967 aufgestellt. Indem Vernichtungslager Trostenez bei Minsk (Weißrußland) wurden 207.000 Menschen ermordet.

Quelle: 
Register Tempelhof-Schöneberg
Datum: 
2020-01-27 00:00:00

Israelbezogener Antisemitismus an Baucontainer in Schöneberg

Auf einem Baucontainer in der Salzburger Straße im Ortsteil Schöneberg-Süd wurden Israel delegitimierende Graffiti gefunden. Mithilfe eines "Stencils" wurde dreimal der Schriftzug "No Pride in Israeli Apartheid" angebracht. Israelbezogener Antisemitismus gehört zum Repertoire antisemitischer Vorurteile.

Quelle: 
Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
Datum: 
2019-10-16 00:00:00

Verharmlosung der Shoa durch Vergleich

In der Nähe des Platzes der Luftbücke im Ortsteil Tempelhof wurde an einem Hinweisschild ein Augfkleber angebracht, auf dem Kritik an rassistischen Ausschreitungen in Sachsen mit der Verfolgung und Vernichtung der Jüdinnen_Juden im Nationalsozialismus gleichgesetzt wird. Derartige Verharmlosungen der Shoa durch unzulässige Vergleiche gehören zum Repertoire antisemitischer Vorurteile.

Quelle: 
Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR)
Datum: 
2019-09-16 00:00:00

Antisemitische Zuschrift an Justizmitarbeiter

Ein Mitarbeiter der Senatsverwaltung für Justiz erhält eine postalische Zuschrift von den sog. "Friedensjuden". Darin werden die nationalsozialistischen Verbrechen durch einen Vergleich mit der als "abrabarisch" dargestellten "Besatzungsmacht" Israels in den palästinensischen Gebieten verglichen. Israelis werden als "jüd.-zionist. Barbaren", "Herrenmenschen" und "Juden-Nazis" beschrieben. Bundeskanzlerin Angela Merkel wird als Gehilfin Israels dargestellt.

Quelle: 
Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
Datum: 
2019-08-07 00:00:00

Hakenkreuz bei Restaurant in Schöneberg

In der Fensterscheibe eines Restaurants in der Motzstraße in Schöneberg-Nord ist ein Hakenkreuz geritzt. Laut Betreiber des Restaurants, das koschere und israelische Speisen anbietet, ist das zwischenzeitlich entfremdete Hakenkreuz dort seit längerem angebracht und richtete sich gegen den vorherigen Restaurantbetreiber. Es ist von einem antisemitischen Motiv auszugehen.

Quelle: 
Register Tempelhof-Schöneberg
Datum: 
2020-01-24 00:00:00

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