Reinickendorf

Rassistische Beleidigung und Bedrohung in Reinickendorf-Ost

In einer Bäckerei in der Residenzstraße in Reinickendorf-Ost beleidigte ein Stammkunde eine Kundin und eine Verkäuferin rassistisch und bedrohte sie. Gegen 11:30 Uhr kam es zunächst zu einem Konflikt zwischen dem älteren Herrn und einer Frau im Alter von 25-30 Jahren, die mit einem Kinderwagen im Laden stand. Der Mann rempelte die Kundin im Vorbeigehen an, worauf sie ihn höflich darauf hinwies, dass sie ihm hätte Platz machen können, wenn er mit ihr kommuniziert hätte.

Quelle: 
Meldung einer Einzelperson
Datum: 
2020-03-10 00:00:00

Transfeindlicher Angriff in Reinickendorf-Ost

An einer Bushaltestelle in der Provinzstraße Reinickendorf-Ost attackierte ein 36-jähriger Mann am Vormittag eine 40-jährige Person aus transfeindlicher Motivation mit einem Metallrohr und verletzte sie damit. Die attackierte Person soll sich lvor dem mutmaßlichen Angreifer in Sicherheit gebracht haben, indem sie in ein nahegelegenes Lokal rannte. Der Tatverdächtige verfolgte sie, soll im Lokal jedoch durch Gäste von weiteren Angriffen abgehalten worden sein. Einsatzkräfte der Polizei nahmen den mittlerweile geflüchteten Mann in Tatortnähe fest und beschlagnahmten das Metallrohr.

Quelle: 
Polizeimeldung Nr. 0584 vom 9. März 2020
Datum: 
2020-03-08 00:00:00

Morddrohung gegen Reinickendorfer LINKE-Politikerin

Das Reinickendorfer Wahlkreisbüro von Katina Schubert, der Landesvorsitzenden der Partei Die LINKE und Mitglied im Abgeordnetenhaus, erhielt abends um 18.50 Uhr eine Mail mit Morddrohungen gegen die Politikerin. In der Mail mit dem Betreff „Wolfzeit 2.0“ wurde ihr gedroht, man werde sie „niederstechen“, weil sie sich „für dreckige Asylanten“ einsetze. Auch eine Hamburger LINKE-Politikerin und ein Europaabgeordneter der Grünen, die sich für Geflüchtete einsetzen, erhielten ähnliche E-Mails vom selben anonymen Emailprovider mit Bezug auf den Begriff "Wolfzeit".

Quelle: 
Register Mitte, taz vom 5. März 2020
Datum: 
2020-03-02 00:00:00

Rassistischer Angriff im Märkischen Viertel

Gegen 17:30 Uhr wurden zwei Frauen im Alter von 22 und 46 Jahren in der Quickborner Straße im Märkischen Viertel von einem 59-jährigen Mann rassistisch beleidigt. Eine der Frauen konnte ausweichen, als der 59-Jährige versuchte, sie zu stoßen.

Quelle: 
ReachOut, Polizei Berlin, 07.02.2020
Datum: 
2019-12-17 00:00:00

Antimuslimischer Angriff

Eine Familie, bestehend aus einer 44-jährigen Frau, dem 47-jährigen Mann und der 16-jährigen Tochter, wurden gegen 14:10 Uhr auf dem Wilhelmsruher Damm im Märkischen Viertel von einem 45-jährigen Mann aus antimuslimischer Motivation beleidigt. Der Täter versuchte, einer der Frauen das Kopftuch herunterzureißen.

Quelle: 
ReachOut, Polizei Berlin, 07.02.2020
Datum: 
2019-11-03 00:00:00

LGBTIQ*-feindlicher Angriff in Wittenau

Gegen 23:45 Uhr wurde ein 29-jähriger Mann, als er die U-Bahn an der Station Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik in Wittenau verließ, aus einer Gruppe von fünf Personen heraus aus LGBTIQ-feindlicher Motivation von einem Unbekannten in den Rücken getreten.

Quelle: 
ReachOut
Datum: 
2019-10-31 00:00:00

Rassistischer Angriff in Alt-Reinickendorf

Gegen 18 Uhr wurde ein 33-jähriger Mann in der Kopenhagener Straße in Alt-Reinickendorf von einem gleichaltrigen Mann rassistisch beleidigt und getreten.

Quelle: 
ReachOut
Datum: 
2019-09-16 00:00:00

Rassistische Neonazi-Aufkleber in Heiligensee

Ein Passant bemerkte auf einem SPD-Schaukasten an der Bushaltestelle Alt-Heiligensee zwei rassistische Aufkleber. Auf einem Aufkleber war der flüchtlingsfeindliche Slogan "Refugees not welcome - bring your families home" und Personen, die in einem Zug sitzen, zu erkennen. Das Motiv erinnert an die Deportationen von jüdischen Personen während des Holocausts. Der Zweite Aufkleber mit dem Schriftzug "Kriminelle Ausländer raus" vor dem Foto einer Gruppe dunkelhaariger Männer stammte von der Neonazi-Partei III. Weg. Die Aufkleber wurden entfernt.

Quelle: 
Wahlkreisbüro von Bettina König (SPD)
Datum: 
2020-02-14 00:00:00

Rassistische Pöbelei in Reinickendorf-Ost

Eine junge Familie, ein Mann, eine Frau und zwei Kinder, wurden in Reinickendorf-Ost rassistisch angepöbelt. Sie waren gegen 16 Uhr zu Fuß in der Pankower Allee zwischen Micke- und Reginhardtstraße unterwegs, als eine ältere Frau plötzlich anfing zu pöbeln: "Scheiß Ausländer". Der betroffene Mann vermutet, dass die Frau die Familie für Muslime hielt, weil sie die Mütze seiner Frau fälschlich als Kopftuch interpretierte.

Quelle: 
Meldung einer Einzelperson
Datum: 
2020-02-07 00:00:00

Antisemitisches Mobbing in Tegel

In Tegel-Süd wurde ein Mann von anderen Männern antisemitisch gemobbt.

Quelle: 
RIAS
Datum: 
2019-07-31 00:00:00

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