Berlinweit

Antisemitische Pöbelei

Am 20. April schrieb einer von den Teilnehmenden in einem Webinar-Chat, "Arbeit macht frei". Vom jüdischen Betroffenen im Chat zur Rede gestellt, zeigte er sich unter Zuhilfenahme von Schlussstrichargumenten uneinsichtig und relativierte mit Verweis auf Israels Vorgehen gegenüber Palästinenser_innen die Shoah. Andere Teilnehmende mischten sich nicht ein.

Quelle: 
Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
Datum: 
2017-04-20 00:00:00

Antisemitische Beschimpfung

Zum Schutz der Betroffenen findet keine Veröffentlichung des Vorfalls statt.

Quelle: 
Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
Datum: 
2017-04-18 00:00:00

Antisemitische Pöbelei

Zum Schutz der Betroffenen findet keine Veröffentlichung des Vorfalls statt.

Quelle: 
Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
Datum: 
2017-04-10 00:00:00

Antisemitische Propaganda

Zum Schutz der Betroffenen findet keine Veröffentlichung des Vorfalls statt.

Quelle: 
Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
Datum: 
2017-04-09 00:00:00

Antisemitische Beschimpfung

Am 8. April schrieb die Exfrau eines Mannes mit jüdischer Herkunft, die diesen bereits in der Vergangenheit als Pädophilen verleumdet hatte, an die marokkanischen Verwandten der derzeitigen Partnerin des Mannes: "[Der Mann] ist schlecht, er ist ein Pädophiler, der Kinder sexuell mißbraucht" und "ich frage mich, warum deine Schwester mit jemand verheiratet ist, der jüdischer Herkunft ist?" und "Sprich mit deiner Schwester, berate sie. Deine Schwester benötigt jemand, der ihr die Augen öffnet".

Quelle: 
Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
Datum: 
2017-04-08 00:00:00

18 antisemitische E-Mails

Im Monat April sind von einer Person über mehrere Absender 18 überwiegend antisemitische E-Mails eingegangen.

Quelle: 
Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
Datum: 
2017-04-30 00:00:00

Antisemitische Bedrohung

An die Botschaft des Staates Israel wurde eine antisemitische E-Mail mit bedrohlichem Inhalt gesendet.

Quelle: 
Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
Datum: 
2017-03-24 00:00:00

Antisemitische Bedrohung

In der Kommentarspalte auf der Facebook-Seite einer jüdischen Institution wurde am 14. März 2017 von zwei Usern die Shoah geleugnet und behauptet, es gäbe einen Völkermord von Zionisten an Juden, Deutschen und Nicht-Juden. Diese Kommentare gehen einher mit Beleidigungen und massiven Bedrohungen bis hin zu Vernichtungsphantasien.

Quelle: 
Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
Datum: 
2017-03-14 00:00:00

Antisemitische Beschimpfung

Am 16. März wurde in einem an das American Jewish Comittee Berlin gerichteten Tweet geschrieben, dass es schade wäre, dass Hitler tot sei.

Quelle: 
Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
Datum: 
2017-03-16 00:00:00

Antisemitische Beschimpfung

Am 12. März erhielt die Initative „Rent A Jew“ der Europäischen Janusz Korczak Akademie über das „Buchen“-Feld auf ihrer Internetseite eine Nachricht mit positivem Bezug auf Adolf Hitler und die Schoa.

Quelle: 
Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
Datum: 
2017-03-12 00:00:00

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