Friedrichshain-Kreuzberg

  • 10 Jahre Register Friedrichshain-Kreuzberg

    15.06.19 / 15-17 Uhr Tanzen gegen Rechts 
    auf der Bühne der Fiesta Kreutziga mit Incredible Herrengedeck und Lena Stöhrfaktor
    bis 19 Uhr Infostand vor dem Mieterladen
    mit Vorstellung der Auswertung 2018 und Übersicht 2019

  • 15.05.19 / 20 Uhr Sondersendung im Freien Radio Berlin Brandenburg

    Im Studio Ansage in Friedrichshain sprechen wir in der Sendung "Wir holen uns den Kiez zurück" mit Matthias Hofmann von der Koordinierungs- und Fachstelle Demokratie Leben in Friedrichshain-Kreuzberg über den Begleitausschuss und die Demokratiekonferenz am 29.05.19 im Bezirk. Wir danken Radio F.R.E.I. aus Erfurt und übernehmen Teile der Sondersendung vom 17.04.19 “Demokratie und demokratiefeindliche Phänomene - in Erfurt, Thüringen, Berlin und bundesweit“ in der verschiedene Akteur*innen von Partnerschaften für Demokratie zu Wort kommen.

  • Vorstellung der Auswertung 2018

    12.04.19 
    18:00 Uhr: Ausstellungseröffnung "Häuser im Widerstand" mit Ute Bella Donner
    18:30 Uhr: Vorstellung der Zahlen und Auswertung 2018
    ca. 19:00 Uhr: Solo Sep und sein Stehrumchen

  • Vorstellung der Auswertung 2018

    Im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus
    13.03.19
    18:30 Uhr: Vorstellung der Zahlen und Auswertung 2018
    19:00 Uhr: Film "The Hate Destroyer"
    mit anschließender Diskussion mit Irmela Mensah-Schramm

  • Auswertung 2018

    Foto Brosch182018 verzeichnete das Register 242 Vorfälle, 64 mehr als im Vorjahr. Propaganda besetzt wieder mit Abstand Rang eins, gefolgt von Beleidigung/ Bedrohung/ Pöbelei und Angriffen. Die häufigsten Vorfallsmotive sind Rassismus, Antisemitismus, gefolgt von Rechter Selbstdarstellung, LGBTIQ*-Feindlichkeit und Muslimfeindlichkeit.

  • Auswertung Halbjahr 2018 Register Friedrichshain-Kreuzberg

    Mit dem Stichtag 31.07.18 wurde das 1. Halbjahr von Januar bis Juni 2018 vom Register ausgewertet. Propaganda liegt nicht nur wieder auf Rang eins, sondern hat auch gegenüber dem selben Zeitraum im Vorjahr wieder zugenommen. 15 Angriffe wurden verzeichnet und Bedrohungen und Beleidigungen stiegen von 9 auf 14.
    Darüber hinaus gibt es auch weitere Informationen in der Broschüre, die hier als PDF heruntergeladen werden kann.

  • Rechtsextreme Propaganda im Gebiet Strausberger Platz

    In den letzten Monaten wurden phasenweise (eine Woche lang viel, dann wieder lange nichts) rechtsextreme Aufkleber, Plakate und Schmierereien im Gebiet rund um den Strausberger Platz, Singerstraße und die Plantsche bis ins Einzugsgebiet des Bezirkes Mitte entdeckt. Es handelt sich um Propaganda der Identitären Bewegung (siehe Glossar), dem 3. Weg (siehe Glossar) und sonstige Nazi-Propaganda.
    Der Melder hat zur Übersicht eine Karte angefertigt, die hier eingesehen werden kann.

  • Broschüre zur Jahresauswertung 2017

    Im Jahr 2017 verzeichnete das Register Friedrichshain-Kreuzberg mit insgesamt 170 Vorfällen 38 Vorfälle mehr als im Vorjahr. Propaganda (87 Vorfälle) besetzt wieder Rang eins. Für unseren multikulturellen Bezirk ist dies für die Bewohner*Innen besonderes problematisch, da eine permanente Drohkulisse aufgebaut wird. Es mußten 31 Angriffe auf Personen verzeichnet werden (2016: 38). 14 Angriffe ereigneten sich im Umfeld des ÖPNV. Die Motivation der Angriffe ist überwiegend rassistisch motiviert und LGBTIQ*-feindlich. Pöbeleien, Beleidigungen und Bedrohungen belegt mit 29 Vorfällen Platz drei.

  • Grußwort vom Register an die Landesdelegierten-Konferenz des VVN/BdA vom 11.11.17

    Für das Register war es eine große Ehre, ein Grußwort an die Delegierten des VVN /BdA (Verfolgte des Naziregimes / Bund der Antifaschisten) richten zu dürfen. Wir veröffentlichen hier das Grußwort zur Kenntnis.

  • Offener Brief bzgl. AfD Kampagne gegen Silvio-Meier-Preis

    Wir sind entrüstet über die Ende Oktober/ Anfang November 2017 gestartete Kampagne von der AfD im Berliner Abgeordnetenhaus gegen das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg und eine Preisträgerin des diesjährigen Silvio-Meier-Preises, weil sie die kampagne auf Unwahrheiten aufgebaut ist.

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