Chronik für Register Treptow-Köpenick

  • 27. Februar 2021
    An einer Bushaltestelle am S-Bhf. Treptow wurden zwei rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Einer stammte von der extrem rechten 1%-Kampagne.

    In der Wildenbruchstr., der Heidelberger Str. sowie unter der Brücke in der Puschkinallee wurden insgesamt 9 Schriftzüge einer extrem rechten Graffiti-Gruppe entdeckt. Unter dem Kürzel "AHM", das für "Antifa-Hunter-Miliz" steht, kam es in den vergangenen Monaten mehrfach zu Todesdrohungen gegen Antifaschist*innen. Zudem tauchen im ganzen Kiez die Kürzel auf.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 27. Februar 2021
    Am Allendecenter führte die NPD einen Wahlkampfstand durch. Sie sammelte Unterschriften für die Berlin-Wahl 2021.
    Quelle: Twitter
  • 26. Februar 2021
    Am Fahrplan der Tramhaltestelle Josef-Nawrocki-Str., Richtung Wasserwerk, wurde ein Hakenkreuz sowie der Schriftzug "Fuck Antifa" geschmiert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 24. Februar 2021
    Vor einem Supermarkt wurde ein Pärchen von einer Gruppe Jugendlicher LGBTIQ*-feindlich angemacht und provoziert.
    Quelle: AnDi-App
  • 24. Februar 2021
    Eine größere Gruppe Polizist*innen kontrollierte und durchsuchte eine Gruppe Schwarzer Menschen im Schlesischen Busch. Dabei wurde der Inhalt der Rücksäcke der Kontrollierten auf den Boden gekippt und durchwühlt. Einzelne Polizisten schrien und gaben sich in ihrer Körpersprache sehr aggressiv.
    Quelle: Onlinemeldung über Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • 23. Februar 2021
    Am Fahrstuhl des S-Bhf. Köpenick wurde ein etwa handgroßes Hakenkreuz entdeckt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 23. Februar 2021
    Am Treptower Park/ Elsenstr. wurden mehrere rassistische Aufkleber der extrem rechten 1%-Kampagne entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 22. Februar 2021
    Im S-Bhf. Köpenick wurden vier Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 22. Februar 2021
    In der Gehsener Str. wurden drei Aufkleber die gefälschte Wahlwerbung für die Grünen enthielten, entdeckt und entfernt. Dabei wurden rassistische Inhalte benutzt, um die Partei zu diskreditieren.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 21. Februar 2021
    An der Ecke Hasselwerderstr./ Fließstr. wurde ein Hakenkreuz an einem Stromkasten entdeckt.
    Quelle: Onlinemeldung über Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • 21. Februar 2021
    Rund um den Germanenplatz verteilten Mitglieder der neonazistischen Kleinstpartei 3. Weg rassistische Flyer.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 20. Februar 2021
    Am Abend wurde eine junge Antifaschistin am S-Bhf. Friedrichshagen von zwei jungen Männern beschimpft. Diese näherten sich ihr bedrohlich nahe und klebten neben sie Aufkleber mit der Aufschrift "Anti-Antifa". Als sie in die Bahn stiegen, zeigte einer der Beiden den Hitlergruß. Die Betroffene wurde bereits einen Tag zuvor von denselben Personen beschimpft und bedroht.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 20. Februar 2021
    Rund um und im S-Bhf. Friedrichshagen wurden ca. 10 Hakenkreuze entdeckt.

    Am S-Bhf. Friedrichshagen wurde in der S-Bahn ein Aufkleber, der den Ku-Klux-Klan bewarb, entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 19. Februar 2021
    Am Abend wurde eine junge Antifaschistin aufgrund ihres Pullovers am Elcknerplatz von sieben jungen Männern beschimpft, mit Gewalt bedroht und verfolgt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 18. Februar 2021
    An einen Discounter in der Wildenbruchstr. wurden die Schriftzüge "FICK AFA"; "AHM" und "FASHO" gesprüht.

    Unter dem Kürzel "AHM", das für "Antifa-Hunter-Miliz" steht, kam es in den vergangenen Monaten mehrfach zu Todesdrohungen gegen Antifaschist*innen. Zudem tauchen im ganzen Kiez die Kürzel auf.

    Auch im angrenzenden Neukölln und Lichtenberg gab es die selben Schriftzüge.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 16. Februar 2021
    An einer Haltestelle in der Bahnhofstr. gegenüber dem Einkaufszentrum wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 14. Februar 2021
    Auf dem Parkplatz der Netto in der Kaulsdorfer Str. wurde ein rassistischer Aufkleber der NPD entdeckt und entfernt. Auf diesem wurden Grenzkontrollen gefordert und in rassistischer Weise ein Ende der "Überfremdung" gefordert.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 11. Februar 2021
    Am Busbahnhof Schöneweide wurden an einem Haltestellenschild zwei extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Einer davon richtete sich gegen Antifaschist*innen, der andere gegen ein Verbot der Reichsflagge.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 10. Februar 2021
    Eine Schwarze Person schaute sich Sachen in der 'Zu-Verschenken-Box' des Wagenplatz Lohmühle an, als zwei weiße Männer von hinten kamen und die Person zu Boden warfen. Erst nachdem die Männer gefragt wurden, gaben sie an, dass sie Zivil-Polizei seien.
    Quelle: Onlinemeldung über Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • 9. Februar 2021
    Im Stellingdamm wurden fünf rassistische Aufkleber der extrem rechten Identitären Bewegung entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 8. Februar 2021
    An der Haltestelle Hirte Str./ Janitzkystr. wurden insgesamt 10 extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Fünf davon stammten von der Identitären Bewegung und hatten rassistische Inhalte, der Rest richtete sich gegen Antifaschist*innen.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 4. Februar 2021
    Auf ihrer Berliner Facebookseite veröffentlichte die NPD einen Beitrag zum ehemaligen Amtsarzt in Treptow-Köpenick. Dieser fordert vor dem Arbeitsgericht einer Entschädigung von seinem früheren Arbeitgeber (Bezirksamt Treptow-Köpenick). Die NPD bezeichnet dies als "Geschäftsmodell Rassismus" und unterstellt dem Betroffenem damit, dass dieser aus seinen Rassismus-Erfahrungen Geld schlagen will und erkennt dem Betroffenem gleichzeitig sein Recht ab vor dem Arbeitsgericht zu klagen.

    Zudem kommentierte eine Userin in rassistischer Weise, dass der Betroffene in 'seine Heimat zurück gehen solle'.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 3. Februar 2021
    An der Ecke Gehsener Str./ Filehner Str. wurden zwei rassistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Einer stammte von der NPD, der andere von der neonazistischen Kleinstpartei 3. Weg.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 3. Februar 2021
    An der Haltestelle Lohmühlenstr./ Heidelberger Str. wurde ein rassistischer Aufkleber der extrem rechten 1%-Kampagne entdeckt und entfernt.

    An der Ecke Lohmühlenstr./ Harzer Str. wurden zwei antimuslimische Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 1. Februar 2021
    An einem Haus im Grenzweg wurde eine Plakette mit der Aufschrift "Deutsche Reichsgrenze" angebracht. Die Reichsbürgerbewegung kommt aus dem verschwörungsideologischen, extrem rechten Spektrum.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 1. Februar 2021
    In der Puschkinallee wurden zwei Hakenkreuze an einem Briefkasten entdeckt und unkenntlich gemacht. Zudem wurde eine Schmiererei entdeckt, die Angela Merkel als "Mörderin" diffamiert, sowie eine Schmiererei auf einem Grünanlagenschild, welche im Ergebnis die Aussage "Leinenzwang für alle BRD-Hunde Politkasper" enthielt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 31. Januar 2021
    In der Semmelweisstr. wurde ein antisemitischer Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei 3. Weg entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 30. Januar 2021
    Am Müggelsee haben sich ca. 25 ReichsbürgerInnen des "Vaterländischen Hilfsdienst" getroffen. Nach eigenen Angaben fand dort ein Treffen des "III. Armeekorpsbezirk" bei dem neue Mitglieder aufgenommen wurden und sich ausgetauscht wurde.

    Es handelt sich um einen Zusammenschluss hunderter ReichsbürgerInnen in Deutschland, die in sog. Armeekorps aufgegliedert sind. Sie glauben in Deutschland befände sich im Kriegszustand und es würden die Gesetze aus der Kaiserzeit gelten, die sie bei Bedarf auch mit Gewalt wieder einführen wollen.
    Quelle: Register Treptow-Köpenick
  • 29. Januar 2021
    Bei einer Überprüfung im Rahmen der aktuellen Hygieneregelungen in der Siriusstr. wurde ein Polizist rassistisch beleidigt und bedroht.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei
  • 29. Januar 2021
    Im Gebiet Köllnische Str./ Rudower Str./ Britzer Str. und Grimaustr. wurden dutzende Aufkleber gegen Angela Merkel entdeckt und entfernt. Auf den Aufklebern wurde ihr unterstellt, einen "Sturm" auf Deutschland zu planen.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 29. Januar 2021
    An der Ecke Gehsener Str./ Filehner Str. wurde ein rassistischer Aufkleber der NPD entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 27. Januar 2021
    Im Stellingdamm wurden insgesamt neun Aufkleber der extrem rechten Identitären Bewegung entdeckt und entfernt. Die Aufkleber hatten rassistische Inhalte oder richteten sich gegen Linke.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 26. Januar 2021
    An eine Garagenwand in der Stienitzseestr. wurde die Parole "Zecken boxen" gesprüht.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 23. Januar 2021
    An der Haltestelle Unter den Birken wurden zwei Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei 3. Weg, sowie ein EU-feindlicher Aufkleber des extrem rechten Versandhandels entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 22. Januar 2021
    An der Ecke Gehsener Str./ Filehner Str. wurden zwei rassistische Aufkleber der JN (Jugendorganisation der NPD) entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 22. Januar 2021
    An eine Bushaltestelle am S-Bhf. Treptower Park wurde "FCK R2G", "Fuck off ELKE Breitenbach" sowie "gegen links geht immer" geschmiert. Die Abkürzung "R2G" steht für Rot-Rot-Grün. Elke Breitenbach ist seit 2016 Senatorin für Integration, Soziales und Arbeit und gehört der Links-Partei an.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 21. Januar 2021
    Im Landschaftspark Johannisthal wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei 3. Weg entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 21. Januar 2021
    In der Bahnhofstr. gegenüber des Einkaufszentrums wurde ein Aufkleber gegen Antifaschist*innen der neonazistischen Kleinstpartei 3. Weg entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 20. Januar 2021
    In einen Schaukasten am S-Bhf. Köpenick wurde ein Hakenkreuz geritzt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 20. Januar 2021
    An der Ecke Mahlsdorfer Str./ Gehsener Str. wurde zwei Mal eine Parole gegen politische Gegner*innen entdeckt und entfernt. Sie diffamierten 'Linke' als 'Stasi' und 'Nazis'.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 20. Januar 2021
    An einer Schallschutzmauer am S-Bhf. Friedrichshagen wurde ein Hakenkreuz, eine homofeindliche Parole sowie eine "88" entdeckt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 19. Januar 2021
    In der Mahlsdorfer Str. wurden 3 u.a. rassistische Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei 3. Weg entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 19. Januar 2021
    In einem Kiosk in der Bahnhofstr. wurde ein Flyer entdeckt und entfernt, der für einen verschwörungsideologischen Autokorso in Charlottenburg-Wilmersdorf warb.
    Quelle: Projekt Begegnung
  • 16. Januar 2021
    Am Imbisswagen 'Habiba', der bereits in der Vergangenheit mehrfach angegriffen wurde, klebte ein rassistischer Aufkleber, der sich gegen Geflüchtete wendete.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 15. Januar 2021
    Bei einem Spiel des 1. FC Union gegen Leverkusen wurde ein Spieler der Gastmannschaft rassistisch beleidigt. Der Kontrollausschuss des Deutschen Fußball-Bundes wird den Vorfall untersuchen, nachdem es dazu unterschiedliche Äußerungen gab.
    Quelle: RBB 24 vom 16.01.21
  • 15. Januar 2021
    Per Twitter suchte eine Person Nachmieter*innen für eine Wohnung in der Grünbergallee. In dem Tweet stand: "Leider möchte die Hausverwaltung keine arabische Familie, da bereits eine im Aufgang wohnt und nur eine pro Aufgang sein darf." Durch die Presse darauf angesprochen, distanzierte sich die Hausverwaltung und verwies auf das AGG (Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz). Allerdings bietet dieses, Vermieter*innen verschiedene Schlupflöcher, welche regelmäßig eine rassistische Benachteiligung von Interessent*innen ermöglicht.
    Quelle: Twitter, Tagesspiegel
  • 13. Januar 2021
    An einer Bushaltestelle Dammweg/ Neue Krugallee wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der für ein extrem rechtes Magazin aus der Schweiz warb. Auf dem Aufkleber war die Titelseite des Magazins abgebildet. In der entsprechenden Ausgabe gibt es sowohl NS-relativierende Inhalte als auch solche, die dem Mythos der sog. Reichsbürger entsprechen.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 13. Januar 2021
    An der Ecke Hoernle Str./ Kaulsdorfer Str. wurden ein Aufkleber der NPD, sowie ein rassistischer Aufkleber der extrem rechten Identitären Bewegung entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 12. Januar 2021
    Auf dem Marktplatz wurde ein Graffiti "Fuck Antifa, Zecken raus" entdeckt.

    In der Dörpfeldstr. wurden zwei antisemitische Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 12. Januar 2021
    Am S-Bhf. Plänterwald wurden drei Aufkleber entdeckt und entfernt, die für ein extrem rechtes Magazin aus der Schweiz warben. Auf den Aufkleber war die Titelseite des Magazins abgebildet. In der entsprechenden Ausgabe gibt es sowohl NS-relativierende Inhalte als auch solche, die dem Mythos der sog. Reichsbürger entsprechen.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 10. Januar 2021
    Im Gebiet zwischen Landschaftspark, Gerhard-Sedlmar-Straße und Wagner-Régeny-Allee wurden fünf Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei 3. Weg entdeckt und entfernt. Die Aufkleber hatten u.a. antisemitische und homofeindliche Inhalte.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 7. Januar 2021
    Am Mittag beleidigte ein Autofahrer während einer Ansprache durch das Ordnungsamt am Groß-Berliner Damm zwei Passanten rassistisch.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei
  • 6. Januar 2021
    Eine Frau bemerkte am Abend wie ein Mann in der Fennstraße den Außenspiegel eines geparkten Autos beschädigte und sprach diesen daraufhin an. Der Mann beleidigte die Frau und rief anschließend rechte Parolen. Die alarmierte Polizei konnte den Täter aufspüren.
    Quelle: Pressemitteilung der Polizei
  • 5. Januar 2021
    Am Treptower Park wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der sich gegen Geflüchtete richtete und im Hintergrund sowohl die Reichsfarben als auch eine Schwarze Sonne enthielt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 4. Januar 2021
    An der Bundesstraße 96a in der Nähe des S-Bhf. Schöneweide wurde ein Aufkleber entdeckt und entfernt, der Antifaschist*innen als "Untermenschen" bezeichnet.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 4. Januar 2021
    An der Bushaltestelle Heidelberger Str./ Lohmühlenstr. wurde ein rassistischer Aufkleber der JN (Jugendorganisation der NPD) entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 2. Januar 2021
    Am S-Bhf. Schöneweide wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei 3. Weg entdeckt und entfernt.
    Quelle: Hass vernichtet
  • 2. Januar 2021
    An der Ecke Groß-Berliner Damm/ Igo-Etrich-Str. wurden 5 teils rassistische Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei 3. Weg entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 1. Januar 2021
    In der Kaulsdorfer Str. nähe Bahrendorfer Str. wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei 3. Weg entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
  • 1. Januar 2021
    In der Dörpfeldstr. zwischen Bhf. Friedrichshagen und Marktplatz wurden ca. 20 Hakenkreuze entdeckt und entfernt.
    Quelle: Zentrum für Demokratie
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