Chronik für Register Marzahn-Hellersdorf

  • 26. Oktober 2021
    In der Riesaer Straße Ecke Nossener Straße sowie am U-Bahnhof Kaulsdorf-Nord wurden Plakate von der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt. Auf den Plakaten werben sie u.a. für eine Demonstration am Volkstrauertag.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf
  • 24. Oktober 2021
    An einen Supermarkt in der Louis-Lewin-Straße wurde der extrem rechte Zahlencode "88" geschmiert. Die "88" bezieht sich auf den achten Buchstaben im Alphabet, das H. "88" bedeutet folglich "HH" und steht für „Heil Hitler“.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 20. Oktober 2021
    In Marzahn-Mitte wurden verschiedene Flugblätter von der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" in Briefkästen verteilt. Darauf werben sie für ihre Partei und verbreiten rassistische Vorurteile.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 18. Oktober 2021
    An einen Mülleimer am Kastanienboulevard wurde der extrem rechte Zahlencode "88" entdeckt. Die "88" bezieht sich auf den achten Buchstaben im Alphabet, das H. "88" bedeutet folglich "HH" und steht für „Heil Hitler“.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 17. Oktober 2021
    In der Hönower Straße Ecke Riesaer Straße in Hellersdorf wurden Plakate von der neonazistischen Kleinstpartei "III. Weg" entdeckt. Auf den Plakaten werben sie für eine Demonstration am Volkstrauertag.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 13. Oktober 2021
    In der Peter-Weiss-Gasse in Hellersdorf wurden Plakate von der neonazistischen Kleinstpartei "III. Weg" entdeckt. Auf den Plakaten werben sie für eine Demonstration am Volkstrauertag. In der neonazistischen Szene wird zum Volkstrauertag im November traditionell ein "Heldengedenken" für die gefallenen Deutschen durchgeführt. Sie versuchen dabei ein geschichtsrevisionistisches Bild vom Nationalsozialismus zu vermitteln.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 12. Oktober 2021
    Auf dem Helene-Weigel-Platz wurden NPD-Aufkleber mit der Aufschrift "White Lives Matter" entdeckt und entfernt. "White Lives Matter" ist ein Slogan, der als Gegenpart zur "Black Lives Matter"-Bewegung benutzt wird. Die "Black Lives Matter"-Bewegung organisiert Proteste gegen Rassismus und Polizeigewalt. Sie thematisiert dabei anti-schwarzen Rassismus in der Gesellschaft. "White Lives Matter" hingegen wird von weißen extrem rechten Gruppierungen benutzt, die sich überlegen fühlen und den Slogan für sich umdeuten möchten.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 12. Oktober 2021
    Auf dem Helene-Weigel-Platz wurde der Aufruf "Wählt Nazis" hinterlassen. Zuvor wurde ein anderer Slogan mit Sprühkreide angebracht, der sich gegen die Wahl von Neonazis aussprach. Dieser wurde absichtlich derart verfremdet, dass nur noch der Aufruf "Wählt Nazis" zu lesen war.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 9. Oktober 2021
    Am Peter-Weiss-Platz sowie am U-Bahnhof Louis-Lewin-Straße wurden Plakate von der neonazistischen Kleinstpartei "III. Weg" entdeckt. Auf den Plakaten werden politische Gegner*innen abgewertet.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 7. Oktober 2021
    An der Alice-Salomon-Hochschule wurde ein rassistisches Plakat von außen angeklebt. Auf dem Plakat werden rassistische Vorurteile gegenüber Angehörigen muslimischen Glaubens verbreitet.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 5. Oktober 2021
    An der Tram-Station Helene-Weigel-Platz wurde ein verschwörungsideologischer Aufkleber mit antisemitischen Chiffren entdeckt. Der Aufkleber verweist auf den Verschwörungsmythos des sogenannten „Great Reset“ und zeigt Bill Gates, George Soros und Klaus Schwab. Der Mythos vom „Great Reset“ behauptet ein weltweites, planvolles und bösartiges Vorgehen jüdischer „Eliten“. Der Aufkleber stammt aus einem extrem rechten Versandhandel aus Halle.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 4. Oktober 2021
    Auf dem Alice-Salomon-Platz sowie in der Kastanienallee wurden Plakate von der neonazistischen Kleinstpartei "III. Weg" entdeckt. Auf den Plakaten werden politische Gegner*innen abgewertet.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 30. September 2021
    Auf einem Supermarktparkplatz in Kaulsdorf wurde eine Person von einem Autofahrer behindertenfeindlich beleidigt.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 26. September 2021
    Nahe des Brodowiner Rings wurden NPD-Wahlkampfflyer in Briefkästen verteilt.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 25. September 2021
    Die Polizei nahm in der Nacht einen Mann fest, der in Marzahn volksverhetzende Musik abgespielt hatte. Mehrere Anwohnende der Pöhlbergstraße hatten gegen 23.30 Uhr dem Notruf eine Person gemeldet, die in einem Auto sitzend die laute Musik hörte. Zudem sei der Mann ausgestiegen, habe rechte Parolen gegrölt und Glasflaschen auf dem Gehweg zerschmettert. Die Einsatzkräfte konnten den 27-Jährigen in der Nähe festnehmen. Bei einer von der Staatsanwaltschaft angeordneten Durchsuchung des Fahrzeugs beschlagnahmten sie ein Mobiltelefon, auf welchem die Musik gespeichert war. Der Festgenommene musste sich in einem Polizeigewahrsam einer Blutentnahme unterziehen und sich nun wegen Volksverhetzung verantworten. Der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes hat die Ermittlungen hierzu übernommen.
    Quelle: Polizeimeldung
  • 24. September 2021
    In der Kaulsdorfer Straße wurden NPD-Wahlkampfflyer verteilt.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 23. September 2021
    An der Bushaltestelle Landsberger Allee / Zossener Straße wurden Aufkleber des extrem rechten Versandes “Politaufkleber“ verklebt.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 23. September 2021
    An der Landsberger Allee wurden zwei Aufkleber eines extrem rechten Versands aus Halle gegen "die Antifa" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 22. September 2021
    An der Tramhaltestelle Bürgerpark Marzahn wurde ein NPD-Aufkleber entdeckt. Der Aufkleber bezieht sich auf eine rechte Debatte um vermeintlichen Denkmalschutz, welche im Zuge der "Black Lives matter"-Bewegung im Jahr 2020 geführt wurde.
    Quelle: Augenzeug*in
  • 15. September 2021
    An der Bushaltestelle Sella-Hasse-Strasse in Marzahn wurde ein Aufkleber eines neonazistischen Versandhandels entdeckt und entfernt. Der Sticker, der sich gegen vermeintlich "antideutsche Propaganda" richtete, war mitten auf ein Plakat eines Online-Portals geklebt worden, das mit einem schwulen Paar warb.
    Quelle: Augenzeug*in
  • 14. September 2021
    In einem Krankenhaus in Marzahn wurden heimlich Bilder einer schwerverletzten trans Frau aufgenommen, die kurz darauf an den Folgen ihrer Verletzungen verstarb. Die Frau verbrannte sich zuvor öffentlich auf dem Alexanderplatz und wurde anschließend mit einem Rettungswagen in das Krankenhaus eingeliefert. In übereinstimmenden Presseberichten hieß es, die Bilder, auf denen Gesicht und Unterleib der Betroffenen zu sehen waren, seien von einem Personalcomputer abfotografiert worden. Dass die Bilder von einem klinikeigenen Computer stammten, bestätigte auch das Krankenhaus via Social Media. Die Bilder seien anschließend in WhatsApp-Gruppen von Mitarbeiter*innen und sozialen Netzwerken veröffentlicht worden. Das Ablichten und das Teilen der Bilder in WhatsApp-Gruppen nahm der verstorbenen Frau ihre Menschenwürde. Die Tat ist darüber hinaus geeignet, andere trans Personen in hohem Maß zu verunsichern, medizinische Hilfe in Anspruch zu nehmen.
    Quelle: Bundesverband Trans* (BVT*) / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 10. September 2021
    Im Regine-Hildebrandt-Park sowie im angrenzenden Kurt-Julius-Goldstein-Park wurden 10-15 Plakate der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Augenzeug*in
  • 8. September 2021
    Am leerstehenden "Haus der Gesundheit" in Hellersdorf wurden Plakate der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 8. September 2021
    An einem Haus in der John-Heartfield-Straße wurde der extrem rechte Zahlencode "1488" mit gelber Farbe geschmiert. Der Zahlencode "14" steht für einen aus 14 Worten bestehenden Satz, der als arisches Glaubensbekenntnis gilt. Der Satz stammt von einem verurteilten und mittlerweile verstorbenen Neonazi der rechten Terrorgruppe "The Order". Die "88" bezieht sich auf den achten Buchstaben im Alphabet, das H. "88" bedeutet folglich "HH" und steht für „Heil Hitler“.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 7. September 2021
    In einem Hausdurchgang in der Carola-Neher-Straße wurden mehrere "Lebensrunen" mit schwarzer Farbe geschmiert. Die "Lebensrune" wurde im Nationalsozialismus als Lebensborn-Zeichen verwendet. Bis heute werden diese Symbole von neonazistischen Gruppierungen mit positivem Bezug darauf verwendet. Ähnliche Schmierereien wurden bereits in der Vergangenheit in diesem Umfeld gesichtet und entfernt.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 6. September 2021
    Auf der Webseite der AfD Fraktion Marzahn-Hellersdorf wurde ein Artikel gepostet, in dem dem Allgemeinen Studierendenausschuss der Alice-Salomon-Hochschule unterstellt wird, nicht auf dem Boden der freiheitlich demokratischen Grundordnung zu stehen. Vorausgegangen war eine Kritik des Allgemeinen Studierendenausschusses an der Einladung eines AfD-Abgeordneten zu einem Podium. Mit den Worten "Jetzt zeigt der ASTA der Alice-Salomon-Hochschule wieder, dass er nicht auf dem Boden der freiheitlich demokratischen Grundordnung steht, die Normen unseres Grundgesetzes nicht anerkennt. Es stellen sich viele Fragen: Vertritt der ASTA wirklich die Mehrheit der Studierenden oder eine Minderheitsmeinung von Extremisten und Schreihälsen?" wird der Eindruck erweckt, die Positionierung der studentischen Vertretung sei antidemokratisch.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf
  • 4. September 2021
    Am Rande eines Fests der Kleinstpartei "dieBasis" wurden Journalist*innen angepöbelt. Die Journalist*innen wurden als politische Gegner*innen und "Grüne" bezeichnet. Einzelne Teilnehmer*innen fertigten dabei Nahaufnahmen von den Journalist*innen an und bedrängten sie mit ihren Smartphones. Die Journalist*innen mussten daraufhin ihre Arbeit einstellen, Polizeikräfte waren nicht vor Ort.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 3. September 2021
    An der Haltestelle Allee des Kosmonauten Ecke Poelchaustraße wurden ein Dutzend neonazistische Aufkleber entdeckt. Es handelt sich u.a. um Aufkleber aus dem sogenannten "Reichsbürger"-Spektrum.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 2. September 2021
    In der Wernerstraße Ecke Kraetkestraße wurden die Worte "NS-Zone" gesprüht. "NS" bezieht sich auf den Nationalsozialismus.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 1. September 2021
    Neben dem Satre-Gymnasium wurde eine Tafel mit den Worten "Hate Antifa" und einem gleichschenkligen Keltenkreuz beschmiert. Das gleichschenklige Keltenkreuz ist u.a. das Zeichen der neonazistischen "White Power"-Bewegung sowie der "Volkssozialistischen Bewegung Deutschlands".
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 31. August 2021
    Auf der Rückseite eines Wahlaufstellers in Höhe Zossener Straße / Kastanienallee wurde ein homofeindlicher Schriftzug entdeckt.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 30. August 2021
    Am Wuhlewanderweg wurden Plakate der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 28. August 2021
    Ein bekannter Neonazi-Aktivist hat eine antifaschistische Demonstration provoziert. Er zeigte mehrfach am Rand der Demonstration eine Reichsfahne.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 28. August 2021
    Nahe des Hellersdorfer Theaterplatzes wurden Plakate der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 26. August 2021
    Im S-Bahn Tunnel Mehrower Allee wurden mehrere Schmierereien angebracht, die sich gegen politische Gegner*innen richten.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 26. August 2021
    In Marzahn-Nord fand ein verschwörungsideologischer Autokorso statt, in dessen Rahmen eine Journalistin über die Lautsprecher angefeindet wurde. Anschließend wurde sie von Teilnehmer*innen der Versammlung bedrängt sowie mit sexistischen Worten herabgewürdigt.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 26. August 2021
    Bei einem verschwörungsideologischen Autokorso in Marzahn-Nord wurden geschichtsrevisionistische Reden gehalten. Unter anderem wurde dabei die "Fridays For Future"-Bewegung als neue Hitlerjugend bezeichnet.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 26. August 2021
    In der Hohenwalder Straße bepöbelte ein Mann mehrfach eine antifaschistische Versammlung. Er schrie u.a.: "Deutschland den Deutschen, Ausländer raus".
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 26. August 2021
    Am S-Bahnhof Mehrower Allee wurden mehrere extrem rechte Schmierereien entdeckt, die sich gegen politische Gegner*innen richten und "nationale Kieze" propagieren. Im Umfeld der Schmierereien wurden zudem Aufkleber der extrem rechten Partei "Der III. Weg" entdeckt.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 24. August 2021
    Ein AfD-Abgeordneter aus Marzahn-Hellersdorf postete ein Bild auf seinem Facebook-Profil, das in der Bildsprache suggeriert, dass die aus Afghanistan aufgenommenen Ortskräfte der Taliban angehören würden.
    Quelle: Register ASH
  • 22. August 2021
    Auf der Rückseite eines Wahlkampfaufstellers an der B1 in Biesdorf wurde ein schwulenfeindliches Graffiti entdeckt.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 19. August 2021
    An einem Laternenpfahl in der Hellersdorfer Straße/Ecke Cecilienstraße wurden zwei extrem rechte Aufkleber entdeckt. Zum einen ein Sticker der neonazistischen Kleinpartei "Der III. Weg" auf dem für einen extrem rechten Aufmarsch geworben wurde, zum anderen ein Sticker der NPD mit muslimfeindlichem Inhalt.
    Quelle: Augenzeug*in
  • 18. August 2021
    In Marzahn wurde eine Gedenktafel zerstört, die im Gedenken an einen ermordeten Mann aus Vietnam in der Nähe des Tatorts angebracht wurde.
    Quelle: Register ASH
  • 16. August 2021
    Rund um den U-Bahnhof Cottbusser Platz wurden mehrere großformatige Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" mit rassistischem Inhalt entdeckt.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 14. August 2021
    In einer Marzahn-Hellersdorfer-Facebookgruppe wurden mehrere feindliche Kommentare gegen ein Demokratiefest gepostet, da sich die Veranstalter*innen gegen Neonazis positionieren.
    Quelle: Register ASH
  • 14. August 2021
    Ein Mann zeigte über die Internetwache eine gefährliche Körperverletzung und Beleidigung in Hellersdorf an. Nach Angaben des 55-Jährigen sei er gegen 11.50 Uhr auf dem Gehweg der Boizenburger Straße unterwegs gewesen und unvermittelt von einem ihm unbekannten Radfahrer rassistisch beleidigt worden, weil er dessen Fahrradklingel nicht gehört habe. Der Unbekannte soll dann nach Angaben des 55-Jährigen vom Rad gestiegen sein und ihn mit einem mitgeführten Fahrradkettenschloss gegen den Rücken geschlagen haben. Der Betroffene gab an, hierdurch leichte Verletzungen erlitten zu haben. Der Unbekannte soll in Begleitung eines Kindes gewesen sein, das ebenfalls auf einem Rad fuhr und aufgrund des Verhaltens des Mannes zu weinen begann. Daraufhin soll dieser von dem Fußgänger abgelassen haben und zusammen mit dem Kind davongefahren sein. Die Ermittlungen der Polizei dauern an.
    Quelle: Polizeimeldung
  • 9. August 2021
    An der Alice-Salomon-Hochschule wurden mehrere Aufkleber der rechten Gruppierung "Pro Deutschland", u.a. mit rassistischem Inhalt, entdeckt und entfernt.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 9. August 2021
    An der Kreuzung Mark-Twain-Straße/Risaer Straße wurden zwei Hakenkreuz-Schmierereien an einem Stromkasten entdeckt.
    Quelle: Augenzeug:in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 7. August 2021
    Am Abend des „HellD – Festival für Kultur“ im Bürgergarten Helle Oase beschimpfte eine Gruppe von rund 20 mutmaßlichen Neonazis die Organisator*innen und Besucher*innen des Festes, weil sie diese als politische Gegner*innen einstuften. Beim anschließenden Abbau des Festivals kam es zu einer Konfrontation zwischen den Helfer*innen und den Pöbelnden. Hierbei wurde eine Helferin geschubst. Umstehende Helfer*innen beruhigten daraufhin die Situation. Bis zum Eintreffen der Polizei entfernten sich die mutmaßlichen Neonazis vom Tatort.
    Quelle: Kids & Co g.e.V. / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 7. August 2021
    An einem Mülleimer wurde eine Hakenkreuz-Schmiererei entdeckt.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 1. August 2021
    In einer sozialen Einrichtung in Marzahn wurde ein Jugendlicher durch einen offen auftretenden Neonazi bedroht. Der Neonazi beschimpfte den betroffenen Jugendlichen mehrfach aufgrund der Annahme, dass er ein politischer Gegner sein könnte. Der Neonazi wurde anschließend von den Mitarbeiter*innen der Einrichtung des Geländes verwiesen. Zum Schutz der betroffenen Person wurde das Datum des Vorfalls anonymisiert.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 28. Juli 2021
    Neben den Sonnenblumen-Hochhäusern an der Zossener Straße wurde ein Hakenkreuz auf eine Gehwegplatte geschmiert.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 22. Juli 2021
    Auf dem Rundweg bei den Ahrensfelder Bergen wurden antisemitische und gegen Impfungen gerichtete Aufkleber an Sitzbänken und Laternen entdeckt und entfernt. Zum Teil stammen diese von einem extrem rechten Versandhandel aus Sachsen-Anhalt.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 21. Juli 2021
    Am Fenster eines Ladenlokals auf dem Kastanienboulevard in Hellersdorf-Ost wurde ein Zettel mit einem handschriftlich geschriebenen Kommentar entdeckt, der den rassistischen Terroranschlag in Hanau am 19. Februar 2020 relativiert und verharmlost. Im Fenster hingen Gedenk-Plakate mit Abbildungen der neun Opfer des rassistischen Terroranschlags. Der Zettel wurde entfernt.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 19. Juli 2021
    Der "III. Weg" führte am Mittag einen Stand vor dem Einkaufszentrum "Eastgate" durch, der zur Anwerbung von Mitgliedern genutzt wurde.
    Quelle: Register ASH
  • 18. Juli 2021
    An einem Gebäude in der Oberweißbacher Straße wurde ein "Skins WP SS"-Graffiti entdeckt. Der Buchstabe "S" wurde im Schriftzug als Sigrune geschrieben. Die doppelte Sigrune war in der Zeit des Nationalsozialismus das Emblem der Schutzstaffel (SS). "WP" steht als Abkürzung für "White Power". Ebenso wurde in ummittelbarer Nähe eine "SS"-Schmiererei auf einem Schild entdeckt.

    Solche Schriftzüge und Symboliken wurden in den vergangenen Monaten mehrfach im Umfeld der Mehrower Allee entdeckt.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 17. Juli 2021
    Ein AfD-Abgeordneter aus Marzahn-Hellersdorf hat die Teilnehmenden einer LGBTIQ*-Parade in Marzahn gefilmt und anschließend in einem Video im Internet diffamiert. Er behauptet in diesem Video, die Veranstaltung sei von "Linksextemen" organisiert und würde sich in Wirklichkeit "gegen die Rußlanddeutschen" in Marzahn-Hellersdorf richten, indem behauptet werde, diese seien homofeindlich. Weiterhin behauptet der AfD-Abgeordnete, es handle sich um einen "Krawallmarsch". Gleichzeitig sagt er, die "wahre Bedrohung" für LGBTIQ* käme von "Moslems".
    Quelle: Register ASH
  • 12. Juli 2021
    Im Umfeld des Elsterwerdaer Platzes wurden Aufkleber aus dem extrem rechten Spektrum entdeckt und entfernt, die sich gegen politische Gegner*innen richten. Zudem wurde ein Aufkleber der Jungen Nationalisten (Jugendorganisation der NPD) entdeckt und ebenfalls entfernt.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 10. Juli 2021
    In Biesdorf alarmierte in der Nacht gegen kurz nach 1 Uhr ein 26-Jähriger die Polizei und gab an, er sei kurz zuvor in der Grünanlage Biesdorfer Höhe von fünf ihm Unbekannten angegriffen worden. Die fünf Tatverdächtigen sollen ihn zu Boden gestoßen und auf ihn eingetreten haben. Zudem hätten sie ihn während der Attacken mehrfach homophob beleidigt. Ein 19-jähriger Zeuge bestätigte die Angaben des 26-Jährigen und beschrieb die flüchtigen Jugendlichen. Eine Absuche der Umgebung verlief jedoch erfolglos. Der Angegriffene erlitt leichte Verletzungen und gab an, sich bei Bedarf selbst in ärztliche Behandlung zu begeben. Die Ermittlungen wegen Beleidigung und gefährlicher Körperverletzung dauern an.
    Quelle: Polizeimeldung
  • 6. Juli 2021
    Ein Unbekannter hat in der Nacht eine Frau in Marzahn rassistisch beleidigt und anschließend geschlagen. In der Schwarzwurzelstraße wurde die 21-Jährige gegen 22.30 Uhr von dem Mann zunächst rassistisch beleidigt. Anschließend schlug der Unbekannte ihr mehrfach in das Gesicht, sodass sie zu Boden ging. Der Täter flüchtete noch vor Eintreffen der alarmierten Einsatzkräfte in unbekannte Richtung. Angeforderte Sanitäter behandelten die Verletzte vor Ort. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt führt die Ermittlungen.
    Quelle: Polizeimeldung
  • 3. Juli 2021
    Am Nachmittag fand eine verschwörungsideologische, rechtsoffene Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen statt. Zum Organisations- und Unterstützer*innenkreis der Demonstration gehören eine Vielzahl von Organisationen und Personen, die in den vergangenen Monaten durch NS-Relativierungen und ihre Verbindungen in die extrem rechte Szene bekannt wurden.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf
  • 1. Juli 2021
    Das Register Marzahn-Hellersdorf hat sich am heutigen Aktionstag der Berliner Register beteiligt. Der 1. Juli ist der Tag gegen Antimuslimischen Rassismus. Er erinnert an Marwa El- Sherbini, die am 1.7.2009 aus rassistischen Motiven in Dresden in einem Gericht ermordet wurde. In dem Kiez um die Mehrower Allee wurden im Rahmen des Aktionstags zahlreiche rassistische und neonazistische Sticker und Sprühereien entfernt.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf
  • 26. Juni 2021
    Die NPD führte einen Stand am Havemann Center durch.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 19. Juni 2021
    Ohne ersichtlichen Grund provozierte und beleidigte ein junger Mann in der vergangenen Nacht Einsatzkräfte in Kaulsdorf und sieht nun mehreren Ermittlungsverfahren entgegen. Eine Gruppenstreife hatte kurz nach Mitternacht einen Einsatz in der Rosenhagener Straße beendet, als ein unbeteiligter 22-Jähriger mit zwei Begleitern an den Polizistinnen und Polizisten vorbeilief. Zunächst äußerste er sich provozierend, worauf die Bediensteten nicht eingingen und ihn zum Weitergehen aufforderten. Als er dann eine Beamtin sexuell beleidigte, wurde er angehalten und nach seinen Personalien gefragt. Hierbei gab er zunächst einen falschen Namen an und verweigerte die Herausgabe seines Personalausweises. Im weiteren Verlauf der Überprüfung wurde der 22-Jährige zunehmend aggressiv, so dass ihm aus Eigensicherungsgründen Handfesseln angelegt wurden. Dabei leistete er erheblichen Widerstand. Letztlich konnte er überwältigt werden. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft musste sich der Aggressor einer Blutentnahme unterziehen, wobei er sich homophob volksverhetzend äußerte.
    Quelle: Polizeimeldung
  • 19. Juni 2021
    An der B1/Alt-Biesdorf wurden Plakate einer Kampagne der Jungen Alternative (Jugendorganisation der AfD) entdeckt. Die Plakate spielen auf vermeintlichen Rassismus gegen weiße Menschen an. Diese Erzählung wird in rechten Kreisen benutzt, um tatsächlich existierenden Rassismus zu verharmlosen oder zu leugnen.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf
  • 16. Juni 2021
    Auf einer Sitzbank in der Grünanlage an der Wuhle (Höhe Zossener Straße) wurde eine Hakenkreuz-Schmiererei entdeckt.
    Quelle: Bezirksamt / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 14. Juni 2021
    Als ein Kind auf dem Spielplatz in der Arneburger Straße spielte, traf es mit einem Ball versehentlich den Fuß einer älteren Frau. Die Frau beschimpfte daraufhin das Kind antiziganistisch und rassistisch. Selbst als die Mutter des Kindes einschritt, um das inzwischen weinende Kind zu beruhigen, beschimpfte die Frau die beiden Betroffenen weiter.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf
  • 12. Juni 2021
    An einem Fahrradständer am U-Bahnhof Elsterwerdaer Platz wurde ein Aufkleber der Jungen Nationalisten entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf
  • 12. Juni 2021
    An der Brücke am S-Bahnhof Mahlsdorf wurden Plakate einer Kampagne der Jungen Alternative (Jugendorganisation der AfD) entdeckt. Zwei der vier Plakate spielen auf vermeintlichen Rassismus gegen weiße Menschen an. Diese Erzählung wird in rechten Kreisen benutzt, um tatsächlich existierenden Rassismus zu verharmlosen oder zu leugnen.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf
  • 11. Juni 2021
    An der Haltestelle Bürgerpark Marzahn wurde ein nationalistischer Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf
  • 11. Juni 2021
    An der Haltestelle Poelchaustraße/Allee der Kosmonauten wurden Aufkleber eines extrem rechten Versandhandels aus Sachsen-Anhalt entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf
  • 8. Juni 2021
    Ein 25-Jähriger, der von einem Security-Mitarbeiter eines Corona-Testcenters zum Ausgang gebracht wurde, äußerte rechte Parolen und zeigte mehrfach den sogenannten Hitlergruß. Die Polizei nahm den 25-Jährigen fest. Zuvor hatte der 25-Jährige zwei Mitarbeitende eines Corona-Testcenters in Marzahn verletzt. Der Mann wollte in einem Einkaufszentrum an der Marzahner Promenade einen entsprechenden Test durchführen lassen ohne sich auszuweisen. Der 36-jährige Mitarbeiter lehnte das ab, woraufhin der 25-Jährige den Mitarbeiter beleidigte und bedrohte. Auch eine 51-jährige Kollegin wurde an der Hand verletzt.
    Quelle: Polizeimeldung
  • 5. Juni 2021
    Die NPD führte einen Stand am Marktplatz Center durch.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 3. Juni 2021
    Am Donnerstagabend wurden zwei Frauen in Hellersdorf rassistisch beleidigt und geschlagen. Nach Angaben der Polizei soll ein betrunkener Mann gegen 20.30 Uhr in der Suhler Straße die zwei Frauen angegriffen haben. Die beiden Frauen, 32 und 33 Jahre alt, waren mit ihren Kindern auf dem Spielplatz. Nach einem Wortgefecht soll der 56-Jährige der älteren Frau mit der Faust ins Gesicht und der Jüngeren auf den Oberarm geschlagen haben. Anschließend verließ er den Ort. Als die Einsatzkräfte eintrafen, um den Sachverhalt zu klären, kam der Tatverdächtige aus einem der anliegenden Häuser und wurde durch die Frauen wiedererkannt. Die Polizei nahm die weiteren Ermittlungen auf.
    Quelle: Polizeimeldung, Berliner Zeitung
  • 3. Juni 2021
    Eine Frau beleidigte ihren Nachbarn rassistisch nachdem er ,aufgrund ihres Verhaltens in der Vergangenheit, die Hausverwaltung informiert hatte. In den Wochen und Monaten zuvor hatte sie bereits Essig in die Wohnung des Betroffenen geworfen und ist ihm gegenüber rassistisch und aggressiv aufgetreten.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf
  • 31. Mai 2021
    In einer Schule in Mahrzahn-Hellersdorf wurde eine Schwarze Schüler*in von einem Mitschüler rassistisch beleidigt. Als die betroffene Person Lehrkräften die rassistische Beleidigung durch den Mitschüler meldete, wurde ihr lediglich geraten, dies zu ignorieren. Ansonsten wurde von Seite der Schule nichts unternommen. Zum Schutz der betroffenen Person wird über den Vorgang Weiteres nicht veröffentlicht. Das Datum ist nicht identisch mit dem Vorfall.
    Quelle: NARUD e.V. / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 31. Mai 2021
    Entlang der Mehrower Allee wurden mehrere extrem rechte Schmierereien ("Skins") entdeckt. Der Buchstabe S wurde in den Schmierereien als Siegrune geschrieben. Die doppelte Siegrune war in der Zeit des Nationalsozialismus das Emblem der Schutzstaffel (SS). Die Verwendung ist heute gesetzlich verboten.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 27. Mai 2021
    Im Umfeld der Mehrower Allee bis zum Bürgerpark Marzahn wurden mehrere extrem rechte Aufkleber und Schmierereien entdeckt und teilweise entfernt. Überwiegend propagieren sie die Vorherrschaft weißer Menschen und verherrlichen den Nationalsozialismus. In der Vergangenheit wurden hier bereits mehrfach Propaganda-Aufkleber und extrem rechte Schmierereien gemeldet.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 26. Mai 2021
    Am Blumberger Damm wurden Plakate mit Werbung für die Zeitschrift "Blaue Narzisse" entdeckt. Die "Blaue Narzisse" ist ein völkisches Medium der "Neuen Rechten".
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 26. Mai 2021
    An der Alice-Salomon-Hochschule wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "Gendern? Nein, Danke!" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 26. Mai 2021
    An der Haltestelle Cecilienstraße/Hellersdorfer Straße wurden Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt, die u.a. homofeindliche Inhalte zur Schau trugen.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 25. Mai 2021
    Am S-Bahnhof Marzahn wurde eine antimuslimische Schmiererei an einer Rampe entdeckt.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 25. Mai 2021
    In einer Schule im Bezirk Mahrzahn-Hellersdorf wurde eine Schwarze Schüler*in von einer Lehrkraft seit mehreren Monaten anhaltend rassistisch diskriminiert. Zum Schutz der betroffenen Person wird über den Vorgang Weiteres nicht veröffentlicht. Das Datum ist nicht identisch mit dem Vorfall.
    Quelle: NARUD e.V. / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 22. Mai 2021
    An einem Einkaufszentrum in der Schwarzburger Straße wurde ein "Skins WP SS"-Graffiti entdeckt. Der Buchstabe "S" wurde im Schriftzug als Siegrune geschrieben. Die doppelte Siegrune war in der Zeit des Nationalsozialismus das Emblem der Schutzstaffel (SS). "WP" steht als Abkürzung für "White Power".
    Solche Schriftzüge und Symboliken wurden in der Vergangenheit mehrfach in Marzahn entdeckt.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 18. Mai 2021
    An zwei Wänden und einer Tür des Bezirksamtsgebäudes in der Premnitzer Straße wurden mehrere "Skins"-Schriftzüge entdeckt und inzwischen unkenntlich gemacht. Der Buchstabe "S" wurde im Schriftzug als Sigrune geschrieben. Die doppelte Sigrune war in der Zeit des Nationalsozialismus das Emblem der Schutzstaffel (SS).
    Quelle: Bezirksamt / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 17. Mai 2021
    An der Neuen Grottkauer Straße Ecke Etkar-André-Straße wurden nationalistische Aufkleber der extrem rechten Partei "Der III.Weg" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 15. Mai 2021
    Die NPD führte einen Stand in der Hellen Mitte durch.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 12. Mai 2021
    Am S-Bahnhof Springpfuhl wurde ein rassistischer Aufkleber entdeckt. Der Aufkleber stammt von einem extrem rechten Versandhandel aus Sachsen-Anhalt und diffamiert Migrant*innen als kriminell.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 12. Mai 2021
    An einer Transformatorenstation am Parsteiner Ring wurde eine Reichsfahne entdeckt. Bereits wenige Wochen zuvor wurde eine Transformatorenstation vor Ort, die mit der gleichen Symbolik beschmiert war, gesehen.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 11. Mai 2021
    Vor der Rudolf-Virchow-Oberschule wurden dutzende Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 11. Mai 2021
    Nahe des Blumberger Damms wurden Flyer von der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" in Briefkästen gesteckt. Sie rufen dazu auf, in der Zeit des Fastenmonats Ramadan "Ausländer" zu melden, die gegen die Beschränkungen zur Einschränkung der Corona-Pandemie verstoßen würden.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 10. Mai 2021
    Am S-Bahnhof Kaulsdorf wurden mehrere Aufkleber der extrem rechten "Identitären Bewegung" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 9. Mai 2021
    An einem Supermarkt in der Oberweißenbacher Straße und an einem Bauzaun in der Mehrower Allee wurden die Schriftzüge "Skins" entdeckt. Der Buchstabe "S" wurde im Schriftzug als Sigrune geschrieben. Die doppelte Sigrune war in der Zeit des Nationalsozialismus das Emblem der Schutzstaffel (SS). Neben dem Schriftzug befand sich ebenfalls ein stilisiertes gleichschenkliges Keltenkreuz, welches in der extrem rechten Szene verbreitet ist. Die Verwendung der Sigrune und des gleichschenkligen Keltenkreuzes ist heute gesetzlich verboten.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 8. Mai 2021
    Die NPD führte einen Stand vor dem Einkaufszentrum "Eastgate" durch.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 8. Mai 2021
    Am Zaun einer Sportplatzbar in der Walter-Felsenstein-Straße wurde ein Aufkleber der neonazistischen Partei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 3. Mai 2021
    Am und um den U-Bahnhof Cottbusser Platz wurden dutzende extrem rechte Aufkleber entdeckt. Sie bezogen sich u.a. positiv auf den Nationalsozialismus.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 3. Mai 2021
    Am U-Bahnhof Kienberg wurden großformatiger Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 2. Mai 2021
    An einer Laterne vor der Karl-Friedrich-Friesen-Grundschule wurde ein rassistischer Aufkleber entdeckt und entfernt. Der Aufkleber stammt von einem extrem rechten Versandhandel aus Dortmund.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 1. Mai 2021
    Am Abend des 1. Mai wurde ein Mann in Marzahn-Nord rassistisch beleidigt und bedroht. Der 26-Jährige hielt sich gegen 19 Uhr gemeinsam mit seiner Begleiterin an einer Bushaltestelle in der Havemannstraße auf, als er von einem bis dahin Unbekannten, der dort mit einer Frau auf einer Bank saß, beleidigt worden sein soll. Im weiteren Verlauf soll der Tatverdächtige mit einer Bierflasche in der Hand auf den jungen Mann zugegangen sein und dabei den Anschein erweckt haben, mit der Flasche zuschlagen zu wollen. Der 26-Jährige, der einen Angriff vermutete, soll dem augenscheinlich alkoholisierten Tatverdächtigen daraufhin mit der Faust gegen die Stirn geschlagen haben, sodass der Mann in Folge dessen kurzzeitig getaumelt sein und sich anschließend wieder auf die Bank gesetzt haben soll. Er erlitt leichte Hautabschürfungen im Stirnbereich, lehnte eine ärztliche Behandlung aber ab. Während des Vorfalls soll die Begleitung des Tatverdächtigen zudem mehrfach den sogenannten Hitlergruß gezeigt und rechtsradikale Äußerungen gerufen haben. Alarmierte Einsatzkräfte stellten die Personalien aller Beteiligten fest und leiteten Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung, Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen und Körperverletzung ein. Die Ermittlungen dauern an.
    Quelle: Polizeimeldung / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 30. April 2021
    An einem Baum an der Nordseite des Butzer Sees in Kaulsdorf wurden mehrere Hakenkreuz-Schmierereien entdeckt.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 28. April 2021
    Ein bislang unbekannter Mann beleidigte am Nachmittag eine Frau in Hellersdorf rassistisch. Kurz vor 17 Uhr war eine 29-Jährige mit ihrem 39-jährigen Begleiter auf der Stendaler Straße unterwegs, als sie dabei von einem noch unbekannten Mann rassistisch beleidigt wurde. Der 39-Jährige sprach den Mann an, stellte diesen zur Rede und verlangte, dass er bei der Beleidigten um Verzeihung bitte. Dies lehnte der Unbekannte ab, woraufhin der 39-jährige Zeuge die Polizei alarmierte. Der Tatverdächtige bat noch, dies nicht zu tun. Als er merkte, dass seine Bitte unerhört blieb, warf er ein mitgeführtes Fahrrad von sich und rannte auf der Stendaler Straße davon. Die Suche in der Fluchtrichtung und der Umgebung nach dem Flüchtigen, durch die alarmierten Polizistinnen und Polizisten, blieb ohne Erfolg. Ermittlungen am Ort ergaben, dass das Fahrrad, welches der unbekannte Tatverdächtige wegwarf, in Schleswig-Holstein als gestohlen gemeldet worden war. An dem Fahrrad gesicherte DNS-Spuren wurden den Ermittlungen, unter anderem wegen des Verdachts der Hehlerei, als Beweismittel zugeordnet. Die Ermittlungen wegen des Verdachts der rassistischen Beleidigung führt der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt.
    Quelle: Polizeimeldung
  • 28. April 2021
    An der Haltestelle Alt-Marzahn wurden Aufkleber mit der Aufschrift "Auch ohne Sonne braun" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 27. April 2021
    In der Louis-Lewin-Straße wurden Flyer von der extrem rechten Kleinstpartei "Der III. Weg" in Briefkästen gesteckt. Sie rufen dazu auf, in der Zeit des Fastenmonats Ramadan "Ausländer" zu melden, die gegen die Beschränkungen zur Einschränkung der Corona-Pandemie verstoßen würden.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 25. April 2021
    Am Abend tauchte ein unbekannter Mann vor der Geflüchtetenunterkunft Murtzaner Ring auf. Ohne erkennbaren Grund schrie er das Sicherheitspersonal an und beschwerte sich darüber, dass dort eine Geflüchtetenunterkunft stehe. Im weiteren Verlauf wurde eine Glastür durch den Täter beschädigt. Es wurde Anzeige bei der Polizei erstattet.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf
  • 24. April 2021
    In der Köpenicker Allee wurden mehrere Aufkleber entdeckt, die sich gegen antifaschistische Meinungen aussprachen.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 21. April 2021
    An der Bushaltestelle Cecilienstraße/Hellersdorfer Straße wurden mehrere Aufkleber von "III. Weg" gemeldet und entfernt. Sie mobilisieren zu einer Demonstration am 1. Mai 2021 nach Zwickau.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 21. April 2021
    An der Tramhaltestelle Michendorfer Straße wurde ein Mülleimer mit dem Schriftzug "Fuck Islam" beschmiert.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 16. April 2021
    An der Tramhaltestelle Jenaer Straße wurden mehrere Aufkleber von "III. Weg" gemeldet und entfernt, die zu einer Demonstration am 1. Mai 2021 nach Zwickau mobilisieren.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 15. April 2021
    In Hellersdorf-Nord wurden Plakate von "III. Weg" gemeldet und entfernt, die zu einer Demonstration am 1. Mai 2021 nach Zwickau mobilisieren.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 14. April 2021
    Nahe des Blumberger Damms wurde Flyer des "III. Weg" in Briefkästen gesteckt, die rassistische Inhalte propagieren.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 12. April 2021
    Im Umfeld der Brücke zwischen dem S-Bahnhof Marzahn und dem Einkaufszentrum Eastgate wurden diverse extrem rechte Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 12. April 2021
    Am Blumberger Damm wurden diverse Aufkleber mit Bezug zur Corona-Pandemie entdeckt und entfernt. Zum Teil stammen diese aus dem NPD-Umfeld.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 9. April 2021
    An einem Straßenschild an der Kreuzung Stolzenhagener Straße/Raoul-Wallenberg-Straße wurde ein Aufkleber der Identitären Bewegung entdeckt und entfernt.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 7. April 2021
    Rund um den U-Bahnhof Kienberg sowie an der Haltestelle Cecilienstraße/Hellersdorfer Straße wurden mehrere Aufkleber von "III. Weg" gemeldet und entfernt, die zu einer Demonstration am 1. Mai nach Zwickau mobilisieren.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 6. April 2021
    In Mahlsdorf wurden mehrere Aufkleber der neonazistischen Partei "Der III. Weg" entdeckt.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 4. April 2021
    Am Elsterwerdaer Platz wurden mehrere neonazistische Aufkleber entdeckt und entfernt. Die Aufkleber mobilisierten u.a. zu einer Demonstration der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" nach Zwickau und propagierten einen "Nazi Kiez".
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 4. April 2021
    An die Wilhelm-Busch-Grundschule wurde ein Hakenkreuz geschmiert.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 4. April 2021
    An einer Transformatorenstation am Parsteiner Ring wurde eine Reichsfahne geschmiert. Die Reichskriegsflagge war die offizielle Kriegsflagge der Streitkräfte des Deutschen Reiches in der Zeit von 1871 bis 1945. Es gab sie in sieben zur Verwendung gelangten Versionen. Die Flagge des Kaiserreichs wird gegenwärtig auch von Gruppierungen des neonazistisches Spektrums verwendet, da die Verbreitung und Darstellung der Version der Kriegsflagge wie sie im Nationalsozialismus (mit Hakenkreuz) verwendet wurde, strafbar ist. Die kaiserliche Reichskriegsfahne wurde bereits in der Weimarer Republik von rechten Gruppierungen benutzt.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 3. April 2021
    Die neonazistische Kleinstpartei „Der III. Weg“ hat im Rahmen eines sogenannten Aktionstags bezirksweit drei Infostände durchgeführt. Die Neonazis traten an den Infoständen auf dem Helene-Weigel-Platz, dem Elsterwerdaer Platz sowie am Eastgate überwiegend uniformiert auf. Nach Angaben der neonazistischen Kleinstpartei beteiligten sich 30 Personen an der Aktion, wobei diese Zahl wahrscheinlich übertrieben ist.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf
  • 3. April 2021
    Der "III. Weg" führte am Vormittag Infostände vor dem Einkaufszentrum "Eastgate", am Elsterwerdaer Platz sowie am Helene-Weigel-Platz durch. Dabei thematisierten sie vor allem die Corona-Pandemie.
    Quelle: Register ASH
  • 25. März 2021
    Ein Mann, der eine traumatisierte geflüchtete Frau zu einem Arzttermin in Hellersdorf begleitete, berichtete von extrem unfreundlichem und rassistischem Verhalten durch eine Ärztin. Die Patientin und ihr Begleiter sollten schließlich die Praxis –trotz akuter Schmerzen– ohne Behandlung wieder verlassen.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 25. März 2021
    Ein Mann, der eine traumatisierte geflüchtete Frau zu einem Arzttermin in Hellersdorf begleitete, berichtete von extrem unfreundlichem und rassistischem Verhalten durch eine Ärztin. Die Patientin und ihr Begleiter sollten schließlich die Praxis – trotz akuter Schmerzen – ohne Behandlung wieder verlassen.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 25. März 2021
    An der Eingangstür einer Geflüchtetenunterkunft in Marzahn-Nord wurde ein offensichtich demonstrativ angebrachter rassistischer Aufkleber der neonazistischen Partei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf
  • 24. März 2021
    In der Erich-Kästner-Straße befand sich eine 33-Jährige gegen 17 Uhr mit ihren beiden Kindern auf dem Heimweg, als sie vermutlich wegen ihrer Hautfarbe von einer Frau angesprochen und fremdenfeindlich beleidigt wurde. Anschließend schlug die Unbekannte der Schwangeren ins Gesicht und gegen den Bauch. Danach entfernte sie sich unerkannt. Die 33-Jährige kam vorsorglich zur ambulanten Untersuchung in ein Krankenhaus. Zu beiden Sachverhalten hat ein Fachkommissariat des Landeskriminalamtes die weiteren Ermittlungen übernommen.
    Quelle: Polizeimeldung
  • 24. März 2021
    An einem Mülleimer in der Tangermünder Straße wurde eine Hakenkreuz-Schmiererei entdeckt und entfernt.
    Quelle: Bezirksamt / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 20. März 2021
    Im Bürgerpark Marzahn wurden mehrere Aufkleber mit verschwörungsideologischen Parolen zur Corona-Pandemie entdeckt. Außerdem wurde ein Sticker der neonazistischen Kleinstpartei „Der III. Weg“ festgestellt, der zu einer extrem rechten Demonstration am 1. Mai aufruft.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 12. März 2021
    An der Tramhaltestelle Michendorfer Straße wurde ein Hakenkreuz mit blauer Farbe geschmiert.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 10. März 2021
    Am Forum Kienberg wurde eine Überdachung mit einer Rune beschmiert, die im Nationalsozialismus Verwendung fand.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 5. März 2021
    An einer Mülltonne in der Suhler Straße wurde der extrem rechte Zahlencode "88" mit gelber Farbe geschmiert. Die "88" bezieht sich auf den achten Buchstaben im Alphabet, das H. "88" bedeutet folglich "HH" und steht für „Heil Hitler“.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 4. März 2021
    In der Hellen Mitte wurden Aufkleber von der neonazistischen Kleinpartei "III. Weg" entdeckt, die sich gegen politische Gegner*innen richten.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 4. März 2021
    In der Hellen Mitte wurden Aufkleber der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 4. März 2021
    Nahe des U-Bahnhof Cottbuser Platz, am historischen Ort "Hellwichstorp", wurden mehrere Stelen mit Runen beschmiert, die im Nationalsozialismus Verwendung fanden.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 2. März 2021
    Wegen Lärmstörung und vermuteten Verstößen gegen das Infektionsschutzgesetz wurden Einsatzkräfte des Abschnitts 32 gestern Nacht gegen 22.30 Uhr in die Märkische Allee in Marzahn gerufen. Bereits von der Straße konnten die Beamtinnen und Beamten vor Ort laute Musik und Geschrei vom Balkon der betroffenen Wohnung hören. In dieser hielten sich neun Personen auf. Alle Gäste wurden – nach Aufnahme ihrer Personalien – aus der Wohnung verwiesen. Nachdem sich bei der Überprüfung herausgestellt hatte, dass der Führerschein des 47-jährigen Bewohners zur Fahndung ausgeschrieben ist, forderten die Polizistinnen und Polizisten den Mann zur Herausgabe des Dokumentes auf, woraufhin dieser die Polizeikräfte attackierte. Im weiteren Verlauf versuchten seine 14 und 25 Jahre alten Söhne mehrfach, seine Festnahme zu verhindern. Nachdem ihm die Ordnungshüter Handfesseln angelegt hatten, soll der Tatverdächtige unzählige Mal rechtsextreme Rufe geäußert haben. Später wiederholte er das auf seinem Balkon. Der Mann blieb nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen in seiner Wohnung. Er muss sich nun unter anderem wegen der Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen, tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und Verursachung unzulässigen Lärms verantworten, die Söhne wegen versuchter Gefangenenbefreiung. Außerdem wurden mehrere Verfahren wegen Verstößen gegen das Infektionsschutzgesetz eingeleitet. Der polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt Berlin ermittelt in diesem Fall.
    Quelle: Polizeimeldung
  • 2. März 2021
    Am U-Bahnhof Hellersdorf wurden Aufkleber von der neonazistischen Kleinpartei "III. Weg" entdeckt.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 1. März 2021
    In Kaulsdorf wurden homofeindliche Aufkleber der NPD entdeckt und entfernt.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 26. Februar 2021
    auf einer Stele in der Schleusinger Straße wurde eine Hakenkreuz-Schmiererei sowie der Schriftzug "Skins" entdeckt. Der Buchstabe "S" wurde im Schriftzug als Sigrune geschrieben. Die doppelte Sigrune war in der Zeit des Nationalsozialismus das Emblem der Schutzstaffel (SS). Die Verwendung ist heute gesetzlich verboten.
    Quelle: Bezirksamt / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 26. Februar 2021
    Auf der Marzahner Promenade wurde ein nationalistischer Aufkleber auf einer Informationstafel gefunden.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf
  • 24. Februar 2021
    Am Kino Sojus wurde ein Hakenkreuz mit grüner Farbe geschmiert.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 23. Februar 2021
    In Hellersdorf-Nord wurde ein neonazistisches Graffiti gemeldet, das einen SA-Führer glorifiziert.
    Quelle: Register ASH
  • 23. Februar 2021
    Am Boulevard Kastanienallee wurde ein Aufkleber der neonazistischen Kleinpartei "Der III. Weg" entdeckt, der den Staat Israel verunglimpft.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 22. Februar 2021
    Am Eingang zur Agentur für Arbeit in der Janusz-Korczak-Straße wurde ein Aufkleber der extrem rechten Partei "Der III. Weg" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Bezirksamt / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 21. Februar 2021
    In der Zossener Straße wurde ein extrem rechtes Graffiti entdeckt. Das Graffiti richtet sich gegen politische Gegner*innen. Im vergangenen Jahr wurde an der gleichen Stelle ein Graffiti der neonazistischen Kleinpartei "Der III. Weg" angebracht. Dieses wurde innerhalb kürzester Zeit von Antifaschist*innen entfernt. Mit der neuen Schmiererei werten die Neonazis politische Gegner*innen ab.
    Quelle: Register ASH
  • 21. Februar 2021
    An ein Plakat am Unfallkrankenhaus in Biesdorf, das für pflegerische Berufe wirbt, wurde eine antimuslimische Parole geschmiert.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 20. Februar 2021
    In einem Hausdurchgang in der Carola-Neher-Straße wurde eine Rune geschmiert, die im Nationalsozialismus als Zeichen verschiedener Organisationen getragen wurde.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 20. Februar 2021
    Mehrere Personen, die am Kastanienboulevard mit mehrsprachigen Plakaten für einen Volksentscheid warben, wurden von zwei Männern rassistisch angepöbelt. Dabei wurde den Plakatierer*innen gesagt, dass es schon "genügend Ausländer" gäbe und man, sinngemäß, nicht in anderen Sprachen plakatieren solle.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 16. Februar 2021
    Auf eine Werbetafel in der Alten Hellersdorfer Straße wurde Werbung für extrem rechte und verschwörungsideologische Medien mit schwarzem Edding geschmiert.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 10. Februar 2021
    Zwei Personen wurden am Abend von einer Gruppe Männer vor einem Imbiss auf der Marzahner Promenade massiv bedroht. Die Betroffenen wurden von einem Mann aus der Gruppe als "Zecken" beschimpft und ihnen mit Gewalt gedroht. Die übrigen Gruppenangehörigen johlten dazu. Die Betroffenen entfernten sich umgehen von dem Ort.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf
  • 8. Februar 2021
    In der Fritz-Lang-Straße wurde ein neonazistischer Aufkleber entdeckt und entfernt.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 7. Februar 2021
    An einem Stromkasten in Marzahn-Mitte wurde das Logo der neonazistischen Kleinstpartei "Der III. Weg" geschmiert.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 5. Februar 2021
    In der vergangenen Nacht wurde ein junger Mann in Hellersdorf rassistisch beleidigt. Nach derzeitigem Ermittlungsstand gerieten ein 21-Jähriger und mehrere Jugendliche gegen 0.30 Uhr in einem U-Bahnzug der Linie 5 am U-Bahnhof Kienberg-Gärten der Welt in eine verbale Auseinandersetzung. Im weiteren Verlauf kam ein 36-Jähriger hinzu, der den 21-jährigen rassistisch beleidigt haben soll. Zeugen alarmierten die Polizei. Bei der Sachverhaltsaufnahme äußerte der 36-Jährige weitere fremdenfeindliche Beleidigungen. Der 21-Jährige hatte die Beleidigungen selbst nicht gehört, Zeugen teilten dies der Polizei jedoch mit. Bis zur Klärung des Sachverhalts musste der Zugverkehr bis 0.50 Uhr unterbrochen werden. Nach einer Identitätsfeststellung wurde der 36-Jährige wieder entlassen. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
    Quelle: Polizeimeldung
  • 4. Februar 2021
    In der Unterführung am U-Bahnhof Cottbusser Platz wurden Plakate der extrem rechten Partei "Der III. Weg" entdeckt und inzwischen entfernt. Mit den Plakaten soll auf das "Dresden-Gedenken" aufmerksam gemacht werden. Die Luftangriffe auf Dresden vom 13.-15. Februar 1945 werden von extrem Rechten immer wieder instrumentalisiert um die Verbrechen des NS zu relativieren.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf
  • 2. Februar 2021
    An der Haltestelle Bürgerpark Marzahn wurden zwei extrem rechte Aufkleber entdeckt, die sich positiv auf den Nationalsozialismus beziehen.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 1. Februar 2021
    In der U-Bahnlinie 5 Richtung Hellersdorf wurde eine Person von einem Neonazi angegriffen. Dieser stieg ohne Mund-Nasen-Schutz mit einem ebenfalls rechts gesinnten Begleiter am U-Bahnhof Wuhletal ein. Zunächst bepöbelte und beleidigte er die betroffene Person. Der Angreifer zeigte zweimal den Hitlergruß in der Tür der Bahn. Anschließend schlug er der betroffenen Person ins Gesicht. Sein Begleiter wies ihn darauf hin, dass er aufgrund der Kameraüberwachung niemanden in der Bahn verprügeln könne. Als der Angreifer mit seinem Begleiter ausstieg, drohte er der betroffenen Person an, sie zu verprügeln, wenn er ihr noch einmal begegne. Zum Schutz der betroffenen Person wurde das Datum des Vorfalls anonymisiert.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 29. Januar 2021
    In der Kurt-Weill-Gasse wurde ein nationalistischer Aufkleber gefunden und entfernt.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf
  • 29. Januar 2021
    An der Marzahner Promenade Ecke Franz-Stenzer-Straße wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Versandhandels aus Sachsen-Anhalt entdeckt. Der Aufkleber richtet sich gegen geflüchtete Menschen.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 29. Januar 2021
    An einem Schild im Bürgerpark Marzahn wurde ein Aufkleber der extrem rechten Identitären Bewegung gefunden. Darüber befand sich ein antimuslimischer Aufkleber.
    Quelle: Augenzeug*in / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 25. Januar 2021
    In der Luckenwalder Straße wurden Aufkleber der aufgelösten rechtspopulistischen Partei „Pro Deutschland“ entdeckt, die politische Gegner*innen diffamieren.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 20. Januar 2021
    Ein 18-Jähriger wurde an der Tramhaltestelle Wuhletalstraße von der Polizei beobachtet, wie er ein Hakenkreuz an das Haltestellenschild schmierte. Sie nahmen den Jugendlichen fest. Bei einer anschließenden und freiwillig gestatteten Durchsuchung des Zimmers des 18-Jährigen in der Wohnung der Eltern, wurden neben Waffen, ein Handtuch mit SS-Runen und Fahnen mit entsprechenden Symbolen festgestellt. Der Jugendliche muss sich nun wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen und Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten. Das Hakenkreuz am Haltestellenschild wurde durch die Polizei unkenntlich gemacht.
    Quelle: Polizeimeldung
  • 16. Januar 2021
    Im Kienbergpark wurden erneut extrem rechte Zahlencodes und Runen mit gelber Farbe geschmiert. Ähnliche Schmierereien wurden bereits in der Vergangenheit in diesem Umfeld gesichtet und entfernt.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
  • 8. Januar 2021
    Nach einer öffentlichen Ausschreibung erhielt die Koordinierungs- und Fachstelle der bezirklichen Partnerschaften für Demokratie in der Nacht von Freitag auf Samstag eine Nachricht mit grob beleidigendem Inhalt. Der anonyme Verfasser verwendet darin u.a. frauenfeindliche Begriffe gegen die Projektmitarbeiter*innen. Die Polizei wurde über die Mail informiert.
    Quelle: Partnerschaften für Demokratie / Register Marzahn-Hellersdorf
  • 5. Januar 2021
    In der Louis-Lewin-Straße wurden Schmierereien der extrem rechten "Identitären Bewegung" entdeckt, die mit gelber Farbe geschmiert wurden.
    Quelle: Augenzeug*in / Register ASH
Subscribe to Chronik für Register Marzahn-Hellersdorf