Chronik für Register Lichtenberg-Hohenschönhausen

  • 30. Juni 2020
    In einem Park an der Lückstraße wurden Sticker eines extrem rechten Versands aus Halle gefunden, die unter anderem Greta Tunberg als Faschistin bezeichneten.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 30. Juni 2020
    An einem Briefkasten in der Straße Alt Friedrichsfelde wurden mehrere Aufkleber mit der Aufschrift „Umweltschutz ist Heimatschutz“ gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 29. Juni 2020
    In der Sandinostraße von der Tramhaltestelle „Zechliner Straße“ bis zur Konrad-Wolf-Straße sowie in der Landsberger Allee wurden mit Sprühfarbe Parolen wie „Moslems raus“, „HSH bleibt deutsch“, „Zecken raus“, „Antifa auf's Maul“ auf den Fußgängerweg gesprüht.
    Quelle: STK Alt-Hohenschönhausen, Bezirksamt Lichtenberg
  • 28. Juni 2020
    Am S-Bhf. Lichtenberg wurden Aufkleber des „III. Wegs“ mit der Aufschrift „Familie – Heimat – Tradition“ gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 28. Juni 2020
    Ein Funktionär der aufgelösten rechtspopulistischen Partei „Pro Deutschland“ verteilte in Alt Hohenschönhausen Flugblätter einer extrem rechten Zeitung „gegen Kriminalität“.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 27. Juni 2020
    Auf dem Parkplatz eines Supermarkts am S-Bhf. Lichtenberg und in der Wönnichstraße wurden mehrere Aufkleber des „III. Wegs“ gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 27. Juni 2020
    In den Häusern rund um den Prerower Platz verteilte ein extrem rechter Funktionär Flugblätter eines extrem rechten Nachrichtenportals. Diese hatten teils rassistische Inhalte.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 26. Juni 2020
    Am Loeperplatz wurden Aufkleber des extrem rechten Magazins „Compact“ gefunden. Sie bezeichneten Bill Gates als „Impf-Diktator“.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 25. Juni 2020
    In der Rummelsburger Straße wurden Aufkleber gefunden, die sich in diskriminierender Weise gegen Antfaschist_innen richteten.
    Quelle: STK Lichtenberg Mitte
  • 25. Juni 2020
    Im Malchower Weg wurden etliche Aufkleber der Partei „Die Rechte“ gefunden. Die Aufschrift „Wir hängen nicht nur Plakate. Wir kleben auch Aufkleber“ bezieht sich auf deren Wahlkampfslogan, wonach die Partei nicht nur Plakate „hängt“. Sie wurde als Todesdrohung gegen politische Gegner_innen verstanden.
    Quelle: Platte machen
  • 24. Juni 2020
    Im Hönower Weg wurden etliche extrem rechte Aufkleber eines Neonazi-Versands aus Halle gefunden und entfernt. Die bezogen sich zum größten Teil auf eine US-amerikanische Verschwörungserzählung, nach der eine geheime korrupte Elite Kinder entführt, um aus deren Blut Drogen herzustellen. Sie trägt dabei stark antisemitische Züge. Weitere Motive richteten sich gegen die Grünen und die Antifa.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 24. Juni 2020
    In der Konrad Wolf Straße wurden an der Haltestelle „Simon Bolivar Straße“ verschiedene Aufkleber-Motive der NPD verklebt. Sie richteten sich in rassistischer Weise gegen die deutsche Fußball-Nationalmannschaft und deren migrantische Angehörige. Ein weiteres Motiv versuchte die NPD als soziale Kümmererpartei darzustellen. Es wurde „Arbeit und soziale Absicherung für alle Deutschen“ gefordert. Gemäß der Ideologie der Partei schließt das die Teile der Bevölkerung aus, die einen Migrationserfahrung besitzen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 23. Juni 2020
    Im Umfeld des Victoriacenters tauchten etliche Aufkleber auf, die diffamierende Inhalte gegenüber den Grünen enthielten. Die wurden unter anderem pauschal als „strohdoof“ bezeichnet.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 23. Juni 2020
    Als eine Demonstration von „Fridays for Future“ die Werneuchener Straße passierte, erschien ein Anwohner auf dem Balkon und zeigte eine Reichskriegsflagge. Er beleidigte die vorbeiziehenden Demonstrant_innen.
    Quelle: SPD Lichtenberg
  • 23. Juni 2020
    Auf den Scheiben einer U-Bahn der Linie U5 wurden am U-Bhf. Friedrichsfelde mehrere Neonaziaufkleber gefunden. Sie trugen die Aufschrift „Braun ist Bunt genug“ und eine Schwarze Sonne. Die Schwarze Sonne ist ein nordisches Symbol, das von den Nazis, allen voran Himmlers SS, popularisiert wurde. Sie setzt sich aus einem achtarmigen Hakenkreuz zusammen und ist auch heute noch bei Neonazis sehr beliebt.
    Quelle: Antirassistisches Register der ASH
  • 22. Juni 2020
    In der John-Sieg-Straße wurden mehrere gesprühte Lambda-Symbole der „Identitären“ gefunden.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 22. Juni 2020
    Im Umfeld des U-Bhf. Magdalenenstraße klebte ein Neonazi Aufkleber der NPD an Häuserwände.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 21. Juni 2020
    Eine Frau mit Kind auf dem Arm wurde am Sonntag in der Straße Am Tierpark von einem Mann gegen 19:30 Uhr am Arm festgehalten und mehrfach ins Gesicht gespuckt. Im Anschluss stieß er die Frau und trat ihr gegen den Oberschenkel. Währenddessen beschimpfte er sie rassistisch.

    Anschließend flüchtete der Täter. Die Angegriffene erlitt eine Beinverletzung.
    Quelle: Polizei Berlin
  • 21. Juni 2020
    Am Sonntagabend rief ein 40-jähriger Mann auf seinem Balkon in der Rhinstraße "Sieg Heil" und zeigte den Hitlergruß.

    Zwei Nachbarn des Mannes forderten ihn auf, das zu unterlassen. Der Rufer begab sich daraufhin mit einem Schraubenzieher zur Tür seiner Nachbarn. Als diese öffneten verletzte er die Männer mit dem Schraubenzieher an der Stirn und am Arm. Die gerufene Polizei nahm den Mann fest.
    Quelle: Polizei Berlin
  • 20. Juni 2020
    Am S-Bhf. Karlshorst wurde die Parole „I love Q“ gesprüht. Sie bezog sich zum größten Teil auf eine US-amerikanische Verschwörungserzählung, nach der eine geheime korrupte Elite Kinder entführt, um aus deren Blut Drogen herzustellen. Sie trägt dabei stark antisemitische Züge.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 19. Juni 2020
    Vor dem Markt in der Rupprechtstraße stand eine Gruppe Männer, die laut über Griechen, Spanier, „Kanaken“ und Linke schimpften. Sie wurden als „Viehzeug“ und faul bezeichnet.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 16. Juni 2020
    In der Frankfurter Allee Höhe Gürtelstraße wurden mehrere Aufkleber der „Identitären“ mit der Aufschrift „Unser Land – unsere Werte“ gefunden und entfernt.
    Quelle: Licht-Blicke
  • 15. Juni 2020
    In der Eitelstraße wurde mit Edding der Schriftzug „NPD“ an eine Wand geschrieben.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 15. Juni 2020
    Im Umfeld des S-Bhf. Lichtenberg wurden Aufkleber des „III. Wegs“ und welche mit der Parole „Refugees not welcome“ gefunden und entfernt.
    Quelle: Initiative "Hass vernichtet"
  • 14. Juni 2020
    Ein Aktivist extrem rechter Organisationen verteilte in Neu Hohenschönhausen Broschüren der „Unabhängigen Nachrichten“, einem neonazistischen Onlineportal, in Briefkästen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 13. Juni 2020
    Ein Aktivist extrem rechter Organisationen verteilte am Mühlengrund rassistische Flyer in Anwohner_innen-Briefkästen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 12. Juni 2020
    Im Hönower Weg, in der Mellenseestraße und Dolgenseestraße wurden Aufkleber verschiedener extrem rechter Versände gefunden. Sie richteten sich gegen politische Gegner_innen („Antifa-Terror-Organisationen verbieten“), Flüchtlingshelfer_innen („Stoppt die NGO-Mafia“) und die Corona-Maßnahmen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 11. Juni 2020
    Im Umfeld des Nöldnerplatzes wurden verschiedene Motive eines extrem rechten Versands aus Halle gefunden und entfernt. Sie richteten sich inhaltlich gegen politische Gegner_innen.
    Quelle: Büro Linkspartei Sebastian Schlüsselburg
  • 10. Juni 2020
    Am Nöldnerplatz, in der Nöldnerstraße und in der Lückstraße wurden mit Kreide Hashtags (#Q) angebracht, die auf eine amerikanische Verschwörungserzählung verweist, nach der dunkle verschworene Mächte einen pädophilen Folterring betreiben würden. Die Erzählung trägt stark antisemitische Züge.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 9. Juni 2020
    In der Haltestelle Märkische Allee/Alt-Friedrichsfelde (Berlin) wurden mehrere Aufkleber der NPD („Die Wahrheit lässt sich nicht verbieten“) gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 8. Juni 2020
    Am Nöldnerplatz, in der Nöldnerstraße sowie in mehreren Straßen des Victoriakiezes wurden verschiedene Motive eines Hallenser Neonazi-Versands gefunden und entfernt. Die Motive richteten sich gegen politische Gegner_innen und enthielten Verschwörungserzählungen (NWO, Bill Gates).
    Quelle: Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • 7. Juni 2020
    Auf den Bänken der Tramhaltestelle Schalkauer Straße wurden mehrere mit Edding gemalte Hakenkreuze gesehen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 4. Juni 2020
    Am S-Bhf. Lichtenberg wurden Aufkleber des „III. Wegs“ und Aufkleber mit der Parole „Thank you for not mixing“ gefunden und entfernt. Die zweite Parole lehnt in rassistischer Weise Menschen verschiedener Hautfarben ab, die zusammen Kinder bekommen.
    Quelle: Initiative "Hass vernichtet"
  • 4. Juni 2020
    Im Umfeld des Hundeauslaufsplatzes nahe des S-Bhf. Betriebshof Rummelsburg wurden mehrere Aufkleber eines hallenser Neonaziversands gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 3. Juni 2020
    An einem Schulgebäude in Rummelsburg wurde der Hashtag „#Q“ mit Kreide hinterlassen. Er bezieht sich auf die antisemitische Verschwörungstheorie, dass es eine geheime Elite gäbe, die Kinder versklaven würde, um ihr Blut zu konsumieren.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 1. Juni 2020
    In Neu Hohenschönhausen verteilte ein Funktionär einer extrem rechten Partei die Zeitschrift „Preußische Allgemeine Zeitung“ in Anwohner_innenbriefkästen. Der Zeitung wird eine Scharnierfunktion zwischen Rechtskonservatismus und extremer Rechter zugesprochen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 31. Mai 2020
    Gegen 16:50 Uhr beleidigte ein 42-jähriger Mann im Bhf. Lichtenberg vor der McDonalds-Filiale einen 15-Jährigen rassistisch. Anschließend schlug er einem 29-Jährigen ins Gesicht. Der Täter wurde von der Polizei festgenommen.
    Quelle: Polizei Berlin
  • 31. Mai 2020
    Die Lichtenberger NPD verteilte in den Häuserblocks um den Prerower Platz flüchtlingsfeindliche Flugblätter in die Anwohner_innenbriefkästen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 27. Mai 2020
    Im Neuen Feldweg und umliegenden Straßen wurden Aufkleber mit der Aufschrift „Gib Gates keine Chance“ gefunden. Weiterhin verbreiteten sie die Verschwörungserzählung einer bevorstehenden Zwangsimpfung, durch diese Menschen ihre Freiheit verlieren würden. Bill Gates ist eines der Ziele des Hasses extrem rechter Akteur_innen im Zuge der Corona-Epedemie.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 25. Mai 2020
    In der Max-Brunnow-Straße wurden die gesprühten Schriftzüge „Grenzen schützen & Remigration“ sowie „Fuck Islam!“ gefunden. Sie stellen Parolen der extrem rechten „Identitären“ dar.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 25. Mai 2020
    Im U-Bhf. Magdalenenstraße wurde ein mit Edding angebrachter Schriftzug für die französische extrem rechte Gruppierung „Action française“ gefunden. Diese wurde um 1900 gegründet und Antisemitismus war ihr zentrales ideologisches Bindeglied. Zur Zeit des Nationalsozialismus stellte sich die Organisation auf die Seite der Nazi-Kollaborateure und agitierte gegen einen Eintritt Frankreichs in den 2. Weltkrieg auf Seiten der Alliierten.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 24. Mai 2020
    Auf einem Autoanhänger vor der Geflüchteten-Unterkunft in der Max-Brunnow-Straße wurde der Spruch „Remigranten go home“ angebracht. Er wurde wieder entfernt.
    Quelle: GU Max-Brunnow-Str.
  • 22. Mai 2020
    Ein Mann berichtete, dass er in einem Lichtenberger Einrichtungshaus als Lügner und Betrüger dargestellt wurde, weil er auf einen ausgeschilderten Preisrabatt bestand. Das Personal war ihm gegenüber unfreundlich, ließ ihn lang warten und entzog ihm ihm zeitweise sein eigenes Handy mit dem er ein Foto der reduzierten Preisausschilderung gemacht hatte. Eine Managerin, die er sprechen wollte, um sich über das Verhalten der Angestellten zu beschweren, äußerte sich ihm gegenüber laut und aggressiv. Als sie damit konfrontiert wurde, dass das abwertende Verhalten ihm gegenüber mit seiner Hautfarbe im Kontext stehen könnte, schrie sie ihn an, er solle nicht "die Ausländerkarte spielen" und verschwand ohne der Bitte nachzukommen, ihren Namen zu nennen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 22. Mai 2020
    Vor den Läden in der Massower Straße saß am Nachmittag ein Mann und rief lautstark Parolen gegen Jüdinnen_Juden und Migrant_innen. Die "müssen alle weg". Nachdem er aufgefordert wurde, das zu unterlassen, hörte er mit seinen antisemitischen und rassistischen Tiraden auf.
    Quelle: Licht-Blicke
  • 22. Mai 2020
    In der Skandinavischen Straße Ecke Frankfurter Allee wurde ein gesprühtes Hakenkreuz entdeckt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 21. Mai 2020
    Gegen 23:00 Uhr beleidigten zwei Männer in der Bornitzstraße einen Passanten rassistisch und beschimpften ihn als „Affen“ und „Kanaken“. Auf ihre Aufforderung, sich zu prügeln ging der Betroffene nicht ein. Er lief weiter ohne zu reagieren.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 21. Mai 2020
    Am Rathauspark Lichtenberg in der Möllendorffstraße wurden an Schildern und Planen eines Absperrzauns mehrere Hakenkreuze, SS-Runen sowie auf Lateinisch die Parolen „Meine Ehre heißt Treue“ und „Sieg Heil“ mit Edding angebracht.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 20. Mai 2020
    An mehreren Säulen vor dem Bahnhof Lichtenberg wurden Aufkleber der Neonazipartei „III. Weg“ gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 19. Mai 2020
    Im Umfeld der Bushaltestelle Vincent-van-Gogh-Str. wurden Aufkleber eines extrem rechten Versands aus Halle mit der Aufschrift „Antifa nach Afrika“ und einer anti-Schwarzen Karikatur gefunden.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 19. Mai 2020
    In der Fischerstraße nähe S-Bhf. Betriebshof Rummelsburg wurden Aufkleber der Identitären gefunden und der Schriftzug „Moslems raus!“.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 18. Mai 2020
    An Häuserwänden in der Lückstraße sowie im Bahnhof Nöldnerplatz wurde der Hashtag „Q“ hinterlassen. Dieser bezieht sich auf die antisemitische Verschwörungserzählung, dass es eine geheime Weltelite gäbe, die Kinder versklaven und ihr Blut konsumieren würde.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 16. Mai 2020
    Im Bahnhof Lichtenberg und in der Weitlingstraße wurden Aufkleber des „III. Wegs“ gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 16. Mai 2020
    Ein Aktivist extrem rechter Organisationen verteilte in Neu Hohenschönhausen rassistische Flyer in Briefkästen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 15. Mai 2020
    In der Frankfurter Allee wurden mehrere rassistische NPD-Aufkleber gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 15. Mai 2020
    In der Sewanstraße wurde an der Wand eines Supermarktes die antimuslimische Parole „Islam tötet“ gefunden.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 15. Mai 2020
    Am Anton-Saefkow-Platz wurde die Parole „Corona – Trojanisches Pferd > Neue Weltordnung“ auf dem Boden gefunden. Sie bezieht sich auf die Verschwörungserzählung, dass der Virus von im geheimen agierenden Mächten als Vorwand benutzt würde, um Zwangsimpfungen mit Mikrochips und Bargeldabschaffung durchzusetzen. Die Erzählung hat stark antisemitische Bezüge.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 15. Mai 2020
    Der Vorfall wurde auf Wunsch der betroffenen Person anonymisiert.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 13. Mai 2020
    An der Tramhaltestelle Anton-Saefkow-Platz wurden mehrere Aufkleber der Identitären („Remigration“) und der NPD gefunden.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 13. Mai 2020
    In der Möllendorffstraße am Loeperplatz wurde die gegen Flüchtlinge gerichtete Parole „Grenzen schützen & Remigration“ gesprüht. In der Rathausstraße fand sich ein weiterer „Remigration“-Schriftzug. Das Logo der Identitären wurde an einer Werbewand in der Schulze-Boysen-Straße und in der Wilhelm-Guddorf-Straße hinterlassen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 8. Mai 2020
    In der Scheffelstraße wurden mehrere gesprühte Schriftzüge („Fuck NWO“, „Blind im Kopf?“), die dem derzeitigen extrem rechten Diskurs zuzuordnen sind, dass eine verborgene Elite („New World Order“) die Corona-Krise als Mittel benutze, um die Menschen global zu versklaven. Diese Erzählung trägt stark antisemitische Bezüge.
    Quelle: Berliner Register
  • 8. Mai 2020
    Ein Aktivist extrem rechter Organisationen verteilte in Neu Hohenschönhausen Flugblätter eines extrem rechten Webportals in Anwohner_innen-Briefkästen. Inhalt des Flugblatts war die geschichtsrevisionische Umdeutung des 8. Mai.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 6. Mai 2020
    In der Sewanstraße wurden Aufkleber eines Neonaziversands aus Halle gefunden, die sich gegen politische Gegner_innen richteten.
    Quelle: STK Lichtenberg-Mitte
  • 4. Mai 2020
    Am Montag wurde ein Mann gegen 21 Uhr im Bus am S-Bhf. Friedrichsfelde-Ost von einem Mann mit mehreren Kopfstößen verletzt. Zuvor hatte der Angreifer und seine Begleiterin den Betroffenen in Marzahn rassistisch beleidigt.
    Quelle: Polizei Berlin
  • 4. Mai 2020
    In der Ilsestraße und im Neuen Feldweg in Karlshorst wurden verschiedene extrem rechte Aufklebermotive gefunden und entfernt. Dort stand unter anderem „Nationalsozialistische bundesweite Aktion“, „FCK AFA“ (Fuck Antifa) und „Heil Merkel“ (mit stilisierten Hakenkreuz-Fahnen). Sie wurden entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 3. Mai 2020
    An einer Hauswand in der Elfriede-Tygör-Straße (Am Tierpark) wurde die Parole „Antifa zerschlagen“ gesprüht.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 3. Mai 2020
    In der Wrietzener Straße wurden Flugblätter eines extrem rechten Web-Projekts in Anwohner_innen-Briefkästen verteilt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 3. Mai 2020
    Am Betriebsbahnhof Rummelsburg wurde der Schriftzug „Islam tötet“ gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 2. Mai 2020
    In der Elfriede-Tygör-Straße wurden Plakate der Neonazi-Partei „Der III. Weg“ gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 2. Mai 2020
    Ein Aktivist extrem rechter Organisationen verteilte in Neu Hohenschönhausen Flugblätter mit antimuslimischen Inhalten in Anwohner_innen-Briefkästen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 1. Mai 2020
    Im Umfeld des Betriebsbahnhof Rummelsburg wurden mehrere Aufkleber mit „Anti-Antifa“-Motiven sowie der Schriftzug „Berlin bleibt deutsch“ gefunden.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 1. Mai 2020
    In der Nacht zum 1. Mai wurde an den Zaun eines Wohnhauses in Rummelsburg der Schriftzug "Zecken raus" gesprüht. An dem Haus war zu dieser Zeit ein antirassistisches Transparent mit der Forderung nach sicheren Fluchtwegen aufgehängt.
    Quelle: Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus (MbR)
  • 1. Mai 2020
    Die Berliner JN klebte am Kino Cinemotion am Prerower Platz Plakate mit der Aufschrift „Kapitalismus tötet – Die Politik der internationalen Finanzeliten durchkreuzen – für eine raumorientierte Volkswirtschaft“ und „1. Mai – Tag der Arbeit – Souveränität statt Globalismus – Einheit statt Klassenkampf“. Sie nahmen damit Bezug auf antisemitische Wirtschafts-Erklärungsmuster die zwischen raffendem und schaffendem Kapital unterscheiden und agitierten gegen demokratische Mitbestimmungsmechanismen der Arbeitnehmer_innenschaft.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 1. Mai 2020
    Ein Neonazi der Partei „Der III. Weg“ posierte vor dem U-Bhf. Tierpark und vor der Linkspartei-Zentrale mit Flugblättern. Neonazi-Aufkleber wurde an der Tür und an der nahegelenen Haltestelle hinterlassen. Die Flyer verteilten sie in Anwohner_innen-Briefkästen im Umfeld.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 30. April 2020
    In der Sewanstraße wurde an mehreren Stellen die Parole „Fuck RKI“ gesprüht. Das Robert-Koch-Institut ist derzeit aufgrund seiner zentralen Rolle in der Berichterstattung über die Corona-Epedemie vermehrt Bedrohungen und Verleumdungen extrem rechter Akteur_innen ausgesetzt. Hinzukommt die verschwörungsmythische Erzählung einer globalen Elite („New World Order“), die die Krise nutzen würde, um die Menschen weltweit zu kontrollieren.
    Quelle: STK Lichtenberg-Mitte
  • 27. April 2020
    Am Betriebsbahnhof Rummelsburg wurde der Schriftzug „Moslems raus“ gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 27. April 2020
    Zeugen berichteten von einem rassistischen Angriff gegen 19:30 Uhr am S-Bhf. Lichtenberg. Dabei warf ein Mann auf Höhe der Bushaltestellen eine Flasche nach einer schwarzen Person. Dabei beschimpfe er den Betroffenen. Eine weitere Auseinandersetzung zwischen den beiden wurde durch Umstehende verhindert. Die Polizei nahm schließlich den Täter und eine weitere Person fest.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 26. April 2020
    In einer Bushaltestelle in der Sewanstraße wurden mehrere antimuslimische Parolen (u.A. "Moslems raus") gefunden.
    Quelle: Berliner Register
  • 26. April 2020
    Ein Aktivist extrem rechter Organisationen verteilte in Neu Hohenschönhausen Exemplare der „Jungen Freiheit“ in Briefkästen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 25. April 2020
    Ein Aktivist extrem rechter Organisationen verteilte in Neu Hohenschönhausen Flugblätter der antimuslimischen Organisation „Pax Europa“.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 24. April 2020
    In der Ribnitzer Straße wurden Aufkleber verschiedener extrem rechter Versände gefunden, die sich inhaltlich gegen Flüchtlinge, Schwarze und politische Gegner_innen richteten. Sie enthielten unter anderem stereotype rassistische Karikaturen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 24. April 2020
    Am U-Bhf. Tierpark wurden Aufkleber mit der Aufschrift „#QAnon“ gefunden und entfernt. Sie beziehen sich auf eine aus den USA stammende Verschwörungstheorie, die stark antisemitische Züge hat.
    Quelle: STK Lichtenberg-Mitte
  • 24. April 2020
    In der Eitelstraße wurden Zettel gefunden, auf denen die verschwörungstheoretische Behauptung stand, dass Corona nicht existieren würde und stattdessen als Ablenkung vom Zusammenbruch des Finanzsystems ablenken und Maßnahmen wie die Abschaffung des Bargeld und Zwangsimpfungen befördern würde.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 20. April 2020
    In der Weitlingstraße und Lückstraße wurden Zettel gefunden, auf denen die verschwörungstheoretische Behauptung stand, dass Corona nicht existieren würde und stattdessen als Ablenkung vom Zusammenbruch des Finanzsystems ablenken und Maßnahmen wie die Abschaffung des Bargeld und Zwangsimpfungen befördern würde.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 19. April 2020
    Im Bahnhof Lichtenberg wurden an einer Infotafel mehrere Aufkleber des „III. Wegs“ angebracht. Sie mobilisierten zu einem Aufmarsch am 1. Mai und enthielten Sprüche gegen politische Gegner_innen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 17. April 2020
    In der Franz-Mett-Straße wurden Flugblätter der sog. Reichsbürgerbewegung in Briefkästen verteilt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 16. April 2020
    Im Umfeld des S-Bhf. Lichtenberg wurden mehrere Aufkleber des „III. Weg“ gefunden und entfernt.
    Quelle: Initiative "Hass vernichtet"
  • 16. April 2020
    Am S-Bhf. Friedrichsfelde Ost wurden mehrere gegen politische Gegner_innen (u.A. Greta Thunberg) gerichtete Aufkleber gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 15. April 2020
    Der Supermarkt im Lichtenberger Bahnhof verweigerte laut Melder_innen obdachlosen Menschen "aus hygienischen Gründen" den Zutritt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 9. April 2020
    Im Eingangsbereich eines Supermarktes in der Sewanstraße wurde der Kreideschriftzug „#pedogate“ hinterlassen. Er nimmt Bezug auf eine Verschwörungstheorie, die von einem weltweiten Kindermörder-Ring aussgeht. Diese Erzählung geht auf die antisemitische Ritualmordlegende zurück.
    Quelle: STK Lichtenberg-Mitte
  • 5. April 2020
    In der Indira-Gandhi-Straße wurden mehrere Flyer der Reichsbürger-Organisation „Staatenlos“ im Straßenland gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 4. April 2020
    In der Siegfriedstraße wurden mehrere große Aufkleber des „III. Wegs“ gefunden und entfernt.
    Quelle: Initiative "Hass vernichtet"
  • 3. April 2020
    In der Emanuelstraße, Wönnichstraße und Lückstraße wurden Kreide-Schriftzüge gefunden, die in antisemitischer Weise davon ausgehen, dass es eine internationale Organisation gäbe, die Kinder foltere, um ihr Blut zu trinken. Diese Erzählung geht auf die antisemitische Ritualmordlegende zurück.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 3. April 2020
    Am U-Bhf. Friedrichsfelde und in der Lincolnstraße wurden Aufkleber des „III. Wegs“ gefunden und entfernt. Sie richteten sich gegen Antifaschist_innen und mobilisierten zu einem Aufmarsch am 1. Mai in Erfurt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 1. April 2020
    An der Tramhaltestelle Hohenschönhausener Straße / Weißenseer Weg wurden Aufkleber der NPD-Jugendorganisation JN gefunden, die sich gegen Migrant_innen richteten.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 31. März 2020
    In der Siegfriedstraße, Fanninger Straße und Gudrunstraße wurden verschiedene Aufkleber des „III. Wegs“ gefunden und entfernt. Sie richteten sich gegen Antfaschist_innen und mobilisierten zu einem Aufmarsch am 1. Mai.
    Quelle: Berliner Register
  • 30. März 2020
    Ein Mann rief in der Alfred-Kowalke-Straße deutlich hörbar eine anti-linke Parole.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 30. März 2020
    Im Umfeld des S-Bhf. Lichtenberg wurden mehrere Aufkleber des „III. Wegs“ für einen Aufmarsch am 1. Mai gefunden und entfernt.
    Quelle: Initiative "Hass vernichtet"
  • 30. März 2020
    In der Ilsestraße und Wandlitzstraße wurden flüchtlingsfeindliche Aufkleber eines Neonaziversands gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 29. März 2020
    In der Rummelsburger Bucht wurden mehrere rassistische Aufklebermotive eines Hallenser Versands gefunden und entfernt.
    Quelle: Register Friedrichshain-Kreuzberg
  • 28. März 2020
    An der Ecke Magdalenenstraße / Frankfurter Allee hinterließ jemand mit Edding den Schriftzug „SS muß zuruck“ (Fehler im Original) an einer Hauswand.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 26. März 2020
    In der Sewanstraße wurden Aufkleber eines Neonaziversands aus Halle gefunden, die sich gegen politische Gegner_innen richteten.
    Quelle: STK Lichtenberg-Mitte
  • 24. März 2020
    In den vergangenen Tagen wurden in mehreren Lichtenberger Facebook-Gruppen Verschwörungstheorien über den Corona-Virus verbreitet, diese verbreiteten Theorien, dass Corona planmäßig verbreitet wurde, um die Entfremdung der Menschen, Zwangsimpfungen, das Einpflanzen von RFID-Chips und die Abschaffung des Bargelds durchzusetzen. Die Behauptung dass der Virus von „globalen Eliten“ oder der „New World Order“ verbreitet wurde, trug dabei antisemitische Züge.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 24. März 2020
    Ein 36-jähriger Mann lief um 21:40 Uhr auf der Siegfriedstraße und zeigte mehrfach den Hitlergruß. Bevor die Polizei eintraf, zog er sich in seine Wohnung zurück. Dort bedrohte er die Polizist_innen mit einem Messer, bevor er überwältigt werden konnte.
    Quelle: Polizei Berlin
  • 23. März 2020
    Hinter dem Tierparkcenter saßen mehrere als Neonazis erkennbare Männer und bedrohten vorbeigehende Passant_innen. Sie äußerten sich dabei in rassistischer Weise über Asiat_innen und Italiener_innen und behaupteten, dass nur diese an Corona sterben würden.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 21. März 2020
    Auf dem Parkplatz eines Supermarkts am S-Bhf. Lichtenberg und in der Wönnichstraße wurden mehrere Plakate und Aufkleber des „III. Wegs“ für einen Aufmarsch am 1. Mai gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 20. März 2020
    In der Skandinavischen Straße, Wönnichstraße und Irenenstraße sowie an der Lichtenberger Brücke wurden etliche Aufkleber des „III. Wegs“ für einen Aufmarsch am 1. Mai in Erfurt sowie das Motiv "Antifa-Banden zerschlagen" gefunden und entfernt.
    Quelle: Berliner Register, Lichtenberger Register
  • 20. März 2020
    An den Rohrleitungen in der Hohenschönhausener Straße wurde der antiziganistische Schriftzug „FCK Sinti Roma“ entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register Marzahn-Hellersdorf
  • 19. März 2020
    Am U-Bhf. Tierpark wurden Aufkleber des „III. Wegs“ gefunden, die für einen Aufmarsch am 1. Mai mobilisierten.
    Quelle: Lichtenberger Register, STK Lichtenberg Mitte
  • 17. März 2020
    Ein Lichtenberger Neonazi wurde um 13 Uhr dabei gesehen, wie er vom Nöldnerplatz bis zum S-Bhf. Lichtenberg mehrere dutzend Aufkleber der Partei „Der III. Weg“ verklebte. Sie warben teilweise für einen Neonazi-Aufmarsch am 1. Mai in Erfurt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 11. März 2020
    An der Tramhaltestelle Herzbergstraße / Siegfriedstraße wurden antimuslimische Aufkleber eines Neonaziversands gefunden.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 11. März 2020
    In der Sewanstraße wurden Aufkleber eines Neonaziversands aus Halle gefunden, die sich in diskriminierender Weise gegen Politiker_innen der Grünen richteten.
    Quelle: STK Lichtenberg-Mitte
  • 11. März 2020
    In der Wandlitzstraße und in der Odinstraße wurden mehrere Aufkleber eines Neonaziversands aus Halle gefunden, die sich gegen Antifaschist*innen, gegen Greta Thunberg und gegen Angela Merkel richteten.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 10. März 2020
    In der Gundelfingerstraße, Wandlitzstraße und Heiligenberger Straße wurden Aufkleber eines Hallenser Neonaziversands gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 10. März 2020
    In der Landsberger Allee Höhe Anton-Saefkow-Platz wurden Flugblätter für einen „Volksaufstand 2.0“ (2017) in Briefkästen gesteckt. Sie stammen aus der Reichsbürgerbewegung.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 7. März 2020
    Im neuen Feldweg wurden Aufkleber gefunden, die Antifaschist*innen diffamierten. Sie stammten aus einem Neonaziversand in Halle.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 6. März 2020
    An einem Flüchtlingsheim in der Rhinstraße wurde ein mit Edding gemaltes Hakenkreuz entdeckt.
    Quelle: AWO
  • 5. März 2020
    In der Ribnitzer Straße wurden mehrere Aufkleber mit antimuslimischen Motiven gefunden und entfernt. Auch in Malchow wurden rassistische und anti-Schwarze Aufkleber entdeckt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 26. Februar 2020
    In der Kaskelstraße wurden Aufkleber gefunden, die sich diffamierend über politische Gegner_innen äußerten.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 23. Februar 2020
    Gegen 20.45 Uhr wurde in der Tram M4 in der Zingster Straße eine Familie von einem Mann rassistisch beleidigt und angespuckt. Eine weitere Person in der Tram schritt ein und solidarisierte sich mit der Familie. Als der Täter an der Haltestelle Ribnitzer Straße ausstieg, war er von außen eine Flasche gegen die Bahn.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 18. Februar 2020
    In einer Ruine in der Wartenberger Straße wurden mehrere gesprühte Hakenkreuze, SS-Runden sowie der Spruch „White Power“ entdeckt und übermalt.
    Quelle: JFE Welseclub
  • 17. Februar 2020
    Vor der Buchhandlung am Dathe-Platz wurde auf einer Bodenplatte ein gesprühtes Hakenkreuz gefunden.
    Quelle: VVN-BdA Lichtenberg
  • 17. Februar 2020
    Am Montag, dem 17.2.2020, wurde ein 13jähriger durch einen 26jährigen, tätowierten Mann in der Tram M5 zwischen Prerower Platz und Zingster Str. rassistisch angepöbelt und bespuckt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 16. Februar 2020
    Im Wäldchen neben dem Tierpark-Gelände wurde ein gesprühtes Hakenkreuz entdeckt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 16. Februar 2020
    Nach einem Fußballspiel am Sonntag in der Fischerstraße griffen Anhänger der SV Sparta Lichtenberg mehrere Spieler des SV Borsigwalde II an. Unter anderem wurden Spieler aus einer 15-köpfigen Gruppe heraus mit Schlägen ins Gesicht und Tritten gegen den Kopf attackiert. Am Ausgang des Sportgeländes waren die Spieler zuvor um 15:50 Uhr rassistisch beleidigt worden. Einer der Spieler wurde zusätzlich beraubt. Die Polizei konnte beim Eintreffen einen 18-Jährigen festnehmen, der der Haupttäter sein soll.
    Quelle: Polizei Berlin
  • 9. Februar 2020
    Drei Neonazis stiegen gegen 16:30 Uhr in den 240er Bus im Weitlingkiez, dabei zeigten sie dem Busfahrer den Hitlergruß und riefen „Sieg Heil“. Während der Fahrt beleidigten sie Mitfahrende rassistisch und pöbelten „dass man hier doch nicht in Istanbul sei“. Ein Mitfahrender wurde beim Aussteigen bedrängt und noch mehrere Minuten durch den Kiez verfolgt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 6. Februar 2020
    Im Umfeld der Kiezspinne wurden mehrere Aufkleber mit der Aufschrift „Love Football Hate Antifa“ gefunden und entfernt.
    Quelle: Register Lichtenberg
  • 4. Februar 2020
    In der Gegend zwischen S-Bhf. Lichtenberg und U-Bhf. Friedrichsfelde wurden mehrere „Schutzzone“-Aufkleber der NPD und Aufkleber der „Identitären“ gefunden und entfernt.
    Quelle: Initiative "Hass vernichtet"
  • 1. Februar 2020
    In der Hauptstraße am Storchenhof verteilte ein Funktionär der aufgelösten rechtspopulistischen Partei „Pro Deutschland“ flüchtlingsfeindliche Flugblätter mit der Aufschrift „Mythos und Realität – Flüchtlingskriminalität offengelegt“ in Anwohner_innen-Briefkästen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 1. Februar 2020
    Ein 34-jähriger Mann wurde gegen 15.15 Uhr in der Gehrenseestraße von einem 51-jährigen Mann rassistisch beleidigt und geschlagen.
    Quelle: Reachout Berlin
  • 31. Januar 2020
    Die Lichtenberger NPD veröffentliche auf Facebook mehrere Beiträge, die sich in rassistischer Weise mit Flüchtlingen auseinandersetzten. Sie wurden pauschal mit Kriminalität in Verbindung gebracht. In weiteren Beiträgen äußerte sich die NPD diskriminierend über politische Gegner_innen und drückte ihre Solidarität mit Holocaustleugnern aus.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 31. Januar 2020
    In Feldweg in Karlshorst wurden heute und gestern Aufkleber eines extrem rechten Versands aus Halle gefunden, die sich in diskriminierender Weise mit politischen Gegner_innen auseinandersetzten. Sie wurde Greta Thunberg mit Adolf Hitler verglichen. Die Grüne Vize-Bundestagspräsidentin Claudia Roth wurde mit den Worten "Deutschhasser, Kinderschänder, Linksfaschisten, Ökoterroristen" verbunden. Die Aufkleber wurden entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 31. Januar 2020
    Am Betriebsbahnhof Rummelsburg wurden extrem rechte Aufkleber gefunden, die Migrant_innen pauschal mit Kriminalität und Gewalttaten in Verbindung brachten.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 30. Januar 2020
    In der Schulze-Boysen-Straße wurden Aufkleber gefunden, die Flüchtlinge als "Asylbetrüger" diffamierten. Sie wurden entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 30. Januar 2020
    In der Mellenseestraße wurden Aufkleber der NPD-Jugendorganisation JN gefunden, die einen Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan forderten.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 28. Januar 2020
    In der Ribnitzer Straße wurden mehrere Aufkleber des extrem rechten Versands „Unabhängige Nachrichten“ gefunden und entfernt.
    Quelle: Licht-Blicke
  • 28. Januar 2020
    In der Gehrenseestraße Ecke Wartenberger Weg wurden Aufkleber gefunden, die einen betenden Muslimen zeigten. Sie waren unterschrieben mit den Worten "Der Volksschädling".
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 25. Januar 2020
    Ein Funktionär der aufgelösten rechtspopulistischen Partei „Pro Deutschland“ verteilte in Neu Hohenschönhausen Flugblätter einer neonazistischen Internetseite.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 20. Januar 2020
    In der Sewanstraße wurden Flugblätter für eine von Reichsbürgern organisierte Veranstaltung mit dem Titel „Volksaufstand 2.0“ in Briefkästen gesteckt.
    Quelle: VVN-BdA Lichtenberg
  • 19. Januar 2020
    Am Sonntag wurde an der Frankfurter Allee ein 31-jähriger Mann festgenommen, der dort gebettelt und dabei Passant_innen antisemitisch und NS-verherrlichend beleidigt und angespuckt hatte. Als die Polizei eintraf zeigte er den Hitlergruß und rief „Sieg Heil“.
    Quelle: Polizei Berlin
  • 18. Januar 2020
    Ein Mann wurde in der Leopoldstraße von einem 31-jährigen Mann bedrohlich verfolgt. Als der Betroffene sich das verbat, rannte der Verfolger auf ihn zu. Ein anderer Mann, der dazwischen gehen wollte, bekam von dem Angreifer einen Schlag ins Gesicht. Dabei äußerte dieser sich mehrfach rassistisch. Die beiden Betroffenen verfolgten den Täter bis zu Eintreffen der Polizei.
    Quelle: Polizei Berlin
  • 16. Januar 2020
    In der Kaskelstraße wurden mehrere Aufkleber gefunden, die diskriminierende Inhalt gegen Grüne und Antifaschist_innen verbreiteten. Sie waren teilweise einem extrem rechten Internetversand entnommen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 16. Januar 2020
    In der Dolgenseestraße wurden Flugblätter für eine von Reichsbürgern organisierte Veranstaltung mit dem Titel „Volksaufstand 2.0“ in Briefkästen gesteckt.
    Quelle: VVN-BdA Lichtenberg
  • 14. Januar 2020
    In der Robert Uhrig Straße wurden Aufkleber der extrem rechten Initiative „EinProzent“ entdeckt und entfernt.
    Quelle: Berliner Register
  • 11. Januar 2020
    In der Kaskelstraße Ecke Pfarrstraße wurde ein Schriftzug mit dem Kürzel „SS“ gefunden.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 9. Januar 2020
    In der Siegfriedstraße wurden mehrere Aufkleber des „III. Wegs“ gefunden, die den Studentensprecher Rudi Dutschke diffamierten. Sie wurden entfernt.
    Quelle: Initiative "Hass vernichtet"
  • 7. Januar 2020
    An einem Fahrkartenentwerter auf dem S-Bhf. Friedrichsfelde Ost wurden antimuslimische Aufkleber gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
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