Chronik für Register Charlottenburg-Wilmersdorf

  • 2. März 2021
    Am Meyerinckplatz in Charlottenburg wurde ein Aufkleber des extrem rechten Magazins "Compact" entdeckt.
    Quelle: Register CW via Twitter
  • 1. März 2021
    Bei dem verschwörungsideologischen Autokorso mit Startpunkt am Olympischen Platz in Westend wurde die Pressearbeit eines Journalisten massiv behindert. Um 18:37 Uhr wurde der Journalist von mehreren Teilnehmenden beleidigt und bedrängt. Um 18:53 folgt ein körperlicher Angriff: Ein Teilnehmer greift mehrfach nach der Kamera des Journalisten und packt ihn am Arm. Die Polizei soll nur die Daten des Journalisten aufgenommen haben. Die regelmäßig stattfindenden Autokorsos West mit Startpunkt Charlottenburg-Wilmersdorf gegen die Maßnhamen zur Eindämmung der Covid-19 Pandemie versammeln ein Spektrum von Coronaleugner*innen, Verschwörungsideolog*innen, Reichsbürger*innen, Esoteriker*innen und extremen Rechten.
    Quelle: Register CW via Twitter
  • 25. Februar 2021
    An einer Rolltreppe am Bhf Zoologischer Garten wurden rassistische NPD Aufkleber entdeckt.
    Quelle: Register CW via Twitter
  • 18. Februar 2021
    An der Ecke Wilmersdorfer Str./ Goethestr. in Charlottenburg fand ein Infostand des „Nachbarschaftsdialoges Charlottenburg“ statt. In den verteilten Zeitschriften wurden u.a. NS-verharmlosende und verschwörungsideologische Aussagen gemacht.
    Quelle: Register CW
  • 16. Februar 2021
    In der Pestalozzistraße in Charlottenburg wurden mehrere Aufkleber des extrem rechten Magazins "Compact" entdeckt. In unmittelbarer Nähe dazu befanden sich auch "Querdenken" Aufkleber.
    Quelle: Register CW via Twitter
  • 15. Februar 2021
    Im Studierendenwohnheim in der Fraunhoferstraße in Charlottenburg wurde erneut ein Hakenkreuz entdeckt, das in den Fahrstuhl geritzt wurde. Das genaue Datum ist nicht bekannt.
    Quelle: Register CW
  • 13. Februar 2021
    Am Rüdesheimer Platz in Wilmersdorf wurde im U-Bahnhof ein rassistisches Plakat entdeckt.
    Quelle: Register CW via Twitter
  • 12. Februar 2021
    An der Bushaltestelle vor dem Bahnhof Zoologischer Garten in Charlottenburg wurde ein Aufkleber der NPD und ein mit Edding geschriebener Schriftzug "Corona-Lüge" entdeckt.
    Quelle: www.hass-vernichtet.de
  • 11. Februar 2021
    An der Ecke Wilmersdorfer Str./ Goethestr. in Charlottenburg fand ein Infostand des „Nachbarschaftsdialoges Charlottenburg“ statt. In den verteilten Zeitschriften wurden u.a. NS-verharmlosende und verschwörungsideologische Aussagen gemacht.
    Quelle: Register CW
  • 5. Februar 2021
    Eine Person aus Wilmersdorf erhielt wiederholt rechte online Drohungen. Auf Twitter und per Email wurde die Person rassistisch beleidigt und massiv persönlich bedroht.
    Quelle: Register CW
  • 4. Februar 2021
    Im Studierendenwohnheim in der Fraunhoferstraße in Charlottenburg wurde erneut ein an die Wand geschmiertes Hakenkreuz entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register CW
  • 4. Februar 2021
    An der Ecke Wilmersdorfer Str./ Goethestr. in Charlottenburg fand ein Infostand des „Nachbarschaftsdialoges Charlottenburg“ statt. In den verteilten Zeitschriften wurden u.a. NS-verharmlosende und verschwörungsideologische Aussagen gemacht.
    Quelle: Register CW
  • 3. Februar 2021
    In einem Wohnhaus in Halensee wurde um 19 Uhr beim entleeren des Briefkastens eine Broschüre der extrem rechten Identitären Bewegung mit anti-muslimisch rassistischen Inhalten entdeckt.
    Quelle: Register CW
  • 2. Februar 2021
    An einer Parkbank in der Fritschstr. Ecke Zillestr. in Charlottenburg wurde auf einem Aufkleber mit der Aufschrift "Kein Platz für Antisemitismus" das Wort "kein" teilweise weggekratzt.
    Quelle: Register CW
  • 1. Februar 2021
    An einem Mülleimer an der Busstation Kaiser-Friedrich-Str./ Kantstr. in Charlottenburg wurden antisemitische Sticker eines extrem rechten Versandhandels entdeckt.
    Quelle: Register CW via Twitter
  • 31. Januar 2021
    Gegen 2:30 Uhr in der Nacht wurden zwei wohnungslose Menschen im Schlaf körperlich angegriffen und verletzt. Der Täter warf einen E-Scooter auf einen schlafenden Mann, und trat anschließend mehrfach auf einen weiteren ein. Dabei soll sich der Täter herablassend über die Wohnungslosen geäußert haben. Ein Zeuge intervenierte und drohte damit, die Polizei zu rufen, woraufhin der Täter floh. Die Verletzten wurden von Rettungskräften behandelt. Dieser sozialchauvinistische Vorfall zeigt die Gewalt und Abwertung, die wohnungslose Menschen im öffentlichen Raum täglich erleben.
    Quelle: Polizeimeldung Nr. 0240
  • 29. Januar 2021
    Ein extrem rechter Twitter Account hetzte in einem Tweet persönlich gegen politische Gegner*innen aus Charlottenburg-Wilmersdorf, deren Accounts verlinkt wurden. Dies kann als Versuch interpretiert werden, Einzelpersonen gezielt zu schädigen, in dem ein rechtes Netzwerk auf sie aufmerksam gemacht wird, um eine Vielzahl an Hassnachrichten zu erzeugen (so genanntes „Dogpiling“). Ziel dieser Strategie ist es, politische Gegner*innen zu diskreditieren und von den Sozialen Medien zu verdrängen.
    Quelle: Register CW via Twitter
  • 28. Januar 2021
    Im S-Bhf Zoologischer Garten in Charlottenburg wurde ein rassitischer Aufkleber der NPD über der Rolltreppe entdeckt.
    Quelle: Register CW via Twitter
  • 28. Januar 2021
    An der Ecke Wilmersdorfer Str./ Goethestr. in Charlottenburg fand ein Infostand des „Nachbarschaftsdialoges Charlottenburg“ statt. In den verteilten Zeitschriften wurden u.a. NS-verharmlosende und verschwörungsideologische Aussagen gemacht.
    Quelle: Register CW
  • 26. Januar 2021
    Im Salzufer in Charlottenburg wurde ein parkender PKW gesehen, auf dem sich etliche rechte Symboliken fanden. Auf der Rückscheibe sind die Sprüche "Merkelmussweg" sowie "Deutschland Meine Heimat - Klagt nicht, kämfpt!" in Frakturschrift angebracht, außerdem das Eiserne Kreuz und ein Reichsadler. In der Frontscheibe des Wagens hängt zusätzlich eine Fahne der AfD.
    Quelle: Register CW
  • 25. Januar 2021
    Eine Person erhielt in ihrer Privatwohnung in Wilmersdorf einen anonymen Drohbrief. Darin wurde sie massiv rassistisch beleidigt und bedroht, sowie als linksextremistisch diskreditiert.
    Quelle: Register CW via Twitter
  • 21. Januar 2021
    Am Abend wurde eine Person in Wilmersdorf anti-Schwarz rassistisch beleidigt. Ein Mann rief aus einem Wohnhaus heraus der betroffenen Person, die sich auf einem Balkon auf der gegenüberliegenden Straßenseite befand, zu, Ausländer würde Deutschland verschmutzen und die Person solle "zurück nach Accra" gehen.
    Quelle: AnDi Antidiskriminierungs-App
  • 21. Januar 2021
    An der Ecke Wilmersdorfer Str./ Goethestr. in Charlottenburg fand ein Infostand des „Nachbarschaftsdialoges Charlottenburg“ statt. In den verteilten Zeitschriften wurden u.a. NS-verharmlosende und verschwörungsideologische Aussagen gemacht.
    Quelle: Register CW
  • 16. Januar 2021
    Entlang des Kurfürstendamms in Charlottenburg wurden wieder selbstgeschriebene Aufkleber mit rassistischem Inhalt entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register CW via Twitter
  • 14. Januar 2021
    Im Jeanne-Mammen-Bogen in Charlottenburg wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Versandhandels, der sich gegen die politische*n Gegner*innen richtet, entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register CW via Twitter
  • 14. Januar 2021
    An der Ecke Wilmersdorfer Str./ Goethestr. in Charlottenburg fand ein Infostand des „Nachbarschaftsdialoges Charlottenburg“ statt. In den verteilten Zeitschriften wurden u.a. NS-verharmlosende und verschwörungsideologische Aussagen gemacht.
    Quelle: Register CW
  • 12. Januar 2021
    In der Nedlitzerstraße in Halensee wurde eine Person erneut aus rassitischem Motivation angegriffen. Ein Mann trat der betroffenen Person in die Kniekehle und sagte "hol die Polizei und ich hole die Zeugen irgendwann musst Du es doch lernen". Der Vorfall ordnet sich in eine Reihe rassistischer Beleidigungen und Angriffe gegen die betroffene Person in ihrer Wohngegend in den vergangenen Jahren ein.
    Quelle: Register CW
  • 7. Januar 2021
    An der Ecke Wilmersdorfer Str./ Goethestr. in Charlottenburg fand ein Infostand des „Nachbarschaftsdialoges Charlottenburg“ statt. In den verteilten Zeitschriften wurden u.a. NS-verharmlosende und verschwörungsideologische Aussagen gemacht.
    Quelle: Register CW
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