Chronik für Register Charlottenburg-Wilmersdorf

  • 12. Mai 2021
    In der Nähe des Ullrich Supermarktes in der Kantstraße wurde ein an eine Hauswand geschmiertes Hakenkreuz entdeckt.
    Quelle: Register CW via Twitter
  • 9. Mai 2021
    In der Fußgängerzone Wilmersdorfer Str. auf Höhe der Pestalozzistr. wurde ein mit Kreide auf den Boden geschriebener, den Nationalsozialismus verharmlosender, Schriftzug „Impfen macht frei.“ entdeckt. Dieser Schriftzug ist bereits in der Vergangenheit im Zuge von Protesten gegen Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus aufgetaucht. Er bezieht sich auf den Schriftzug „Arbeit macht frei“, welcher über den Eingängen von Konzentrationslagern während der Zeit des Nationalsozialismus angebraucht wurde.
    Quelle: Register CW
  • 30. April 2021
    In einem Einkaufsladen in der Dernburgstr. Charlottenburg wurde gegen 18.30 Uhr eine 39-jährige Frau von einem 47-jährigen Mitarbeiter aufgefordert einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Sie verweigerte dies mit dem Verweis auf eine Befreiung, weigerte sich jedoch ein Attest vorzuzeigen. Während der Auseinandersetzung beleidigte sie den Mitarbeiter rassistisch.
    Quelle: Focus vom 02.05.2021; Berliner Register
  • 30. April 2021
    In der Wilmersdorfer Str. in Charlottenburg wurde ein anti-muslimisch rassistischer Aufkleber an einer Straßenlaterne entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register CW
  • 30. April 2021
    In der Düsseldorfer Str. und Emser Str. in Wilmersdorf wurden rechter Fake-Parteiaufkleber entdeckt und entfernt. Verschiedene Fake-Parteiaufkleber tauchen seit ca. zwei Jahren auf und richten sich gegen alle demokratischen Parteien. Auf den Aufklebern gegen die Grünen stand: "Abtreibung auch noch im 9. Monat. Nicht nur mit den Jusos. Auch mit uns."
    Quelle: Register CW
  • 26. April 2021
    Beim U-Bhf Hohenzollernplatz in Wilmersdorf wurden verschiedene rechte Aufkleber entdeckt und entfernt. Darunter Fake-Parteiaufkleber gegen die Grünen, die Linke und die CDU, die seit ca. zwei Jahren auftauchen und sich gegen alle demokratischen Parteien richten. Auf einem Aufkleber gegen die Grünen stand beispielsweise: "Abtreibung auch noch im 9. Monat. Nicht nur mit den Jusos. Auch mit uns."
    Quelle: Register CW via Twitter
  • 16. April 2021
    An den Schildern eines Testzentrums in der Leibnitzstr. in Charlottenburg wurden Aufkleber eines extrem rechten Versandhandels entdeckt.
    Quelle: Register CW via Twitter
  • 12. April 2021
    Auf der Mierendorff-Insel in Charlottenburg wurden in Briefkästen verschwörungsideologische Zettel gefunden. Auf den Zetteln verspricht ein Influencer ein Preisgeld von 23 000 € für den Beweis, dass es den Corona-Virus wirklich gibt. Auf seinem Telegram-Kanal verbreitet er QAnon-Verschwörungsideologien. In der Vergangenheit ist dieser Influencer auch schon durch rassistische, antisemitische und NS-verharmlosende Vergleiche aufgefallen. Außerdem verweist der Zettel auf die Internetseite eines angeblichen Mikrobiologen, der Anhänger der antisemitischen und rechtsextremen „Universalbiologie“ der „Germanischen Neuen Medizin“ von Ryke Gerd Hamer ist. Auf seiner Webseite leugnet dieser "Mikrobiologe" auf verschwörungsideologische Weise generell die Existenz von Viren. Ähnliche Zettel sind bereits aus Moabit gemeldet worden.
    Quelle: Register CW via Twitter
  • 12. April 2021
    In der Rheinbabenallee / Hohenzollerndamm / Teplitzer Straße in Grunewald wurde gegen 19 Uhr abends eine asiatisch gelesene 34-jährige Frau, die in Begleitung ihrer Tochter war, von einer ca. 40-50 jährigen Frau aggressiv anti-asiatisch rassistisch beleidigt.
    Quelle: Polizeimeldung Nr. 0808
  • 7. April 2021
    In der Leibnizstraße auf Höhe der Schillerstraße in Charlottenburg wurde eine Frau gegen 08.50 Uhr von zwei Polizisten einer Fahrradstaffel angehalten. Die Polizisten traten aggressiv auf. Die Frau bat sie wiederholt, langsam und deutlich zu sprechen, um sie zu verstehen. Die Polizisten drückten sie mit dem Gesicht gegen die Wand. Die Frau rief um Hilfe und sagte, dass sie keine Luft bekäme und verletzt sei. Sie wurde nicht ernst genommen. Eine Zeugin wies die Beamten wiederholt auf ihr gewaltvolles und unverhältnismäßiges Handeln hin. Es kam ein Mannschaftswagen mit 10-12 weiteren Polizist*innen hinzu. Die Zeugin und die Betroffene werten diesen Vorfall als rassistischen und sexistischen Übergriff seitens der Beamten. Die Frau wurde verletzt, hatte eine Schürfwunde und einen schmerzenden Arm.
    Quelle: Register CW
  • 1. April 2021
    Gegen 8.45 Uhr wurde ein Mann gegenüber dem Rathaus Schmargendorf an der Ecke Berkaer Str./ Kösener Str. in Schmargendorf von einer ca. 38-jährigen Frau, die auf einer Bank saß und telefonierte, in polnischer Sprache homophob beleidigt. Als der Mann sie ansprach, schrie die Frau immer lauter und beleidigte ihn weiter homophob. Der Mann rief die Polizei, wurde von den Beamt*innen nicht ernst genommen und weiter stigmatisiert.
    Quelle: Register CW
  • 1. April 2021
    In der Giesebrechtstr. in Charlottenburg hat nachmittags ein 41-jähriger Mann in einer Bäckerei eine Frau rassistisch beleidigt und geschlagen. Als er den Laden betrat, wurde er von der Verkäuferin aufgefordert eine Maske aufzusetzen. Er verweigerte dies und beleidigte die Frau rassistisch. Kurze Zeit später betrat er wieder den Laden und schlug und trat die schwangere Frau.
    Quelle: Tagesspiegel vom 03.04.2021
  • 1. April 2021
    Am Eingang zum Grunewald, in der Nähe des S-Bhf. Grunewald, wurde eine "Q" Sprüherei auf einer Infotafel entdeckt. Dies steht für "QAnon", eine extrem rechte Verschwörungserzählung mit antisemitischen Zügen.
    Quelle: Register CW via Signal
  • 23. März 2021
    In der Kaiser-Friedrich-Str. in Charlottenburg wurde an einem Briefkasten ein Schriftzug angebracht, der sich gegen die politische*n Gegner*innen richtet.
    Quelle: Register CW via Twitter
  • 21. März 2021
    Ein Gremium im Rathaus Charlottenburg erhielt eine beleidigende Hassmail, mit positivem Bezug zum Nationalsozialismus.
    Quelle: Register CW
  • 19. März 2021
    Ein Nachbarschaftszentrum in Westend erhielt einen beleidigenden Hassbrief mit diffamierenden und rassistischen Inhalten, sowie rechten Stickern.
    Quelle: Register CW
  • 16. März 2021
    Auf dem Bahnsteig des S-Bhf. Zoologischer Garten in Charlottenburg beobachtete eine Zeug*in, wie eine jüngere Frau eine Familie rassistisch bedrohte. Sie schüttelte ihre Haare über den Kindern aus, ging mehrfach auf sie zu und machte eine unmissverständliche Bewegung als Tritt Richtung S-Bahn vor der Familie.
    Quelle: www.hass-vernichtet.de
  • 14. März 2021
    Im Else-Ury-Bogen in Charlottenburg wurde an einem Brückenpfeiler die Schmiererei "Merkel muss weg!" entdeckt. Dies ist u.a. das Motto einer Serie extrem rechten Aufmärsche in den Jahren 2016-2019.
    Quelle: Register CW via Twitter
  • 11. März 2021
    In der Wilmersdorfer Str. in Charlottenburg wurde auf einem Mülleimer ein Sticker eines extrem rechten Versandhandels entdeckt, der sich gegen anitfaschistisches Engagement richtet.
    Quelle: Register CW via Twitter
  • 11. März 2021
    Im Halemweg in Charlottenburg-Nord wurden an einem Altkleidercontainer rassistische Aufkleber der extrem rechten Kleinstpartei III.Weg entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register CW
  • 9. März 2021
    In der Bismarckstr. in Charlottenburg wurde ein Aufkleber des extrem rechten Magazins "Compact" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register CW via Twitter
  • 8. März 2021
    In der Bismarckstr. in Charlottenburg wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Versandhandels entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register CW via Twitter
  • 5. März 2021
    An einer Rolltreppe am S-Bhf. Westkreuz in Charlottenburg wurde ein Aufkleber des rechten Magazins Compact entdeckt und entfernt.
    Quelle: www.hass-vernichtet.de
  • 2. März 2021
    In einem Youtube-Video eines extrem rechten Accounts wurde persönlich gegen politische Gegner*innen aus Charlottenburg-Wilmersdorf gehetzt. Dies kann als Versuch interpretiert werden, Einzelpersonen gezielt zu schädigen, in dem in einem rechten Netzwerk auf sie aufmerksam gemacht wird, um eine Vielzahl an Hassnachrichten zu erzeugen (so genanntes „Dogpiling“). Ziel dieser Strategie ist es, politische Gegner*innen zu diskreditieren und von den Sozialen Medien zu verdrängen. In dem Video wurden außerdem eine Vielzahl an Aufklebern mit extrem rechten, rassistischen, antimuslimischen Inhalten und Gewaltaufrufen gegen politische Gegner*innen abgebildet, die teilweise vorher an verschiedenen Orten im öffentlichen Raum im Bezirk gesehen und dem Register gemeldet worden sind. Der Account wirbt unter dem Video auch für die Unterstützung und Teilnahme an den Aktionen der Gruppe.
    Quelle: Register CW
  • 2. März 2021
    Am Meyerinckplatz in Charlottenburg wurde ein Aufkleber des extrem rechten Magazins "Compact" entdeckt.
    Quelle: Register CW via Twitter
  • 1. März 2021
    Bei dem verschwörungsideologischen Autokorso mit Startpunkt am Olympischen Platz in Westend wurde die Pressearbeit eines Journalisten massiv behindert. Um 18:37 Uhr wurde der Journalist von mehreren Teilnehmenden beleidigt und bedrängt. Um 18:53 folgt ein körperlicher Angriff: Ein Teilnehmer greift mehrfach nach der Kamera des Journalisten und packt ihn am Arm. Die Polizei soll nur die Daten des Journalisten aufgenommen haben. Die regelmäßig stattfindenden Autokorsos West mit Startpunkt Charlottenburg-Wilmersdorf gegen die Maßnhamen zur Eindämmung der Covid-19 Pandemie versammeln ein Spektrum von Coronaleugner*innen, Verschwörungsideolog*innen, Reichsbürger*innen, Esoteriker*innen und extremen Rechten.
    Quelle: Register CW via Twitter
  • 25. Februar 2021
    An einer Rolltreppe am Bhf Zoologischer Garten wurden rassistische NPD Aufkleber entdeckt.
    Quelle: Register CW via Twitter
  • 25. Februar 2021
    Am U-Bhf Hohenzollerndamm in Halensee wurde ein Aufkleber des extrem rechten Magazins „Compact“ entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register CW
  • 21. Februar 2021
    Über einen Zeitraum von einem Jahr hinweg kommt es wiederholt zu rassistischen Übergriffen gegen eine Kinderbetreuung in Wilmersdorf durch einige Bewohner*innen des Hauses. So wurden Eltern, Kinder und Mitarbeiter*innen der Einrichtung mit rassistischen Sprüchen angegriffen, es wurde Müll vor die Tür geworfen und wiederholt wurden Kinderwagen zerstört. Das Datum entspricht dem Datum der Meldung der Vorfälle.
    Quelle: Register CW
  • 18. Februar 2021
    An der Ecke Wilmersdorfer Str./ Goethestr. in Charlottenburg fand ein Infostand des „Nachbarschaftsdialoges Charlottenburg“ statt. In den verteilten Zeitschriften wurden u.a. NS-verharmlosende und verschwörungsideologische Aussagen gemacht.
    Quelle: Register CW
  • 16. Februar 2021
    In der Pestalozzistraße in Charlottenburg wurden mehrere Aufkleber des extrem rechten Magazins "Compact" entdeckt. In unmittelbarer Nähe dazu befanden sich auch "Querdenken" Aufkleber.
    Quelle: Register CW via Twitter
  • 15. Februar 2021
    Im Studierendenwohnheim in der Fraunhoferstraße in Charlottenburg wurde erneut ein Hakenkreuz entdeckt, das in den Fahrstuhl geritzt wurde. Das genaue Datum ist nicht bekannt.
    Quelle: Register CW
  • 13. Februar 2021
    Am Rüdesheimer Platz in Wilmersdorf wurde im U-Bahnhof ein rassistisches Plakat entdeckt.
    Quelle: Register CW via Twitter
  • 12. Februar 2021
    An der Bushaltestelle vor dem Bahnhof Zoologischer Garten in Charlottenburg wurde ein Aufkleber der NPD und ein mit Edding geschriebener Schriftzug "Corona-Lüge" entdeckt.
    Quelle: www.hass-vernichtet.de
  • 11. Februar 2021
    An der Ecke Wilmersdorfer Str./ Goethestr. in Charlottenburg fand ein Infostand des „Nachbarschaftsdialoges Charlottenburg“ statt. In den verteilten Zeitschriften wurden u.a. NS-verharmlosende und verschwörungsideologische Aussagen gemacht.
    Quelle: Register CW
  • 5. Februar 2021
    Eine Person aus Wilmersdorf erhielt wiederholt rechte online Drohungen. Auf Twitter und per Email wurde die Person rassistisch beleidigt und massiv persönlich bedroht.
    Quelle: Register CW
  • 4. Februar 2021
    Im Studierendenwohnheim in der Fraunhoferstraße in Charlottenburg wurde erneut ein an die Wand geschmiertes Hakenkreuz entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register CW
  • 4. Februar 2021
    An der Ecke Wilmersdorfer Str./ Goethestr. in Charlottenburg fand ein Infostand des „Nachbarschaftsdialoges Charlottenburg“ statt. In den verteilten Zeitschriften wurden u.a. NS-verharmlosende und verschwörungsideologische Aussagen gemacht.
    Quelle: Register CW
  • 3. Februar 2021
    In einem Wohnhaus in Halensee wurde um 19 Uhr beim entleeren des Briefkastens eine Broschüre der extrem rechten Identitären Bewegung mit anti-muslimisch rassistischen Inhalten entdeckt.
    Quelle: Register CW
  • 2. Februar 2021
    An einer Parkbank in der Fritschstr. Ecke Zillestr. in Charlottenburg wurde auf einem Aufkleber mit der Aufschrift "Kein Platz für Antisemitismus" das Wort "kein" teilweise weggekratzt.
    Quelle: Register CW
  • 1. Februar 2021
    An einem Mülleimer an der Busstation Kaiser-Friedrich-Str./ Kantstr. in Charlottenburg wurden antisemitische Sticker eines extrem rechten Versandhandels entdeckt.
    Quelle: Register CW via Twitter
  • 31. Januar 2021
    Gegen 2:30 Uhr in der Nacht wurden zwei wohnungslose Menschen im Schlaf körperlich angegriffen und verletzt. Der Täter warf einen E-Scooter auf einen schlafenden Mann, und trat anschließend mehrfach auf einen weiteren ein. Dabei soll sich der Täter herablassend über die Wohnungslosen geäußert haben. Ein Zeuge intervenierte und drohte damit, die Polizei zu rufen, woraufhin der Täter floh. Die Verletzten wurden von Rettungskräften behandelt. Dieser sozialchauvinistische Vorfall zeigt die Gewalt und Abwertung, die wohnungslose Menschen im öffentlichen Raum täglich erleben.
    Quelle: Polizeimeldung Nr. 0240
  • 29. Januar 2021
    Ein extrem rechter Twitter Account hetzte in einem Tweet persönlich gegen politische Gegner*innen aus Charlottenburg-Wilmersdorf, deren Accounts verlinkt wurden. Dies kann als Versuch interpretiert werden, Einzelpersonen gezielt zu schädigen, in dem ein rechtes Netzwerk auf sie aufmerksam gemacht wird, um eine Vielzahl an Hassnachrichten zu erzeugen (so genanntes „Dogpiling“). Ziel dieser Strategie ist es, politische Gegner*innen zu diskreditieren und von den Sozialen Medien zu verdrängen.
    Quelle: Register CW via Twitter
  • 28. Januar 2021
    Im S-Bhf Zoologischer Garten in Charlottenburg wurde ein rassitischer Aufkleber der NPD über der Rolltreppe entdeckt.
    Quelle: Register CW via Twitter
  • 28. Januar 2021
    An der Ecke Wilmersdorfer Str./ Goethestr. in Charlottenburg fand ein Infostand des „Nachbarschaftsdialoges Charlottenburg“ statt. In den verteilten Zeitschriften wurden u.a. NS-verharmlosende und verschwörungsideologische Aussagen gemacht.
    Quelle: Register CW
  • 26. Januar 2021
    Im Salzufer in Charlottenburg wurde ein parkender PKW gesehen, auf dem sich etliche rechte Symboliken fanden. Auf der Rückscheibe sind die Sprüche "Merkelmussweg" sowie "Deutschland Meine Heimat - Klagt nicht, kämfpt!" in Frakturschrift angebracht, außerdem das Eiserne Kreuz und ein Reichsadler. In der Frontscheibe des Wagens hängt zusätzlich eine Fahne der AfD.
    Quelle: Register CW
  • 25. Januar 2021
    Eine Person erhielt in ihrer Privatwohnung in Wilmersdorf einen anonymen Drohbrief. Darin wurde sie massiv rassistisch beleidigt und bedroht, sowie als linksextremistisch diskreditiert.
    Quelle: Register CW via Twitter
  • 21. Januar 2021
    Am Abend wurde eine Person in Wilmersdorf anti-Schwarz rassistisch beleidigt. Ein Mann rief aus einem Wohnhaus heraus der betroffenen Person, die sich auf einem Balkon auf der gegenüberliegenden Straßenseite befand, zu, Ausländer würde Deutschland verschmutzen und die Person solle "zurück nach Accra" gehen.
    Quelle: AnDi Antidiskriminierungs-App
  • 21. Januar 2021
    Auf einer Bank am Bundesplatz wurde ein geschmiertes Hakenkreuz entdeckt.
    Quelle: Register CW
  • 21. Januar 2021
    An der Ecke Wilmersdorfer Str./ Goethestr. in Charlottenburg fand ein Infostand des „Nachbarschaftsdialoges Charlottenburg“ statt. In den verteilten Zeitschriften wurden u.a. NS-verharmlosende und verschwörungsideologische Aussagen gemacht.
    Quelle: Register CW
  • 16. Januar 2021
    Entlang des Kurfürstendamms in Charlottenburg wurden wieder selbstgeschriebene Aufkleber mit rassistischem Inhalt entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register CW via Twitter
  • 14. Januar 2021
    Im Jeanne-Mammen-Bogen in Charlottenburg wurde ein Aufkleber eines extrem rechten Versandhandels, der sich gegen die politische*n Gegner*innen richtet, entdeckt und entfernt.
    Quelle: Register CW via Twitter
  • 14. Januar 2021
    An der Ecke Wilmersdorfer Str./ Goethestr. in Charlottenburg fand ein Infostand des „Nachbarschaftsdialoges Charlottenburg“ statt. In den verteilten Zeitschriften wurden u.a. NS-verharmlosende und verschwörungsideologische Aussagen gemacht.
    Quelle: Register CW
  • 12. Januar 2021
    In der Nedlitzerstraße in Halensee wurde eine Person erneut aus rassitischem Motivation angegriffen. Ein Mann trat der betroffenen Person in die Kniekehle und sagte "hol die Polizei und ich hole die Zeugen irgendwann musst Du es doch lernen". Der Vorfall ordnet sich in eine Reihe rassistischer Beleidigungen und Angriffe gegen die betroffene Person in ihrer Wohngegend in den vergangenen Jahren ein.
    Quelle: Register CW
  • 7. Januar 2021
    An der Ecke Wilmersdorfer Str./ Goethestr. in Charlottenburg fand ein Infostand des „Nachbarschaftsdialoges Charlottenburg“ statt. In den verteilten Zeitschriften wurden u.a. NS-verharmlosende und verschwörungsideologische Aussagen gemacht.
    Quelle: Register CW
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