Treptow-Köpenick

  • Auswertung des Registers Treptow-Köpenick für das Jahr 2017 erschienen

    Im Jahr 2017 wurden 310 Vorfälle dokumentiert (2016: 367), was einen Rückgang um ca. 15,5 % zum Vorjahr bedeutet. Es war das erste Mal in der Geschichte des Registers Treptow-Köpenick, dass die Vorfallszahlen sanken. Dies lässt sich auf den massiven Rückgang der rassistischen Mobilisierungen im Bezirk zurück führen, womit das Motiv Rassismus (- 49%) stark gesunken ist.

  • Auswertung für 2016 in Treptow-Köpenick erschienen

    Das Register Treptow-Köpenick hat im Jahr 2016 einen neuen Höchststand erfasst mit 367 gemeldeten Vorfällen. Dominiert hat dabei neonazistische Propaganda, die an die eigene Szene gerichtet war.

  • Auswertung des Register Treptow-Köpenick für das Jahr 2015 erschienen!

    Am 8. März 2016 wurden mit einer gemeinsamen Pressekonferenz die Ergebnisse der Berliner Register und der Opferberatungsstelle "ReachOut" vorgestellt. Für den Bezirk Treptow-Köpenick liegen folgende Zahlen vor: Im Jahr 2015 wurden 305 Vorfälle dokumentiert (2014:231); seit Bestehen des Registers die bisher höchste Anzahl in einem Jahr. Der Schwerpunkt der Meldungen im letzten Jahr lag bei rassistischen Vorfällen (150), der höchste Anstieg nach Art der Vorfälle waren Kundgebungen und Demonstrationen (60), fast ausschließlich mit rassistischem Motiv.

  • Rechtes Land 2014

    Das Projekt Rechtes Land hat die Ergebnisse aus dem jahr 2014 für Treptow-Köpenick in ihre Karte eingebettet. Bundesweite Informationen erhaltet ihr auf http://www.rechtesland.de/

     

  • Auswertung des Registers Treptow-Köpenick für 2014

    Treptow-Köpenick hat im Vergleich zu anderen Regionen eine deutlich sichtbare und aktive rechte Szene, die den Großteil der gesammelten Vorfälle verursacht, initiiert bzw. zumindest organisatorisch unterstützt. Dabei fand eine Verlagerung statt, weg von Schöneweide hin nach Adlershof und ins Salvador-Allende Viertel.

  • Mehr rechte Straftaten in Treptow-Köpenick

    "Straftaten aus rechter Motivation haben 2013 im Bezirk zugenommen, das geht aus der Antwort auf eine Anfrage des Vorsitzenden der Fraktion DIE LINKE, Philipp Wohlfeil, hervor."

    Die Antwort des Bezrksamts kann hier eingesehen werden: http://www.dielinke-treptow-koepenick.de/uploads/media/0581KAAntwort_01.pdf

  • Rechtes Land Treptow-Köpenick 2013

    Die Vorfälle für 2013 aus Treptow-Köpenick und vieles mehr für die ganze Bundesrepublik, jetzt auf http://www.rechtesland.de/

     

  • Ergebnisse des Registers Treptow-Köpenick für 2013

    Treptow-Köpenick hat im Vergleich zu anderen Regionen weiterhin eine deutlich sichtbare und aktive rechte Szene, die den Großteil der gesammelten Vorfälle verursacht. Der Bezirk beherbergt die Bundeszentrale der NPD in Köpenick und hat in der Region rund um den Bahnhof Schöneweide mit einer verfestigten rechten Szene zu tun, die dort wohnt, Geschäfte betreibt. Die hegemoniale Bestrebungen lassen spürbar nach.
  • Das Register in Treptow-Köpenick

    Im November 2007 hat das Register zur Erfassung rassistischer, antisemitischer, rechtsextremer und diskriminierender Vorfälle in Treptow-Köpenick seine Arbeit aufnehmen können. Ideengeber war das Pankower Register, das 2006 eingerichtet wurde. Den Prozess das Register in Treptow-Köpenick einzurichten, unterstützte wie auch in anderen Bezirken von Anfang an ReachOut. Die ersten drei Jahre wurde der Aufbau aus Mitteln des Lokalen Aktionsplans Treptow-Köpenick finanziert, Träger des Projekts war damals und ist mittlerweile wieder der Verein offensiv'91 e.V..

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