Charlottenburg-Wilmersdorf

Rechte Propaganda in Charlottenburg

Am 13. September 2017 störte ein AfD-Mitglied eine Diskussionsveranstaltung im Rathaus Charlottenburg in der Otto-Suhr-Allee. Nachdem er ungefragt das Wort ergriffen hatte, lautstark seine Parolen verbreitete und mehreren Aufforderungen sich an die Redeliste zu halten nicht nachkam, wurde er des Saals verwiesen. Er verweigerte sich, das Bezirksamt forderte die Polizei an. Andere Teilnehmende der Veranstaltung buhten den Störer aus. Die Strategie der Wortergreifung ist ein Instrument der extremen Rechten um sich ungebeten Gehör zu verschaffen und Positionen ungefragt kundzutun.

Quelle: 
Partnerschaft für Demokratie Charlottenburg-Wilmersdorf, Register CW
Datum: 
2017-09-13 00:00:00

Rechtspopulistische Kundgebung in Charlottenburg

Am 9. September 2017 fand in Charlottenburg u.a. am Luisenplatz ein Fahrradkorso der Alternative für Deutschland (AfD) statt. Alle 40 Teilnehmenden trugen T-Shirts in Parteifarben. Die AfD ist ein Sammelbecken unterschiedlicher Kräfte, in dieser befinden sich neben rechtspopulistischen und neurechten Personen und Positionen auch extrem rechte.

Quelle: 
Antifa +
Datum: 
2017-09-09 00:00:00

Rechtspopulistische Propaganda in Charlottenburg-Wilmersdorf

Im August und September 2017 hingen anlässlich des Bundestagswahlkampfs im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf in allen Ortsteilen Wahlplakate rechter Parteien.

Quelle: 
Register CW
Datum: 
2017-09-01 00:00:00

Rassistische Sachbeschädigung in Charlottenburg

Am 6. September 2017 wurden mehrere CDU- und SPD-Plakate am Spandauer Damm in Charlottenburg rassistisch beschmiert gesehen.

Quelle: 
Anlaufstelle Interkultureller Mädchen- und Frauentreff LiSA
Datum: 
2017-09-06 00:00:00

Rechte Propaganda in Wilmersdorf

Am 1. September 2017 finden sich in Wilmersdorf in der Berliner Straße und der Uhlandstraße Sticker der neurechten Ein-Prozent-Bewegung und der rechtsextremen Identitären Bewegung. Außerdem ist ein Aufkleber mit einem schwarz-rot-gelben Adler und dem Aufdruck "Bunt genug" dabei.

Quelle: 
Antifa Recherche Südwest
Datum: 
2017-09-01 00:00:00

Antisemitischer Qudstag-Marsch in Charlottenburg

Am 23. Juni 2017 fand der Qudstag-Aufmarsch in Charlottenburg statt. Die Route führte vom Adenauerplatz über den Kurfürstendamm, den Breitscheidplatz und die Tauentzienstraße zum Wittenbergplatz. Das zentrale Anliegen des Qudstag-Marsch war die Beseitigung Israels. Auch wenn das Auftreten nach einigen Gesichtspunkten – Gewaltanwendung, offener Antisemitismus – gemäßigter als in Vorjahren erschien, versteht sich die veranstaltende Quds-AG als Beschleuniger für die Abschaffung Israels.

Quelle: 
Register Charlottenburg-Wilmersdorf, Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) Berlin, Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus (JFDA) e.V., Research and Documentation (ReDoc)
Datum: 
2017-06-23 00:00:00

Rechte Propaganda in Charlottenburg

Am 29. August 2017 finden sich in der Krumme Straße mehrere Aufkleber mit dem Aufdruck "Chemtrails nein danke". In der Nähe fanden bereits mehrere Treffen der verschwörungsideologischen, extrem rechten Gruppe "Blauer Himmel Berlin" statt.

Quelle: 
Register CW
Datum: 
2017-08-29 00:00:00

Sachbeschädigung gegen Politischen Gegner in Charlottenburg

Am 31. August 2017 wird in Charlottenburg in der Wilmersdorfer Straße ein SPD-Plakat, auf dem Martin Schulz abgebildet ist, mit dem Wort "Pedo" beschmiert vorgefunden. Damit ist eine Abwertung des politischen Gegners beabsichtigt. Zugleich knüpft dies an die Verschwörungsideologie an, dass die gesellschaftlichen Eliten Pädosexualität fördern würden.

Quelle: 
Register CW
Datum: 
2017-08-31 00:00:00

Homophobe Pöbelei in Charlottenburg

Am 31. August 2017 um 18:05 pöbelten zwei Männer eine Person am S-Bahnhof Charlottenburg, Ostausgang, an. Sie äußerten sich verächtlich und homophob in vermeintlich "schwulen" Tonfall. Dann riefen sie "Fotze" hinterher.

Quelle: 
Register CW
Datum: 
2017-08-31 00:00:00

Homophobe Pöbelei in Charlottenburg

Am 13. August 2017 um 18.30 Uhr pöbelte ein etwa 35-jähriger Mann in Charlottenburg am U-Bahnhof Adenauerplatz eine transsexuelle Frau an. Er überholte sie und machte dann vermeintlich "schwule" Bewegungen zu ihr. Anlasslos sagte er, er wolle nicht, dass sie ihm auf den Po schaue. Dies war vorher nicht geschehen und eine Unterstellung.

Quelle: 
Register CW
Datum: 
2017-08-13 00:00:00

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