Charlottenburg-Wilmersdorf

Rechte Propaganda in Wilmersdorf

Am 04. Juli 2018 wurde nahe des Bundesamtes für Migration in der Bundesallee in Wilmersdorf ein Aufkleber der rechtsextremen Identitären Bewegung mit der Aufschrift "Heimatverliebt" entdeckt.

Quelle: 
hass-vernichtet.de
Datum: 
2018-07-04 00:00:00

Rechte Propaganda in Wilmersdorf

Am 16. Juni 2018 wurden auf der Straße vor dem Bundesamt für Migration an der Bundesallee in Wilmersdorf 6 unterschiedliche Aufkleber der rechtsextremen Identitären Bewegung entdeckt.

Quelle: 
hass-vernichtet.de
Datum: 
2018-06-16 00:00:00

Rassistische Propaganda in Wilmerdorf

Am 04. Juni 2018 wurde in der Nähe des Bundesamtes für Migration in der Bundesallee in Wilmersdorf ein rassistisches Graffiti entdeckt. Auf einen Postkasten wurde mit Edding "No Islam" geschrieben. Zusätzlich wurden 5 Aufkleber der rechtsextremen Identitären Bewegung entdeckt.

Quelle: 
hass-vernichtet.de
Datum: 
2018-06-04 00:00:00

Rassistischer Übergriff in Charlottenburg

Am 27. Juni 2018 kam es in der Orangerie des Schlosses Charlottenburg während einer Abiturfeier zu einem rassistischen Übergriff auf einen Gast. Laut Angaben und Gedächtnisprotokollen anwesender Beobachter_innen ist der Gast, nachdem er sich im Park aufhielt um zu urinieren, von den Sicherheitsleuten aggressiv, drohend und offensichtlich mit dem Ziel, in zu demütigen behandelt worden. Das Verhalten der Sicherheitsleute gegenüber dem jungen schwarzen Mann sei offensichtlich rassistisch motiviert gewesen.

Quelle: 
Der Tagesspiegel 07.07.2018
Datum: 
2018-06-27 00:00:00

Antisemitische Schmierereien in Charlottenburg

Am 09. Juli 2018 wurden auf einem Stromkasten in der Nürnberger Straße antisemitische Schmierereien entdeckt. Darunter waren Pentagrammsterne und durchgestrichene Davidsterne. Der Davidstern gilt als Symbol des israelischen Volkes und des Judentums. Des weiteren befanden sich auf dem Stromkasten mehrere "6"en, "13" und "Apokalypse".

Quelle: 
RIAS Berlin
Datum: 
2018-07-09 00:00:00

Antisemitische Parolen auf Kundgebung in Schmargendorf

Am 20. Mai 2018 veranstalteten mittags vor der israelischen Botschaft in der Auguste-Viktoria-Straße in Schmargendorf wenige türkische Nationalisten eine Kundgebung. Die meisten Teilnehmenden schwenkten türkische Fahnen. Es wurden antisemitische Parolen wie „Kindermörder Israel“ und „Kindermörder raus“ skandiert. Eine Frau schrie: „Für eure Sünden zahlen jetzt andere. Für eure Sünden. Für eure Morde. Für eure Gaskammer zahlen jetzt andere. Aber die sind kein Stück besser als die Nazis damals.“ Auszug aus einer Rede: "Wir sind gegen Gewalt. Aber so eine Staat darf nicht geben.

Quelle: 
RIAS Berlin
Datum: 
2018-05-20 00:00:00

Antisemitische Schmierereien in Wilmersdorf

Am 12. Mai 2018 wurde an der Bushaltestelle U Hohenzollernplatz die antisemitische Schmiererei "Kindermorder [sic] Israel" (Rechtschreibung wie im Original) und die antisemitische Schmiererei an einem Werbeplakat an einer Bushaltestelle in der Lietzenburger Straße "Kinder[teilw. weggewischt, wohl "mörder"] Israel // 70 Jahre ISrael vebechen [sic]" (Rechtschreibung wie im Original) entdeckt.

Quelle: 
RIAS Berlin
Datum: 
2018-05-12 00:00:00

Antisemitische Beleidigung in Charlottenburg

Am 01. April 2018 wurde ein Späti-Betreiber in Charlottenburg antisemitisch beleidigt. Der Späti befindet sich auf einem Bahnsteig der U9 in Charlottenburg. Eine Frau in den 50ern, die dort offenbar Hausverbot hat, schrie den Betreiber an. Im Zuge des Streits beschimpfte sie den Betreiber als "dreckige Judensau" und "dreckiges Judenpack". Eine Zeugin solidarisierte sich im Anschluss mit dem Betreiber.

Quelle: 
RIAS Berlin
Datum: 
2018-04-01 00:00:00

Rechte Propaganda in Wilmersdorf

Am 25. Mai 2018 wurde am S-Bahnhof Bundesplatz in Wilmersdorf ein Aufkleber von BärGiDa, mit einem Aufruf für den BärGiDa-Abendspaziergang am Washingtoner Platz, entdeckt. Dort werden anti-muslimische Verschwörungstheorien verbreitet und rassistische Reden gehalten. Außerdem wurde ein Aufkleber von Frei.Wild, einer rechten Deutschrock-Band, entdeckt.

Quelle: 
Register Steglitz-Zehlendorf
Datum: 
2018-05-25 00:00:00

Antiziganistische Diskriminierung in Charlottenburg

Am 19. Juni 2018 wurde eine Patientin in einer Praxis für Ernährungsmedizin in der Bismarckstraße in Charlottenburg antiziganistisch diskriminiert. Eine in der Praxis tätige Allgemeinärztin sagte zu der Patientin, dass bei ihr keine Magen-OP hätte gemacht werden sollen, da sie kein Deutsch spreche und deshalb nicht in der Lage sei zu verstehen, was die Ärzte ihr sagen und die Ernährungstipps einzuhalten. Sie hätte mal lieber in der Heimat bleiben sollen.

Quelle: 
Aufwind e.V. via Register Reinickendorf
Datum: 
2018-06-19 00:00:00

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