Friedrichshain-Kreuzberg

Register Friedrichshain-Kreuzberg

Grußwort vom Register an die Landesdelegierten-Konferenz des VVN/BdA vom 11.11.17

Für das Register war es eine große Ehre, ein Grußwort an die Delegierten des VVN /BdA (Verfolgte des Naziregimes / Bund der Antifaschisten) richten zu dürfen. Wir veröffentlichen hier das Grußwort zur Kenntnis.

Offener Brief bzgl. AfD Kampagne gegen Silvio-Meier-Preis

Wir sind entrüstet über die Ende Oktober/ Anfang November 2017 gestartete Kampagne von der AfD im Berliner Abgeordnetenhaus gegen das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg und eine Preisträgerin des diesjährigen Silvio-Meier-Preises, weil sie die kampagne auf Unwahrheiten aufgebaut ist.

Fremdenfeindlich beleidigt, bespuckt und geschlagen

Gegen 23 Uhr betraten zwei Männer, unter der Vorgabe vom Ordnungsamt zu sein, einen Spätkauf in der Wiener Straße und beschwerten sich bei dem 53-jährigen Betreiber und einer anwesenden 52-Jährigen über die angeblich zu teuer ausgepreiste alkoholische Getränkedose. Nachdem einer der Männer anfing Aufnahmen mit einem Smartphone zu machen, verwies der Ladeninhaber die beiden aus dem Geschäft. Dieser Aufforderung kamen sie nicht nach und die Situation eskalierte.

Quelle: 
Polizei Nr. 2793
Datum: 
2017-12-08 00:00:00

Antisemitismus in Friedrichshain

Zum Schutz der Betroffenen findet keine Veröffentlichung des Vorfalls statt.

Quelle: 
Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
Datum: 
2017-11-28 00:00:00

Rechter Verschwörungstheoretiker am Halleschen Tor

Ein Mann zeigte NS-relativierende Plakate am U-Bh Hallesches Tor zwischen Rolltreppe zur U1 und Treppe zur U6. Auf ihnen werden der Begriff "Nazi" von "Nationalistisch Zionistisch" abgeleitet und Zionist*innen als Faschist*innen bezeichnet. Der Mann, Usama Z., zeigt seine antisemitischen Plakate regelmäßig an verschiedenen Orten in Berlin, insbesondere bei Demonstrationen.

Quelle: 
Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
Datum: 
2017-11-27 00:00:00

Antisemitische Propaganda am S-Bh Warschauer Straße

Am S-Bh Warschauer Straße wurde eine Person am Ticketautomaten mit einem schwarzen Wumpscut- Kapuzenpullover gesehen, der mehrere Aufdrucke hatte. Auf der Brust war bei diesem Hoodie ein gelber Davidstern, wie der Judenstern im NS. Wumpscut ist das Musikprojekt von Rudolf Ratzinger. Ratzinger/ Wumpscut sind bereits in der Vergangenheit durch antisemitische Textzeilen aufgefallen.

Quelle: 
Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
Datum: 
2017-11-17 00:00:00

Antisemitismus im Liquidrom

Zwei Besucherinnen des Liquidroms hören beim Föhnen zufällig ein Gespräch zwischen zwei Angestellten, einem Mann im weißen Bademantel und einer Frau, die den Boden reinigt. Der Mann sagt zu der Frau: "Das ist immer so schwierig mit den Israelis, die haben wir in Basel auch." Eine der Besucherinnen fragt: "Was haben sie gesagt?" Der Mann freundlich zu ihr: "Ich sagte dass das mit den Israelis immer so schwierig ist, die haben wir in Basel auch." Auf Nachfrage, was er damit meine: "Naja ich bin Bademeister in Basel, ich bin hier nur Aushilfe.

Quelle: 
Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
Datum: 
2017-11-02 00:00:00

Antisemitsmus am Kottbusser Damm

Zwei Israelis kaufen am Kottbusser Damm kurz vor der Schließzeit Falafel. Als sie begannen untereinander Hebräisch zu sprechen, schaltete einer der beiden Mitarbeiter das zur Gewalt gegen Israelis aufrufende Lied "Agrib Agrib Tal Abib" ("Bombardiert Tel Aviv") ein. Davor lief im Laden keine Musik. Einer der beiden Israelis fragte die Mitarbeiter, woher sie kommen. Sie antworteten, sie wären syrisch, die Familien kämen aber aus "Palästina". Einer sagte, seine Familie käme aus Tzfat.

Quelle: 
Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
Datum: 
2017-10-19 00:00:00

Antisemitismus während Konzert auf der Warschauer Brücke

Am 19. Oktober fand ein Gratiskonzert des Rapduos Zugezogen Maskulin an der Warschauer Brücke statt. Noch vor dem Auftritt beschimpften zwei junge Männer die wartende Menschenmenge als "Hurensöhne" und "scheiß Juden". Einige Konzertteilnehmer*innen antworteten mit "Verpisst euch!".

Quelle: 
Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
Datum: 
2017-10-19 00:00:00

Antisemitische Schmiererei in der Oberbaumstraße

In der Oberbaumstraße wurden an einer Hauswand zwei Graffiti entdeckt, die Hakenkreuze mit Davidsternen gleichsetzen.

Quelle: 
Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS)
Datum: 
2017-10-14 00:00:00

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