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Rassistische Pöbelei und Bedrohung in Oberschöneweide

Zwei Personen gingen am Abend durch die Siemensstr. als ihnen vier Männer begegneten, die sich über das antifaschistische Shirt einer der Personen lustig machten. Nachdem die beiden Gruppen aneinander vorbei gegangen waren, brüllten die Männer den beiden Personen "Verpiss dich nach Hause" hinterher, was aufgrund der Hautfarbe einer der Betroffenen einen rassistischen Hintergrund hatte. Als der Betroffene darauf wütend reagierte, wurde den Beiden mit Schlägen gedroht. Nachdem sich die Betroffenen nicht einschüchtern ließen, zogen die Rassisten pöbelt weiter.

Quelle: 
Zentrum für Demokratie
Datum: 
2018-07-28 00:00:00

Neonazistische Pöbelei am S-Bhf. Schöneweide

Am späten Abend stieg eine Gruppe von ca. 7 Personen aus einer S-Bahn am Bahnhof Schöneweide und brüllte "Jude, Jude, Jude". Dies wiederholten sie auch beim Verlassen des Bahnhofes. Die Gruppe überquerte dann die Michael-Brückner-Straße und brüllte auf dem Mittelstreifen "Frei, sozial und national", woraufhin mehrere Jugendliche lautstark widersprachen. Die Gruppe Neonazis drehte daraufhin um und wollte zu den Jugendlichen, was drei hinzukommende Polizisten verhinderten.

Quelle: 
Zentrum für Demokratie
Datum: 
2018-08-04 00:00:00

Neonazistische Propaganda in Niederschöneweide

In der Halle des S-Bhf. Schöneweide wurde eine extrem rechte Schmiererei entdeckt. An einem Informationsplakat wurde "IB", sowie das dazugehörige Zeichen gemalt. Auf dem Vorplatz des Bahnhofs wurde an einer Laterne "White Power" geschmiert.
In der Brückenstr. wurde ein Aufkleber der JN (Jugendorganisation der NPD) entdeckt und entfernt.

Quelle: 
Zentrum für Demokratie
Datum: 
2018-08-06 00:00:00

Extrem rechte Aufkleber im Plänterwald

An der Ecke Neue Krugallee/ Am Plänterwald wurde ein extrem rechter Aufkleber mit der Aufschrift "Reconquista oder Untergang" entdeckt und entfernt.

Quelle: 
Zentrum für Demokratie
Datum: 
2018-08-01 00:00:00

NS-verherrlichende Propaganda im Plänterwald

Am Eingangstor zum Wasserspielplatz im Plänterwald wurden mehrere Lebensrunen Lebensrunen entdeckt, sowie eine 18 am angrenzenden Zaun. Die 18 steht für den ersten und achten Buchstaben im Alphabet. Neonazis nutzen diesen Code für Adolf Hitler. Im Kontekt der in den letzten Wochen verstärkt auftretenden NS-verherrlichenden Propaganda in dieser Gegend ist davon auszugehen, dass dieser Zahlencode in diesem Zusammenhang zu deuten ist.

Quelle: 
Zentrum für Demokratie
Datum: 
2018-08-05 00:00:00

NS-verherrlichender Aufkleber im Plänterwald

In der Straße Wasserweg wurde ein Aufkleber mit der Aufschrift "NS Area" entdeckt und entfernt.

Quelle: 
Zentrum für Demokratie
Datum: 
2018-06-30 00:00:00

Neonazistische und rechte Propaganda in Plänterwald und Baumschulenweg

An der Ecke Neue Krugallee/ Willi-Sänger Str. wurde ein einem Straßenschild ein Aufkleber mit dem Aufdruck "HKNKRZ" (Hakenkreuz) entdeckt und entfernt. Auf eine Bank im Plänterwald wurde "SA/SS" geschrieben. An der Haltestelle Köpenicker Landstr./ Baumschulenstr. wurden "Islam raus", Ausländer raus" und "AfD Zone" auf die Sitze geschmiert. An einer Turnhalle in der Neuen Krugallee wurde eine Lebensrune gemalt.

Quelle: 
Zentrum für Demokratie
Datum: 
2018-08-04 00:00:00

NPD-Sommerfest und Kundgebung in Köpenick

In der NPD-Zentrale fand das alljährliche Sommerfest statt. Dagegen fand eine antifaschistische Kundgebung statt gegen die die NPD eine Gegenkundgebung mit ca. 5 Neonazis durchführte.

Quelle: 
Zentrum für Demokratie
Datum: 
2018-08-04 00:00:00

Rassistische NPD-Aufkleber in Niederschöneweide

An der Ecke Britzer Str./ Fennstr. wurden ca. 20 antimuslimische Aufkleber der NPD entdeckt und entfernt.

Quelle: 
Zentrum für Demokratie
Datum: 
2018-08-03 00:00:00

NS-verherrlichende Musik in Niederschöneweide

Am Abend liefen zwei Engagierte aus dem Bezirk über die Brücke am Kaisersteg. Mitten auf der Brücke standen zwei sehr betrunkene und äusserlich gut erkennbare Neonazis mit einer Boom-Box. Aus dem Gerät schallte sehr laut indizierte Musik der verbotenen Band "Landser" sowie "Zillertaler Türkenjäger". Unter anderem waren für alle Umstehenden gut hörbar Texte wie "Opa war Sturmführer bei der SS" oder auch "SS, SA, HJ, wunderbar". Mehrere Passant_innen zeigten sich sichtlich gestört von der Musik. Die beiden Engagierten alarmierten daraufhin die Polizei.

Quelle: 
Zentrum für Demokratie
Datum: 
2018-07-29 00:00:00

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