Reinickendorf

Transfeindlicher Angriff in Reinickendorf-Ost

Eine 31-jährige Transfrau wurde auf dem U-Bahnhof Franz-Neumann-Platz in Reinickendorf-Ost von einem etwa 20- bis 25-jährigen Mann transfeindlich beschimpft und mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Die Frau erlitt eine Gehirnerschütterung und Hämatome im Gesicht. Die Kriminalpolizei ermittelt.

Quelle: 
ReachOut, Polizeimeldung Nr. 0115 vom 15. Januar 2018
Datum: 
2017-06-28 00:00:00

Rassistischer Angriff am Kurt-Schumacher-Platz in Reinickendorf-West

Gegen halb zwei gingen eine 33-jährige Frau und ein 29-jähriger Mann an einer Bushaltestelle am Kurt-Schumacher-Platz in Reinickendorf-West an einer Gruppe Jugendlicher vorbei. Dabei beleidigten sie einen 15-jährigen Jugendlichen rassistisch. Es entwickelte sich ein Streit zwischen den Erwachsenen und der Gruppe, der schließlich gewaltsam ausgetragen wurde. Der 29-jährige Mann und ein 16-jähriger Jugendlicher wurden verletzt. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt.

Quelle: 
Polizeimeldung Nr. 0117 vom 15. Januar 2018
Datum: 
2018-01-15 00:00:00

Homofeindliche Beleidigung einer Frau in Reinickendorf-West

In der Nacht zum 10. Januar wurde eine 51-jährige Frau in der Klixstraße in Reinickendorf-West aus einem stehenden Auto heraus von einem 36-jährigen Mann homofeindlich beleidigt und bedroht. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt.

Quelle: 
Polizeimeldung Nr. 0074 vom 10. Januar 2018
Datum: 
2018-01-10 00:00:00

Islamfeindliche Schmiererei am Postkasten in Tegel

Erneut wurde ein Briefkasten der Deutschen Post in Tegel islamfeindlich beschmiert. Nachdem eine ähnliche Schmiererei am Postkasten nahe der U6-Station Borsigwerke im Vorjahr überklebt wurde, ergänzten Unbekannte daneben mit schwarzem Edding den Schriftzug "FUCK ISLAM".

Quelle: 
Register Reinickendorf
Datum: 
2018-01-28 00:00:00

Wieder diskriminierende Leistungsverweigerung in der Sparkasse Reinickendorf

In der Sparkassen-Filiale in der Residenzstraße in Reinickendorf-Ost verweigerte eine Mitarbeiterin erneut rechtswidrig die Eröffnung eines Kontos. Sie begründeten dies mit den fehlenden Deutschkenntnissen der rumänischen Kundin. Damit habe man bereits schlechte Erfahrungen gemacht. Dabei war die Frau in Begleitung eines Dolmetschers erschienen. Als dieser jedoch dolmetschen wollte, untersagte die Mitarbeiterin ihm dies. Gemäß geltendem Recht sind Banken zur Eröffnung von Konten verpflichtet. Ausnahmen gibt es nur in extremen Spezialfällen.

Quelle: 
Register Reinickendorf
Datum: 
2018-01-18 00:00:00

Antiziganistische Äußerungen einer Reinickendorfer Schulleiterin

Die Schulleiterin einer Reinickendorfer Grundschule äußerte sich in einem Elterngespräch mehrfach antiziganistisch. Zwei befreundeten Schülerinnen aus Roma-Familien drohte ein Schulverweis, weil sie häufig fehlten und im Unterricht auffielen. Deswegen gab es ein Treffen mit ihren Eltern, der Schulleiterin und einem Sozialarbeiter. Bevor die Eltern ankamen sagte die Schulleiterin gegenüber dem Sozialarbeiter „Die Mädchen sind ja so frühreif“. Außerdem unterstellte sie den Eltern, sie würden zu spät kommen, obwohl diese bereits vor der Tür warteten.

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Aufwind e.V.
Datum: 
2017-06-19 00:00:00

Obdachlosenfeindliche Diskriminierung durch AOK Reinickendorf

Die Filialen der Allgemeinen Ortskrankenkasse (AOK) in Reinickendorf verweigerten EU-Bürger_innen in mehreren Fällen in diskriminierender Weise die Aufnahme in die Krankenversicherung, häufig mit dem Verweis auf fehlende Vorversicherungszeiten. Unter anderem lehnten die Mitarbeiter_innen der AOK-Filiale in der Residenzstraße es ab, einen Mann in die Krankenversicherung aufzunehmen. Er konnte nachweisen, dass er mit einer Frau verheiratet war, die bereits mitsamt ihrer Kinder durch den Bezug von „Hartz IV“-Leistungen krankenversichert war.

Quelle: 
Aufwind e.V.
Datum: 
2017-06-15 00:00:00

Hakenkreuz-Schmierereien in Reinickendorf-Ost

An der Bushaltestelle am U-Bahnhof Franz-Neumann-Platz in Reinickendorf-Ost wurden zwei Hakenkreuze und das Wort „NAZIKIEZ“ entdeckt, die mit einem Edding auf einem Sitzplatz geschrieben worden waren.

Quelle: 
Register Reinickendorf
Datum: 
2018-01-27 00:00:00

Pauschale Verdächtigung eines Reinickendorfer Grundschülers

Kurz vor den Sommerferien rief eine Lehrerin in einer Reinickendorfer Grundschule die Polizei, weil sie sich von einem Jungen mit Migrationsgeschichte aus der 6. Klasse durch Blicke bedroht fühlte. Diese Überreaktion mit potentiell gravierenden Folgen für die Psyche des Kindes, kann nur dadurch erklärt werden, dass die Lehrerin durch eine pauschale rassistische Unterstellung, alle Menschen mit Migrationsgeschichte seien besonders gefährlich, angetrieben wurde.

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Aufwind e.V.
Datum: 
2017-07-19 00:00:00

Kinderärztin in Reinickendorf verweigert Annahme von Patient_innen

Eine Kinderärztin in Reinickendorf weigert sich regelmäßig, Kinder zu behandeln, die bzw. deren Eltern kein deutsch sprechen.

Quelle: 
Aufwind e.V.
Datum: 
2017-09-08 00:00:00

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