Chronik für Register Lichtenberg-Hohenschönhausen

  • 30. November 2017
    Auf der Facebookseite der Lichtenberger NPD wurden mehrere Artikel veröffentlicht, die rassistische Inhalte enthielten oder positiv auf den Nationalsozialismus bezug nahmen. So stand dort z.B. „Wir propagieren die Volksgemeinschaft nicht nur - sondern wollen diesen Begriff vorleben und auch praktisch umsetzen!“, es wurde den „Helden beider Weltkriege" gedacht und von einer Veranstaltung berichtet, in der als Grundlage der Arbeit der NPD eine „Weltanschauung“ genannt wurde, die „Kampf um die Zukunft unserer Heimat und unseres Volk“ (Fehler im Original) in den Fokus stellte. In weiteren Artikeln wurden die Regierenden als „Wahnsinnige“ bezeichnet und Kriminalität ausschließlich mit Migrant_innen in Verbindung gebracht.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 29. November 2017
    In den Briefkasten des Linke-Bürgerbüros in der Zingster Straße wurden mehrere Flugblätter und eine DVD geworfen, die antisemitische Schriften des Holocaust-Leugners Horst Mahler enthielten und für weitere antisemitische Webseiten warben.
    Quelle: Die Linke Lichtenberg
  • 24. November 2017
    In der Archenholdstraße wurden Aufkleber der „Identitären Bewegung“ mit der Aufschrift „Reconquista – Viertel für Viertel“ gefunden. Sie beziehen sich damit positiv auf die christlischen Eroberungsfeldzüge im Mittelalter und sehen sich in dieser Tradition als Kämpfer gegen eine imaginierte Islamisierung Europas.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 23. November 2017
    An der Rosenfelder Straße Ecke Einbecker Straße wurden an einer Litfassäule ein Plakat der Ausstellung „Islam in Europa“ mit dem Schriftzug „Nein danke!“ übermalt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 21. November 2017
    Die Lichtenberger NPD veröffentlichte einen Bericht einer Vortragsveranstaltung mit dem Neonazi Torsten Heise, die Anfang des Monats im Bezirk Lichtenberg stattgefunden haben soll. 40 Menschen sollen daran teilgenommen haben.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 21. November 2017
    Auf dem U-Bahnsteig im Bahnhof Lichtenberg wurde mit Edding die Parole „Anders Breivik = echter Held“ hinterlassen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 18. November 2017
    In der Kynaststraße wurden drei gesprühte Schriftzüge „Moslems raus“ gefunden.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 16. November 2017
    Während der Lichtenberger BVV meldete sich die AfD mehrfach zu Wort. Im Rahmen der Berlinweiten AfD-Strategie gegen Projekte, die sich gegen Rechtsextremismus, Rechtspopulismus und Rassismus richten, wurde auch in dieser BVV ein weiterer Antrag gestellt, der bezirklichen Fach- und Netzwerkstelle Licht-Blicke Projekte und Gelder zu entziehen. Der Antrag wurde vertagt. In seiner Antwort auf eine Bürgerfrage zu einer Ehrung eines 1939 ermordeten Lichtenberger Kommunisten forderte Heribert Eisenhardt (AfD) dessen Überprüfung ob er an „kommunistischen Verbrechen“ beteiligt war und bezeichnete dessen Folterung und Ermordung durch Franco-Faschisten verharmlosend als „staatliche Willkür“. Zwei Anträge, die eine spezielle Beratung für queere Jugendliche in Notsituationen und einen gesonderten Jugendraum für ebendiese forderten wurden von Eisenhardt und Falk Rodig (ebenfalls AfD) ablehnend beantwortet. Eisenhardt fragte warum es eine gesonderte Schulung brauche, wenn Transgender keine psychische Störung wäre und unterschlug damit existierende Diskriminierungserfahrungen. Rodig behauptete, dass in Folge einer Geschlechtsangleichung es bei Intersexuellen zu psychischen Störungen kommen würde.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 11. November 2017
    In der Falkenberger Chaussee wurden verschiedene Aufkleber des Berliner PEGIDA-Ablegers BärGIDA und des Neonazi-Versands Druck18 gefunden und entfernt. Die meisten Aufkleber richteten sich gegen Geflüchtete.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 2. November 2017
    In einem Nachbarschaftszentrum in Hohenschönhausen Nord wurden ausgelegte Flyer der extrem rechten Zeitschrift „Junge Freiheit“ gefunden, die „Gender Mainstreaming“ zum Thema hatten. Darin wurde behauptet, dass Aufklärung über Sexuelle Vielfalt zu „schweren Persönlichkeitsstörungen“ führen würden und die regierenden Parteien dadurch „Kinderseelen brechen“ würden. Es wurde dazu aufgerufen, „gemeinsam den Gender-wahnsinn [zu] stoppen!“.
    Quelle: Licht-Blicke
  • 2. November 2017
    In der Ribnitzer Straße wurden mehrere Aufkleber mit der Aufschrift „LVE NZS“ („Love Nazis“) und „Überfremdung ist auch eine Form von Völkermord“ aus verschiedenen Internetversänden gefunden und entfernt.
    Quelle: Licht-Blicke
  • 31. Oktober 2017
    Die Lichtenberger NPD veröffentlichte auf ihrer Facebookseite vorwiegend Beiträge die sich in rassistischer Weise gegen Flüchtlinge richteten. Weitere Beiträge bezogen sich positiv auf den NS-Kriegsverbrecher Erich Priebke und forderte in geschichtsrevisionistischer Weise die Anektion ehemaliger deutscher Gebiete im heutigen Polen. In einem Kommentar unter einem Artikel, der über Autobrandstiftungen berichtete, forderte ein Neonazi die „scheiß linken Zecken […] in das Brennende Fahrzeug [zu] setzen“.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 19. Oktober 2017
    In der Einbecker Straße wurden an mehreren Regenrinnen Aufkleber der „Identitären Bewegung“ mit der Aufschrift „Heimatverliebt“ entdeckt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 19. Oktober 2017
    Ein Mann wurde um 17:30 Uhr in der Lückstraße Ecke Fischerstraße von einem anderen Mann homophob beleidigt und getreten. Der Betroffene wurde dabei leicht verletzt.
    Quelle: Polizei Berlin
  • 10. Oktober 2017
    Im Umfeld des S-Bhf. Lichtenberg wurden mehrere Aufkleber mit der Aufschrift „Asylflut stoppen“ („Der III. Weg“) und „Volksverräter“ und „Linker Terror“ (selbstproduziert) gefunden und entfernt.
    Quelle: Initiative "Hass vernichtet"
  • 8. Oktober 2017
    Eine Gefangene in der Frauenjustizvollzugsanstalt Lichtenberg beschwerte sich bei einem Mithäftling über zu laute Musik. Diese griff sie daraufhin an, würgte sie mit einem Besen und beleidigte sie rassistisch. Die Betroffene musste in der Krankenstation behandelt werden. Die Gefangene benannte in diesem Zuge weitere rassistische Beleidigungen von der Angreiferin in den vergangenen Monaten.
    Quelle: Soligruppe Gülaferit Ünsal
  • 30. September 2017
    Die Facebookseite der NPD wurde im September vor allem für Wahlwerbung genutzt. Darüber hinaus wurden flüchtlingsfeindliche Beiträge und hetzerische Beiträge gegen politische Gegner_innen gepostet. So wurde u.A. Angela Merkel unterstellt den „Volkstod“ zu lieben.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 30. September 2017
    Die Falkenberger „Nein zum Heim“-Seite postete vor allem NPD-Wahlwerbung und NPD-Artikel. Dieses mischte sie mit rassistischen Artikeln gegen Flüchtlinge. Auf der Seite fanden sich Aussagen wie „Todesstrafe für Kinderschänder“ und – bezogen auf Merkel - „Ich dumme Sau wähle diese Frau“.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 25. September 2017
    In den Briefkästen am Tierpark wurden Flugblätter gesteckt, die sich gegen das „Altparteienkartel“ unter der „ehemaligen FDJ-Sekretärin“ richteten, das „unser schönes Land weiter ins Chaos treibt“. Zum Weiterlesen wurde u.A. die extrem rechte Webseite „PI-News“, sowie die ehemalige PEGIDA-Aktivistin Tatjana Festerling genannt.
    Quelle: VVN-BdA Lichtenberg
  • 24. September 2017
    In der Ruschestraße wurden an etlichen Briefkästen sowie in den U-Bahnhöfen Frankfurter Allee und Magdalenenstraße wurden etliche Etikettenaufkleber der Lichtenberger „Alternative für Deutschland“ verklebt. An den selben Stellen waren Aufkleber der NPD und gegen Angela Merkel gerichtete Aufkleber mit der Aufschrift "Lock her up" verklebt worden. Der Lichtenberger Bezirksverband fällt immer wieder durch extrem rechtes Personal und teils rassistische Wortmeldungen auf.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 22. September 2017
    In den Briefkästen der Wohnhäuser am U-Bhf. Tierpark wurden Flugblätter der NPD mit dem Titel "Masseneinwanderung stoppen" gesteckt.
    Quelle: VVN-BdA Lichtenberg
  • 21. September 2017
    In der Frankfurter Allee wurden Flugblätter der Lichtenberger AfD in Briefkästen gesteckt. In den reißerisch aufgemachten Texten wurde unter anderem behauptet, dass "wir" in Deutschland die "zukünftige Minderheit durch kulturfremde Massenimigration und Islamisierung" seien. Dadurch seien "Selbstbestimmung, Heimat, Identitär, Kultur, Sicherheit, Wohlstand, Sozialstaat, Mann/Frau Gleichberechtigung, LSBTTIQ-Toleranz und sozialer Frieden" bedroht. Mit der Angst vor Flüchtlingen und dem Islam wurde gezielt nach Wählerstimmen am rechten Rand gefischt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 21. September 2017
    Die Lichtenberger AfD stellte während der BVV mehrere Anträge und Anfragen, die sich diskriminierend auf Flüchtlinge bezogen. So wurde ein Zusammenhang zwischen dem Anstieg der Flüchtlingszahlen und einer "Tuberkulose-Katastrophe" konstruiert. Es wurde darüber hinaus gefragt, auch an Lichtenberger Schulen nicht-muslimische Schüler_innen diskriminiert würden, indem ihnen Schweinefleisch vorenthalten werde. Der AfD-Fraktionsvorsitzende führte de Behauptung an, auf dem Lichtenberger Wohnungsmarkt würden Flüchtlinge deutschen jungen Menschen vorgezogen. Soziale Träger, die zivilgesellschaftliche Projekte unterstützen, wurden als Vorfeldorganisationen des Linksextremismus diffamiert.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 18. September 2017
    In der Einbecker Str./Rosenfelder Str. wurden Aufkleber der „Identitären Bewegung“ an den Ampelanlagen angebracht.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 17. September 2017
    Die Berliner AfD veröffentlichte auf ihrer Facebookseite ein Video, in dem eines Hohenschönhausener Schule beschuldigt wird, während der U18-Wahl die AfD in den Informationsmaterialien und auf den Wahlzetteln verschwiegen zu haben. Ein Abgeordneter der AfD posierte dazu vor der Schule im Malchower Weg. Das U18-Team hat inzwischen klargestellt, dass die AfD in den Materialien nicht auftaucht, weil sie nicht auf die Anfragen reagiert habe. Auf den Wahlzetteln war sie natürlich vertreten. Die Geschichte wurde vom extrem rechten Webportal „PI News“ und etlichen AfD-Verbänden verbreitet. In Kommentaren wurde der Direktor unter anderem als „Volksverräter“ beschimpft.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 17. September 2017
    Im Fahrstuhl des S-Bhf. Storkower Straße am Ausgang Franz-Jacob-Straße wurde der Schriftzug „Nazi Kiez No Islam“ entdeckt.
    Quelle: Register Charlottenburg Wilmersdorf
  • 16. September 2017
    Ein elf und ein zwölf Jahre alter Junge werden gegen 14.30 Uhr am S-Bahnhof Hohenschönhausen von einem unbekannten Mann aus rassistischer Motivation massiv bedroht, festgehalten, getreten, gekratzt und verletzt.
    Quelle: Polizei Berlin
  • 15. September 2017
    An einem Supermarkt und auf Wahlplakaten in der Landsberger Allee und am Anton-Saefkow-Platz wurden mehrere Hakenkreuze gefunden.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 13. September 2017
    In der Mellenseestraße wurde das Wahlflugblatt der Lichtenberger AfD in Briefkästen gesteckt. In den reißerisch aufgemachten Texten wurde unter anderem behauptet, dass "wir" in Deutschland die "zukünftige Minderheit durch kulturfremde Massenimigration und Islamisierung" seien. Dadurch seien "Selbstbestimmung, Heimat, Identitär, Kultur, Sicherheit, Wohlstand, Sozialstaat, Mann/Frau Gleichberechtigung, LSBTTIQ-Toleranz und sozialer Frieden" bedroht. Mit der Angst vor Flüchtlingen und dem Islam wurde gezielt nach Wählerstimmen am rechten Rand gefischt.
    Quelle: VVN-BdA Lichtenberg
  • 12. September 2017
    Im Umfeld des Flüchtlingsheims in Falkenberg wurden mehrere Aufkleber eines extrem rechten Versands angebracht unter anderem mit dem Spruch „Nafri go home“ und „Weniger Lohn, weniger Rente, mehr Flüchtlige – Heil Merkel“.
    Quelle: EJF Falkenberg
  • 10. September 2017
    Mehrere Akteure der Lichtenberger AfD bezichtigten den Bundestagskandidaten der SPD für den Tod eines Mannes verantwortlich zu sein, der von der Lichtenberger Brücke gesprungen war. In Zeitungen war vorher spekuliert worden, dass der Mann gestürzt sei, als er ein AfD-Plakat entfernen wollte. Das wurde später von der Polizei dementiert. Die AfD-Akteure schrieben unter anderem – gerichtet an den SPDler - „Sind Sie stolz auf Ihre Hetze?“, „In diesem Zusammenhang empfinde ich zugleich Trauer und Wut, dass Menschen wie er es zu verantworten haben, wenn junge Leute schwer verletzt oder gar getötet werden im Versuch, Wahlplakate abzureißen und dabei, wie am Wochenende geschehen, von einer Brücke stürzen.“ und bezeichneten ihn als „links-faschistischen Demagogen“. Der Verstorbene wurde als „Depp“ und „Linksextremer Lemming“ verleumdet.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 9. September 2017
    Zwei Neonazis liefen gegen 21 Uhr durch den S-Bhf. Lichtenberg und durch den Weitlingkiez und riefen „Frei, sozial und national“ und „Merkel muss weg“. Einer der Neonazis hatte einen Pullover mit der Aufschrift „Deutschland den Deutschen – Ausländer raus“. Es ist davon auszugehen, dass sie von der am Nachmittag stattfindenden „Merkel muss weg“-Demonstration kamen.
    Quelle: Berliner Register
  • 8. September 2017
    Ein 40-jähriger Syrer wurde in der Frankfurter Allee Höhe Weitlingstraße gegen 23 Uhr von zwei Männern geschlagen und getreten. Die Täter flohen in die Weitlingstraße, kehrten jedoch später zum Tatort zurück, wo sie festgenommen wurden. Das Opfer musste im Krankenhaus behandelt werden.
    Quelle: Polizei Berlin
  • 8. September 2017
    An einem Großplakat der AfD wurde in der Straße am Tierpark ein großes Hakenkreuz angebracht.
    Quelle: Lichtenberger Bündnis für Demokratie und Toleranz
  • 8. September 2017
    An der Kreuzung Einbecker Str./Rosenfelder Str. wurden mehrere Aufkleber der “Identitären Bewegung” gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 5. September 2017
    Auf Wahlplakaten der CDU in der Sophienstraße und umliegenden Straßen wurden Überkleber mit dem Spruch „Volksverrat ist strafbar“ angebracht.
    Quelle: Magda19
  • 5. September 2017
    Auf Wahlplakaten der CDU in der Fanninger Straße wurden Überkleber mit dem Spruch „Volksverrat ist strafbar“ angebracht.
    Quelle: Magda19
  • 5. September 2017
    Im Umfeld des S-Bhf. Lichtenberg wurden 26 Aufkleber verschiedener Organisationen (ANB, Identitäre, III. Weg) gefunden und entfernt. Thematisch richteten die meisten sich gegen Migrant_innen und Flüchtlinge. Manche waren auch NS-verherrlichend.
    Quelle: Initiative "Hass vernichtet"
  • 4. September 2017
    Am S-Bhf. Lichtenberg wurden in der Siegfriedstraße mehrere Aufkleber mit dem Spruch „Good night left side“ geklebt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 3. September 2017
    In der Gotlindestraße Ecke Schottstraße wurde auf einen Mülleimer der Schriftzug „Nazikiez“ mit Edding hinterlassen.
    Quelle: Magda19
  • 1. September 2017
    In der Bushaltestelle Nöldnerplatz/Schlichtallee wurde ein Hakenkreuz und die Schriftzüge „Linken Pack raus“ und Nazikiez“ mit Edding hinterlassen.
    Quelle: Licht-Blicke, Verein für Ambulante Versorgung
  • 31. August 2017
    In der Rüdickenstraße in Hohenschönhausen wurden mehrere SPD-Plakate mit Aufklebern der extrem rechten BärGIDA-Demonstrationen überklebt.
    Quelle: Licht-Blicke
  • 31. August 2017
    Hauptthema auf der Lichtenberger NPD-Facebook-Seite war im August der Bundestagswahlkampf. Darüber hinaus wurde für einen NS-verharmlosenden Aufmarsch zu Ehren des Hitler-Stellvertreters Rudolf Heß geworben und anschließend über die Veranstaltung berichtet. Der deutsche Außenminister wurde in einem Beitrag als „Türken-Siggi“ verleumdet.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 31. August 2017
    Die NPD-gesteuerte „Nein zum Heim“-Seite verwendete in etlichen Beiträgen rassistisches Vokabular und agitierte gegen lokale Flüchtlingsheime. So wurde von „Invasoren“, „Fremdvölkern“ geschrieben und Flüchtlingsheime als „Schandmal der Multi-Kulti-Diktatur“ bezeichnet. Veranstaltungen der NPD und weiterer Neonazigruppierungen wurden beworben.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 30. August 2017
    Am 30. August traf eine jüdische Frau zufällig einen ehemaligen Klassenkameraden an einer U-Bahn-Haltestelle in Rummelsburg und erkundigte sich bei ihm nach seiner beruflichen Situation. Der Mann antwortete: "Joa, Arbeit macht frei, ne?" Die Frau reagierte nur mit "Der Spruch passt für dich immer, wa?"
    Quelle: RIAS
  • 29. August 2017
    In der Straße Am Berl wurden alle Plakate der Partei „Die Linke“ übersprüht und unkenntlich gemacht.
    Quelle: WB13
  • 26. August 2017
    Die Lichtenberger AfD führte in der Herzbergstraße Ecke Weißenseer Weg einen Wahlstand durch. Mit dabei war neben dem Direktkandidat Marius Radtke auch der wegen Kontakten zu Neonazis in der Kritik stehende Heribert Eisenhardt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 23. August 2017
    In der Marktstraße hinter dem Ostkreuz wurde auf einem Wahlplakat der „Piraten“ ein Hakenkreuz angebracht.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 23. August 2017
    In der Türrschmidtstraße wurde ein Wahlplakat der CDU mit einem Hakenkreuz und einem Hitlerbart versehen.
    Quelle: Freiwilligenagentur Lichtenberg
  • 19. August 2017
    In der Nacht vor dem Hess-Aufmarsch wurden in den Straßen um den S-Bhf. Lichtenberg erneut etliche thematische Aufkleber verklebt.
    Quelle: Lichtenberger Bündnis für Demokratie und Toleranz
  • 19. August 2017
    Die Kneipe "Sturgis" in der Magaretenstraße war nach dem Aufmarsch in Spandau Anlaufpunkt für Berliner und auswärtige Neonazis.
    Quelle: Lichtenberger Bündnis für Demokratie und Toleranz
  • 16. August 2017
    Im Umfeld des S-Bhf. Lichtenberg wurden mehrere Aufkleber gefunden, unter anderen mit den Sprüchen „I love NS“ und „Nazi Zone“.
    Quelle: Initiative "Hass vernichtet"
  • 14. August 2017
    In der Darßer Straße wurde ein Großplakat der AfD-Kampagne „Antifa-Ausstieg jetzt“ entdeckt. Die Kampagne wurde von dem Bayrischen AfD-Vorsitzenden ins Leben gerufen, der für seine Nähe zur extrem rechten „Identitären Bewegung“ bekannt ist.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 14. August 2017
    In der Einkaufspassage am U-Bhf. Friedrichsfelde wurden heute mehrere gesprühte Schriftzüge für den Hitler-Stellvertreter Rudolf Hess gefunden.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 14. August 2017
    Auf dem Gelände und an dem Gebäude des Jugendklubs Rainbow und des „Unabhängigen Jugendzentrums Karlshorst“ wurden mehrere Naziparolen angebracht, unter anderem „Rudolf Hess“, „NS rockt“, „Nazi Kiez“. Der Jugendklub verständigte die Polizei und entfernte die Schriftzüge.
    Quelle: UJZ Karlshorst
  • 14. August 2017
    In mehreren Karlshorster Straßen (Blockdammweg, Treskowallee, Marksburgstraße) wurden auf Wahlgroßplakaten und auf dem Gehweg Parolen für den Hitler-Stellvertreter Rudolf Hess angebracht. Unter anderem „Mord an Rudolf Hess“, „Rache“, „Unvergessen“ und „Das war Mord“.
    Quelle: UJZ Karlshorst
  • 14. August 2017
    Am Anton-Saefkow-Platz wurde ein CDU-Plakat mit einem Hakenkreuz übermalt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 14. August 2017
    Ein 30-jähriger Mann, der gegen 9.15 Uhr mit seinem Partner in den Keller des Wohnhauses in der Scheffelstraße gehen will, wird fast von einer herunter geworfenen Keramiksäule getroffen. Der 30-Jährige hat seit längerer Zeit Probleme mit einer 34-jährigen Nachbarin und einem 39-jährigen Nachbarn, die ihn aus LGBTIQ-feindlicher Motivation beleidigen.
    Quelle: ReachOut
  • 14. August 2017
    Am Montagmorgen wurden an der Kirche „Zur frohen Botschaft“ in der Weseler Straße mehrere Rudolf-Hess-Schriftzüge, unter anderem „Leichenschänder“ gewunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 14. August 2017
    Am Montagmorgen wurden an der Paul-Gerhard-Kirche in der Alfred-Kowalke-Straße mehrere Rudolf-Hess-Schriftzüge gewunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 13. August 2017
    In den Straßen Am Tierpark und der Alfred-Kowalke-Straße wurden dutzende Aufkleber für den Rudolf-Hess-Aufmarsch in Spandau gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 12. August 2017
    Eine 14- und eine 16-jährige Jugendliche werden gegen 20.30 Uhr in der Ahrenshooper Straße in Neu-Hohenschönhausen von zwei Unbekannten aus LGBTIQ-feindlicher Motivation beleidigt und mit einer Flasche beworfen.
    Quelle: ReachOut
  • 12. August 2017
    Die Lichtenberger AfD führte in der Treskowallee einen Wahlstand durch. Die Lichtenberger AfD gehört zum rechten Rand der Partei und Vertreter des Verbands sind in der Vergangenheit wiederholt durch rassistische Kommentare und Kontakte zu Neonazis aufgefallen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 10. August 2017
    Mehrere Großaufsteller in der Möllendorffstraße mit Wahlplakaten der SPD und der Linken wurden mit Sprühfarbe mit dem Schriftzug „Volksverräter“ versehen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 9. August 2017
    Der Wahlkampfbus der Bundestagsdirektkandidatin der Linken wurde in der Nacht beschädigt. Die Frontscheibe und mehrere Seitenscheiben wurden durch gezielte Flaschenwürfe beschädigt.
    Quelle: Polizei Berlin
  • 8. August 2017
    Am Fahrradzugang zum U-Bhf. Lichtenberg wurde die Sprüherei „Nazi Kiez“ gefunden.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 8. August 2017
    Im Rosenfelder Ring wurden mehrere Aufkleber mit der Aufschrift „Mord an Rudolf Hess – Gebt die Akten frei“ gefunden und entfernt.
    Quelle: VVN-BdA Lichtenberg
  • 7. August 2017
    Gegen 18.00 Uhr wurde ein 27-jähriger Mann, der an einer Tramhaltestelle in der Herzbergstraße steht, von einem unbekannten Mann rassistisch beleidigt und ins Gesicht geschlagen. Auch als Zeug_innen eingriffen, wurde der 27-jährige von dem Unbekannten gegen den Kopf getreten und verletzt.
    Quelle: Polizei Berlin
  • 7. August 2017
    In der Nacht zum Montag wurden die Scheiben des Linke-Büros in der Alfred-Kowalke-Straße mit Rudolf-Hess-Plakaten beklebt. Im Umfeld des U-Bahnhof Tierpark tauchten weitere Plakate, Aufkleber und Schriftzüge, unter anderem ein gefälschtes Polizei-Plakat, auf.
    Quelle: Tagesspiegel, Lichtenberger Register, Die Linke Lichtenberg
  • 5. August 2017
    In der Ursula-Goetze-Straße und umliegenden Straßen wurden Neonaziparolen („Rache für Hess“, „Das war Mord“ und „Nazi Kiez“) gesprüht. Sie wurden der Polizei gemeldet und entfernt.
    Quelle: VVN-BdA Lichtenberg
  • 4. August 2017
    Im Umfeld des S-Bhf. Lichtenberg wurden Aufkleber für den Rudolf-Hess-Aufmarsch in Spandau gefunden und entfernt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 3. August 2017
    An der Litfassäule am Münsterlandplatz wurden mehrere Anti-Merkel-Plakate gefunden und entfernt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 31. Juli 2017
    Die Lichtenberger NPD veröffentlichte auf ihrer Facebookseite etliche Artikel, die gegen andere Parteien oder Linke gerichtet waren. Vor allem die Kanzlerin war Ziel von Attacken, vor allem bezogen auf die Flüchtlingspolitik. Ein Bericht beschrieb die extrem rechte „Merkel muss weg“-Demonstration in Berlin-Mitte. In einem Kommentar wurden Arbeitslager für Linke gefordert.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 31. Juli 2017
    Die NPD-Tarnseite „Kein Asylanten-Containerdorf in Falkenberg“ postete im Juli fast täglich rassistische Beiträge, die sich vorrangig gegen Flüchtlinge richtete. Dabei wurde von „Einwandererterror“, „Asylflut“ und einem „Multikulti Pulverfass“ geschrieben. Weitere Beiträge richteten sich politische Gegner_innen, wie Linke und die CDU.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 29. Juli 2017
    Eine Person wurde an der Bushaltestelle Dessauer Straße zuerst böse angeschaut und dann als "Scheiß Araber" beleidigt. Auf Nachfrage, warum der Mann das sagte, fielen weitere Beschimpfungen mit den Worten " Du Scheiß Araber, verpiss dich aus unserem Land". Laut Aussage des Betroffenen kam es zu einer hitzigen Debatte, bei der keiner der Fahrgäste zu Hilfe kam. Der Betroffene bat den Busfahrer den Mann des Busses zu verweisen. Nachdem dies nicht geschah, verließ der Betroffene aus Angst vor Handgreiflichkeiten den Bus vorzeitig.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 27. Juli 2017
    Im Rosenfelder Ring wurden mit Sprühschablonen mehrere Motive mit dem Spruch „Rache für Hess!“ auf dem Gehweg angebracht.
    Quelle: VVN-BdA Lichtenberg
  • 27. Juli 2017
    Ein 24-jähriger Mann wird gegen 16.00 Uhr vor der Unterkunft für Geflüchtete in der Ruschestraße von einem unbekannten Mann rassistisch beleidigt und mit zwei Bierflaschen, von denen eine ihn trifft, beworfen.
    Quelle: Polizei Berlin
  • 24. Juli 2017
    Am U-Bhf. Friedrichsfelde, in der Heinrichstraße und am Kaufland in der Sewanstraße wurden mehrere großflächige Schriftzüge mit Bezug auf den Todestag des Hitler-Stellvertretes Rudolf Hess festgestellt worden. Unter anderem „Rudolf Hess, gebt die Akten frei“, „Märtyrer des Friedens“, „Nazi Kiez“ und „Demokratie ist eine Lüge“.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 22. Juli 2017
    An der Litfassäule am U-Bhf. Magdalenenstraße wurde erneut „Fuck Refugees“ mit Edding angebracht.
    Quelle: Magda19
  • 21. Juli 2017
    In Briefkästen im Umfeld des Storchenhofs wurden Ausgaben des AfD-nahen „Deutschland Kuriers“ gesteckt. Die Zeitung enthält unter anderem hetzerische Artikel gegen Mitglieder der Bundesregierung, schürt Angst vor weiteren Einwanderern und bringt die „Ehe für Alle“ wahrheitswidrig mit der muslimischen Vielehe in Verbindung.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 20. Juli 2017
    In Briefkästen in der Magdalenenstraße wurden Ausgaben des AfD-nahen „Deutschland Kuriers“ gesteckt. Die Zeitung enthält unter anderem hetzerische Artikel gegen Mitglieder der Bundesregierung, schürt Angst vor weiteren Einwanderern und bringt die „Ehe für Alle“ wahrheitswidrig mit der muslimischen Vielehe in Verbindung.
    Quelle: Magda19
  • 19. Juli 2017
    In Briefkästen im Umfeld der Möllendorffstraße wurden Ausgaben des AfD-nahen „Deutschland Kuriers“ gesteckt. Die Zeitung enthält unter anderem hetzerische Artikel gegen Mitglieder der Bundesregierung, schürt Angst vor weiteren Einwanderern und bringt die „Ehe für Alle“ wahrheitswidrig mit der muslimischen Vielehe in Verbindung.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 17. Juli 2017
    Im Umfeld des Prerower Platzes wurden mehrere Aufkleber des Neonaziversands „Druck18“ mit Sprüchen gegen die Antifa gefunden und entfernt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 15. Juli 2017
    An der Litfassäule am U-Bhf. Magdalenenstraße wurde „Fuck Refugees“ mit Edding angebracht.
    Quelle: Magda19
  • 14. Juli 2017
    In der Umgebung des S-Bhf. Lichtenberg wurden ca 40 Aufkleber des „3. Weg“ und der „Autonomen Nationalisten Berlin“ gefunden und entfernt. An mehreren Wänden befanden sich Schriftzüge für den inhaftierten Neonazi Horst Mahler und der Slogan „Nazi Zone“
    Quelle: Initiative "Hass vernichtet"
  • 13. Juli 2017
    Im Umfeld der Welsestraße wurden Aufkleber des neonazistischen Versands „Druck18“ gefunden und entfernt. Als Motive wurden u.A. „Love Football – Hate antifa“, „Nafris not welcome“, „Kniet nieder, die Deutschen kommen.“ verklebt.
    Quelle: Licht-Blicke
  • 13. Juli 2017
    Die Lichtenberger AfD stellte während der BVV mehrere Anfragen und Anträge, mit denen sie sich einerseits versuchte als lokale Kümmererpartei darzustellen, andererseits AfD-Kernthemen wie die Agitation gegen „Gender Mainstreaming“ und die politischen Gegner_in. Zu diesem Zweck wurde ein Zusammenhang zwischen Aktionen gegen die lokale AfD und den Ausschreitungen während der G20-Proteste in Hamburg hergestellt und die BVV aufgefordert, sich von politischer Gewalt zu distanzieren.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 10. Juli 2017
    Unbekannte veröffentlichten den Klarnamen und die Wohnadresse eines Lichtenberger Journalisten auf einem Internetportal. Bereits in den Tagen zuvor hatte er Gewalt- und Morddrohungen erhalten.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 9. Juli 2017
    Am 9. Juli wurde gegen 19:00 Uhr aus einer Wohnung in der Baikalstraße laut auf die Straße „Scheiß Kanacken, raus aus Deutschland, was habt ihr überhaupt hier zu suchen, das ist mein Land“ und weitere rassistische Parolen gerufen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 7. Juli 2017
    Die Lichtenberger AfD veranstaltete auf dem „Kiezfest im Ostseeviertel“ einen Parteistand. Ihre Auswertung auf Facebook nutzte sie für persönliche Angriffe gegen Standbetreiber_innen anderer Parteien.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 5. Juli 2017
    An der Tramhaltestelle Scheffelstr./Paul-Junius-Str. wurde wiederholt der Schriftzug „Nazi Kiez“ angebracht. Er wurde entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 3. Juli 2017
    Am U-Bhf. Magdalenenstraße wurde der Schriftzug „fuck off refugees“ mit Edding angebracht.
    Quelle: Magda19
  • 30. Juni 2017
    Auf der Facebookseite von „Pro Deutschland“ wurden extrem rechte Veranstaltungen beworben (BärGIDA) und Artikel publiziert, die sich gegen Muslime und die „Ehe für alle“ richteten. Diese würde zu einem Verlust der „Eltern-Kind-Bindung“ und von „stabilen sexuellen Bindungen“ führen. Ein Kommentar forderte, Muslime zur Grünflächenpflege einzusetzen, damit sie nicht „den lieben langen Tag auf dem Teppich hocken und beten“.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 30. Juni 2017
    Die Lichtenberger NPD veröffentlichte auf Facebook hauptsächlich Beiträge, die sich gegen Flüchtlinge richteten. So wurden im Umfeld von Unterkünften NPD-Aufkleber fotografiert und gepostet. Verfolgten homosexuellen Flüchtlingen aus Tschetschenien wurde unterstellt, dass sie betrügen würden, um später ihre Familien nachholen zu können.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 30. Juni 2017
    Auf der von der NPD betriebenen „Nein zum Heim“-Facebookseite für Falkenberg wurden etliche Neonazi-Beiträge geteilt, unter anderem die Parole „Wir lieben unser Land aber wir hassen diesen Staat“ und gerichtet an Flüchtlinge „Haut ab!“. Flüchtlingsunterstützung wurde mit dem Spruch „Willkommenskultur tötet. - Gutmenschen sind Mörder.“ kommentiert. In einem Beitrag wurde, bezogen auf den Grenzzaun in Ungarn ein Bild aus der Serie „The walking dead“ gepostet und so Flüchtlinge mit mordenden Zombies verglichen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 28. Juni 2017
    Die Lichtenberger AfD stellte eine kleine Anfrage, in der sie die Einhaltung der FDGO der von Bezirk finanziell unterstützen Vereine und Organisationen abfragte. Im Bezug auf die Lichtenberger „Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN-BdA)“ wurde ohne einen Beleg vorzulegen eine „enge korporative Zusammenarbeit“ mit einer Berliner Antifagruppe behauptet. Darauf bezugnehmend wurde versucht, die Wahl der Lichtenberger VVN-BdA-Vorsitzenden in ein bezirkliches Gremium infrage zu stellen.
    Quelle: Lichtenberger Bündnis für Demokratie und Toleranz
  • 27. Juni 2017
    In der Weitlingstraße, auf Höhe des S-Bahnhofs und in der Eitelstraße wurde ein halbes dutzend Aufkleber der Neonazipartei „Der III. Weg“ gefunden und entfernt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 26. Juni 2017
    Die Neuköllner NPD steckte im Umfeld des Flüchtlingsheims im Hagenower Ring Flugblätter mit rassistischem Inhalt. Titel des Flugblatts war „Asylflut stoppen“.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 26. Juni 2017
    Ein 19 Jahre junger Mann wird gegen 15.35 Uhr in der Josef-Orlopp-Straße von einem unbekannten Mann rassistisch beleidigt, an den Hals gegriffen und nach hinten gedrückt.
    Quelle: ReachOut
  • 23. Juni 2017
    In der Ruschestraße wurden an mehreren Schildern angebrachte Keltenkreuze entdeckt und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 22. Juni 2017
    Am Tierparkcenter wurde mit einem Edding der Schriftzug „Antifa boxen“ angebracht.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 20. Juni 2017
    Gegen Mittag warf ein Mann, der mit einem Fahrrad unterwegs war, eine Bierflasche gegen die Fassade einer Flüchtlingsunterkunft in der Magdalenenstraße.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 20. Juni 2017
    Im Rahmen einer Berlinweiten Durchsuchungsaktion der Berliner Polizei wurde auch in Lichtenberg eine Wohnung wegen rassistischer Beiträge in sozialen Netzwerken durchsucht.
    Quelle: Polizei Berlin
  • 19. Juni 2017
    An der Scheibenbeklebung Parteibüro der Linken in der Buggenhagenstraße wurde ein Aufkleber der „Alternative für Deutschland“ angebracht. Der Linke-Abgeordnete stellte Anzeige gegen Unbekannt.
    Quelle: Linke Lichtenberg
  • 19. Juni 2017
    Am U-Bhf. Magdalenenstraße und an einer Litfassäule Frankfurter Allee Ecke Ruschestraße wurde der Schriftzug „fuck off refugees“ mit Edding angebracht.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 16. Juni 2017
    Während des Tags der offenen Tür des Flüchtlingsheims Hagenower Ring erschien Jens I., der Betreiber der rassistischen Falkenberger „Nein zum Heim“-Facebookseite, und fertigte Fotos des Hauses an. Dazu platzierte er NPD-Flyer am Zaun des Objekts. Anschließend veröffentlichte er die Fotos auf der Facebookseite und kommentierte den Zuzug von Flüchtlingen nach Hohenschönhausen als „Landnahme deutschen Bodens“.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 10. Juni 2017
    Am Schaukasten des Libezem in der Rhinstraße wurden Plakate der „Identitären Bewegung“ angebracht.
    Quelle: AWO
  • 10. Juni 2017
    Zwischen den U-Bahnhöfen Tierpark und Friedrichsfelde und in der Sewanstraße wurden etwa 30 Plakate der „Identitären Bewegung“ gefunden und entfernt, die für eine Demonstration am 17.6. in Berlin warben.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 9. Juni 2017
    In der Falkenberger Chaussee, im Umfeld der Warnitzer Bögen, im Umfeld der Barnim-Oberschule sowie in Malchow wurden etwa ein dutzend Plakate der „Identitären Bewegung“ gefunden und entfernt, die für eine Demonstration am 17.6. in Berlin warben.
    Quelle: Gemeinsam gegen Rassismus Hohenschönhausen
  • 7. Juni 2017
    Der Verein für Ambulante Versorgung fand in seinem Briefkasten einen Brief der „Verfassungsinitiative nach Artikel 146 GG“, einer Reichsbürgerorganisation, in der staatliche Behörden verunglimpft wurden.
    Quelle: Verein für ambulante Versorgung
  • 6. Juni 2017
    In der Weitlingstraße wurden 15 Aufkleber mit der Aufschrift „Love Football hate Antifa“ gefunden und entfernt. Sie sind ausschließlich über einen neonazistischen Internetversand zu beziehen.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 5. Juni 2017
    Im Weitlingkiez wurden Flugblätter der Reichsbürgerorganisation „Verfassungsgebende Versammlung“ verteilt. Darin wird behauptet, dass die BRD eine „private Verwaltung eines Wirtschaftsgebietes“ sei und kein Staat.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 5. Juni 2017
    Der Berliner PEGIDA-Ableger BÄRGIDA hielt am frühen Abend eine einstündige Kundgebung am S-Bhf. Lichtenberg ab. Mit dabei waren Vertreter der Lichtenberger AfD und der Berliner NPD. In Reden wurde sich positiv auf die Wehrmacht bezogen, Regierungsmitglieder ins Arbeitslager gewünscht, die „Identitäre Bewegung“ gelobt und „Nationale Sozialisten“ als Selbstbezeichnung gewählt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 4. Juni 2017
    An der Haltestelle „Zingster Straße/Ribnitzer Straße“ wurden etliche Aufkleber von „Pro Deutschland“ gefunden und entfernt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 31. Mai 2017
    Die Facebookseite der Partei „Pro Deutschland“ wurde im Mai genutzt, um gegen Geflüchtete und Muslime zu hetzen. In mehreren Artikeln ging es um „Asylmissbrauch“, „Araberclans“ und Tötungsdelikte, die angeblich mit „unkontrollierter Zuwanderung“ zusammenhängen würden.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 31. Mai 2017
    Die Lichtenberger NPD agitierte auf ihrer Facebookseite vorrangig gegen Flüchtlinge und ihre Heim. Dazu wurden Fotos und Adressen von Lichtenberger Heimen präsentiert und Flüchtlinge pauschal als „Verwöhnasylanten“, „Asylforderer“ und die aktuelle gesellschaftliche Situation als „Multikulti-Chaos“ bezeichnet.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 31. Mai 2017
    Die Falkenberger „Nein zum Heim“-Facebookseite warb im Mai für mehrere Veranstaltungen der NPD und anderer Neonazi-Organisationen, darunter eine NS-relativierende Kundgebung in Karlshorst. Andere Beiträge richteten sich gegen Flüchtlinge und Muslime.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 29. Mai 2017
    Im Umfeld der FHTW in der Treskowallee wurde das Logo der „Identitären Bewegung“ sowie die Schriftzüge „Patriot“, „Masseneinwanderung tötet“ und „Grenzen retten leben“ gesprüht.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 29. Mai 2017
    Im Umfeld des Tierparks wurden Selbstdarstellungsflyer der „Identitären Bewegung“ in Briefkästen gesteckt.
    Quelle: VVN-BdA Lichtenberg
  • 27. Mai 2017
    An der Tramhaltestelle am U-Bhf. Frankfurter Allee wurden mehrere Aufkleber der JN „gegen Abtreibung“ gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 27. Mai 2017
    In mehreren Straßen im Weitlingkiez (Sophienstraße, Weitlingstraße) wurden Plakate mit der Aufschrift „Kriminelle Ausländer raus – Unterstützt den III. Weg“ sowie „Asylflut stoppen“ gefunden. In der Wönnichstraße wurden zusätzlich Aufkleber des gleichen Motivs entdeckt und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register, Antifa Hohenschönhausen
  • 27. Mai 2017
    Die Lichtenberger NPD führte auf dem Prerower Platz einen Infostand durch und sammelte Unterschriften für den Antritt zur Bundestagswahl.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 25. Mai 2017
    Etwa 10-15 Personen feierten um 21:00 Uhr im Außenbereich der „Rio“-Bar in der Rudolf-Seifert-Straße. Dabei riefen sie unter anderem Fußballparolen, „Sieg Heil“ und „Judenf****“. Die alarmierte Polizei traf die Täter nicht mehr an.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 21. Mai 2017
    Die rechtspopulistische Partei „Pro Deutschland“ verteilte im Rosenfelder Ring und in der Rhinstraße Flugblätter für ihre Aktion „Brot für Berlin“.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 20. Mai 2017
    Die Lichtenberger NPD führte einen Infostand in der Volkradtstraße durch und sammelte dort Unterschriften für die Bundestagswahl. Sie verteilte darüber hinaus Flugblätter und Aufkleber mit flüchtlingsfeindlichen Parolen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 19. Mai 2017
    Am Löpernplatz wurde mit Sprühfarbe die Parole „Freiheit für H. Mahler“, für den inhaftierten Holocaustleugner Horst Mahler gefunden.
    Quelle: JFE Arche
  • 14. Mai 2017
    „Pro Deutschland“ steckte Postkarten „gegen Asylmissbrauch“ in der Ribnitzer Straße in Briefkästen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 14. Mai 2017
    Im Bereich der Zachertstraße und Lincolnstraße wurden Aufkleber der „Identitären Bewegung“ gefunden und entfernt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 13. Mai 2017
    Zwei Personen verlassen die Billardkneipe in der Weitlingstraße. Dabei zeigen sie den Hitlergruß und rufen laut „Sieg Heil“.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 13. Mai 2017
    Die Lichtenberger NPD führte mit fünf Personen einen Infostand am Storchenhof in Hohenschönhausen durch. Und sammelte Unterschriften für einen Wahlantritt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 10. Mai 2017
    Zwei syrische Mädchen wurden gegen 12:00 Uhr am Anton-Saefkow-Platz von einem offensichtlich betrunkenen Mann beleidigt. Der Mann entfernte sich anschließend mit der Straßenbahn.
    Quelle: AWO
  • 10. Mai 2017
    Die Berliner JN verteilte im Umfeld des im Bau befindlichen Flüchtlingsheims im Hagenower Ring Flugblätter mit dem Titel "Volkserhalt statt Multikulti-Chaos!" in Briefkästen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 8. Mai 2017
    Die Lichtenberger NPD veranstaltete eine NS-verharmlosende Kundgebung gegen die Befreiungsfeierlichkeiten des Deutsch-russischen Museums Karlshorst. An der Kundgebung, die der Vorsitzende der Neuköllner NPD Jens Irgang angemeldet hatte, nahmen 14 Neonazis teil.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 8. Mai 2017
    Auf dem Bahnsteig des U-Bahnhofs Friedrichsfelde wurden etwa 30 Schnipsel mit der Aufschrift „Ja zu Deutschland“ verteilt. Sie wurden unverzüglich entfernt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 4. Mai 2017
    Am Morgen stieg an der Haltestelle Michiganseestraße ein Mann aus dem Bus 194 mit den Worten „ Du blöde Ausländerf****, kannst du deinen Kinderwagen nicht anders hinstellen!?“ Er hatte sich beim Aussteigen etwas an dem Kinderwagen vorbei schlängeln müssen.
    Quelle: Licht-Blicke
  • 3. Mai 2017
    Am 3. Mai veröffentlichte die Berliner JN Fotos mehrerer Transparente, die unter dem Label „NS Berlin“ an verschiedenen Orten in Lichtenberg und Marzahn-Hellersdorf angebracht worden waren. An der Lichtenberger Brücke hing ein Transparent mit der Aufschrift „Nationaler Sozialismus jetzt – NS Berlin“, an der Autobahnbrücke in Friedrichsfelde war „Kapitalismus zerschlagen – NS Berlin“ zu lesen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 1. Mai 2017
    Am Fennpfuhl verteilte „Pro Deutschland“ Postkarten für ein Kopftuchverbot.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 1. Mai 2017
    Während des „Bunte Platte“-Festes in Hohenschönhausen besuchen Vertreter_innen der AfD mehrmals den Stand der Lichtenberger VVN-BdA. Vertreter_innen der Partei redeten aggressiv auf die Standbetreiberin ein. Dabei fiel unter anderem die Aussage „Ihr seid die Nazis“ in Richtung der VVN-Vertreterin.
    Quelle: VVN-BdA Lichtenberg
  • 30. April 2017
    Die Lichtenberger NPD nutzte ihre Facebookseite für Agitation gegen Flüchtlinge und ihre Unterstützung. Über den Bau eines Heimes in Hohenschönhausen wurde ausführlich berichtet, Flüchtlinge generell als „Asylforderer“ bezeichnet und Flugblattaktionen gegen das Heim dokumentiert.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 30. April 2017
    Die „Nein zum Heim“- Facebookseite aus Falkenberg wurde auch im April genutzt, um gegen Flüchtlinge zu hetzten. So wurde behauptet, die Kinderarmut steige aufgrund der Zuwanderung. Es wurde ein Zitat des Ungarischen Präsidenten geteilt, wonach Einwanderung das trojanische Pferd des Terrorismus sei.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 30. April 2017
    Die dominierenden Themen auf der Facebook-Seite von „Pro Deutschland“ waren „Asylmissbrauch“ und „Kopftuchverbot“. Betreiber von Flüchtlingsheimen wurden als „Asylmafia“ bezeichnet. In Beträgen wurden Islam und Islamismus vermengt und die Einwanderung für den Terrorismus verantwortlich gemacht.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 29. April 2017
    Im Umfeld des Obersees in Hohenschönhausen verteilte „Pro Deutschland“ Flugblätter für ihre Kampagne „Brot für Berlin“.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 28. April 2017
    Im Siegfriedstraße wurde ein dutzend Aufkleber des „III. Wegs“ für einen Aufmarsch am ersten Mai in Gera gefunden.
    Quelle: Initiative "Hass vernichtet"
  • 27. April 2017
    Am Fennpfuhl verteilte „Pro Deutschland“ Postkarten für Tierrechte.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 27. April 2017
    Die Lichtenberger AfD reichte bei der monatlichen BVV drei Anträge ein. In einem wurde nach der Unterbringung und Finanzierung von Hilfen für Obdachlose gefragt, mit dem Versuch einer Trennung zwischen deutschen Obdachlosen und Menschen anderer Herkunft. Ein anderer Antrag für einen Familienpreis in Lichtenberg benutzte die Wortwahl „Willkommenskultur für Kinder“ in suggestiver Abgrenzung zur „Willkommenskultur für Flüchtlinge“. Ein dritter Antrag forderte von der BVV ein geschlossenes Bekenntnis gegen „politisch motivierte Kriminalität und jeden Extremismus.“
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 26. April 2017
    Im Umfeld des Ringcenters wurden „Pro Deutschland“-Postkarten für ein Kopftuchverbot in Briefkästen gesteckt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 24. April 2017
    Im Umfeld des S-Bhf. Lichtenberg wurden zwei dutzend Aufkleber des „III. Wegs“ für einen Aufmarsch am ersten Mai in Gera sowie weitere gegen Israel gerichtete Aufkleber gefunden.
    Quelle: Initiative "Hass vernichtet"
  • 23. April 2017
    Im Umfeld des Malchower Wegs wurden Postkarten für ein Kopftuchverbot in Briefkästen gesteckt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 23. April 2017
    Im U-Bhf. Magdalenenstraße wurde ein Schriftzug "Fuck off Refugees NSU" entdeckt und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 22. April 2017
    Die Neonazipartei „Der III. Weg“ hielt morgens eine Kundgebung „gegen Kapitalismus“ am S-Bhf. Lichtenberg ab. Daran nahmen 22 Neonazis aus Brandenburg und Berlin teil. Die Veranstaltung war eine Mobilisierungsaktion für einen Aufmarsch der Partei am 1. Mai in Gera.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 22. April 2017
    Die Partei „Pro Deutschland“ steckte Flugblätter „gegen Kriminalität“ nördlich des S-Bhf. Wartenberg in Briefkästen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 21. April 2017
    Am Rathaus Lichtenberg und in der Normannenstraße steckte „Pro Deutschland“ Postkarten „gegen Asylmissbrauch“ in Briefkästen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 20. April 2017
    In Friedrichsfelde wurden Zeitungen und Postkarten „gegen Asylmissbrauch“ von „Pro Deutschland“ gesteckt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 19. April 2017
    In Neu-Hohenschönhausen steckten Aktivist_innen von „Pro Deutschland“ Postkarten „gegen Asylmissbrauch“ in Briefkästen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 18. April 2017
    Im Umfeld der Vincent-van-Gogh-Straße wurden Postkarten gegen „Asylmissbrauch“ von „Pro Deutschland“ gesteckt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 18. April 2017
    In der Magaretenstraße und Weitlingstraße wurden Plakate für einen Neonaziaufmarsch am 1. Mai in Gera plakatiert.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 18. April 2017
    In der Magaretenstraße wurden Flugblätter der Neonazipartei „Der III. Weg“ für einen Aufmarsch am 1. Mai in Gera in Briefkästen gesteckt.
    Quelle: AWO Stadtteilzentrum Lichtenberg Mitte
  • 17. April 2017
    Die Partei „Pro Deutschland“ steckte Postkarten „für Tierrechte“ in Briefkästen in Hohenschönhausen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 16. April 2017
    Am Weißenseer Weg wurden Postkarten „gegen Asylmissbrauch“ von „Pro Deutschland“ in Briefkästen gesteckt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 15. April 2017
    In der Ahrenshooper Straße wurden Postkarten gegen „Asyl-Missbrauch“ in Briefkästen gesteckt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 14. April 2017
    Die „Bürgerbewegung Pro Deutschland“ verteilte Postkarten für ein Kopftuchverbot in Neu-Hohenschönhausen in Anwohner_innen-Briefkästen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 13. April 2017
    Am Prerower Platz wurden Postkarten gegen „Asylmissbrauch“ in Briefkästen gesteckt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 8. April 2017
    An mehreren Bauplanen am S-Bhf. Karlshorst wurden rechte Parolen angebracht (u.a. FCK RFGS, Berlin bleibt deutsch, Islamists noch welcome, FCK AFA).
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 8. April 2017
    Im Umfeld des geplanten Flüchtlingsheims im Hagenower Ring wurden Flugblätter gegen „Asyl-Missbrauch“ und „Asyl-Wahn“ von „Pro Deutschland“ in Briefkästen gesteckt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 7. April 2017
    Oberhalb der Landsberger Allee wurden Postkarten gegen „Asylmissbrauch“ von „Pro Deutschland“ gesteckt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 6. April 2017
    In den Straßen um den Rotkamp in Hohenschönhausen wurden Postkarten gegen „Asylmissbrauch“ in Briefkästen gesteckt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 5. April 2017
    Im Umfeld des geplanten Flüchtlingsheims im Hagenower Ring verteilten Neonazis der Berliner „Jungen Nationaldemokraten“ Flugblätter mit dem Titel „Überfremdung stoppen“ in Briefkästen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 5. April 2017
    Gegen 21 Uhr kam es am S-Bhf. Karlshorst zu einem Angriff von zwei männlichen Fußballfans und einem Afghanen. Dabei griffen die Täter den Mann mit Schlägen und Tritten an und beleidigten ihn rassistisch. Ein weiterer Mann, ein nicht im Dienst befindlicher Polizist, war ebenfalls an der Aktion gegen den Afghanen beteiligt. Gegen ihn laufen nun disziplinarische Maßnahmen.
    Quelle: Polizei Berlin
  • 4. April 2017
    In der Siegfriedstraße werden mehrere Aufkleber der NPD, des „III. Wegs“ und der Identitären sowie ein Eddingschriftzug „Nazi Kiez“ gefunden und entfernt.
    Quelle: Initiative "Hass vernichtet"
  • 3. April 2017
    In den Straßen nahe des S-Bhf. Storkower Straße wurden Zeitungen von „Pro Deutschland“ in Briefkästen gesteckt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 3. April 2017
    An der Straßenkreuzung Paul-Junius-Straße/ Weißenseer Weg wurden gut drei Dutzend rechte Aufkleber gefunden. Diese trugen Parolen wie „Lichtenberg-Hohenschönhausen: Nazi Kiez“ sowie „I Love NS“.
    Quelle: Licht-Blicke
  • 1. April 2017
    In der Hohenschönhausener Hauptstraße wurden Postkarten gegen „Asylmissbrauch“ und Zeitungen von „Pro Deutschland“ in Briefkästen gesteckt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 1. April 2017
    Am Anton-Saefkow-Platz wurden etliche Neonazi-Aufkleber gefunden und entfernt (I love NS, Fuck ISIS).
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 31. März 2017
    Auf der Facebookseite von „Pro Deutschland“ wurden etliche Artikel und Verteilberichte veröffentlicht, in denen von „Asylmissbrauch“ geschrieben und Kriminalität mit Flüchtlingen in Verbindung und Islam mit Islamismus gleichgesetzt wurde.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 31. März 2017
    Die Lichtenberger NPD nutzte ihre Facebookseite um in etlichen Beiträgen gegen Flüchtlinge und demokratische Parteien zu polemisieren. Eine geschichtsrevisionistisch Veranstaltung der Berliner NPD wurde dokumentiert und die Herstellung von Kopftüchern durch eine Modefirma als Beweis für die „Islamisierung Europas“ angeführt. In einem Beitrag schieb sie „ich vermisse den Rassismus, die Entgleisung und überhaupt“.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 31. März 2017
    Die „Nein zum Heim“- Facebookseite aus Falkenberg teilte unter anderem Beiträge von vermummten Neonazis aus Rostock und NPD-Postings. Außerdem wurden in Beiträgen Wörter wie „Zivilokkupanten“ und „Asylschnorrer“ für Flüchtlinge benutzt und politische Gegner_innen als „linke Dreckviecher“ bezeichnet.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 31. März 2017
    In der Zingster Straße wurden „Brot für Berlin“-Flyer der rechtspopulistischen Partei „Pro Deutschland“ in Briefkästen gesteckt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 30. März 2017
    In Falkenberg wurden Flyer gegen „Kriminalität“ gesteckt, wobei diese in einen direkten Zusammenhang mit der Zuwanderung von Menschen aus Osteuropa gebracht wurde.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 28. März 2017
    Die Lichtenberger NPD verteilte im Umfeld der im Bau befindlichen Flüchtlingsunterkunft Flugblätter „Asylflut stoppen“ in Briefkästen und fertigte Fotos von der Baustelle an.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 22. März 2017
    Der monatliche Stammtisch der „Alternative für Deutschland“ fand in einer Lichtenberger Kneipe statt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 22. März 2017
    An einem Imbiss in der Volkradstraße wurden antimuslimische Schriftzüge („FCK ISLM“ und „No more mosques“) gefunden.
    Quelle: Licht-Blicke
  • 21. März 2017
    An die Scheiben des Stadtteilzentrums Lichtenberg-Mitte wurden Aufkleber mit der Aufschrift „FCK AFA“ („Fuck Antifa“) geklebt.
    Quelle: STZ Lichtenberg-Mitte
  • 20. März 2017
    In der Treskowallee wurde an einer Hauswand der Schriftzug „Identität bewahren“ gefunden. Der Spruch ist die Hauptparole der extrem rechten „Identitären Bewegung“.
    Quelle: Licht-Blicke
  • 18. März 2017
    In Alt-Hohenschönhausen wurden Zeitungen und Postkarten gegen „Asylmissbrauch“ in Briefkästen gesteckt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 18. März 2017
    Die Angestellten und der Besitzer einer Kneipe in der Hagenstraße wurden von drei Gästen antisemitisch und rassistisch beleidigt. Der Besitzer verwies die Personen des Lokals.
    Quelle: Licht-Blicke
  • 18. März 2017
    Um den Prerower Platz wurden ein halbes Dutzend Plakate des Querfront-Aktivisten Michael Koth gefunden, die unter anderem die „Antisemitismus-Verschwörung“ zum Thema hatten. Sie wurden entfernt.
    Quelle: Licht-Blicke
  • 17. März 2017
    In der vergangenen Nacht wurde an einer Werbetafel in der Rüdigerstraße der Spruch „Nazi-Kiez“ gesprüht. Im Rosenfelder Ring wurde der Schriftzug „Kommunismus = 100.000.000 Tote!“ gefunden.
    Quelle: Licht-Blicke
  • 17. März 2017
    Im Umfeld der Große-Leege-Straße wurden Flugblätter gegen „Asyl-Wahn“ in Briefkästen gesteckt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 16. März 2017
    Sechs Anträge reichte die Lichtenberger AfD für die BVV-Sitzung ein. Es wurde darin – in Abgrenzung zur „Flüchtlings-Willkommenskultur“ - eine „Willkommenskultur für Kinder“ gefordert. Ein Antrag wollte die Kosten für die „Asylindustrie“ im Bezirk erfahren. In dem Antrag wurden Obdachlose gegen Flüchlinge ausgespielt. In der Begründung sprach Marius Radtke (AfD) davon, dass durch den Zuzug von Flüchtlingen nach Deutschland ein „Identitätsbruch bis hin zum Identitätsverlust“ zu befürchten sei. Auf den Einwand, dass nach 1945 deutlich mehr Flüchtlinge in Deutschland versorgt wurden, rief Uwe Dinda „Aber das waren Deutsche!“. Während der Diskussion zu einem Antrag für „Sondermittel für Lagerarbeitsgemeinschaft Buchenwald-Dora e.V. (LAG)“ warf der AfDler Falk Rodig der Lichtenberger VVN-BdA und dem „Lichtenberger Bündnis für Demokratie“ vor, Fäkalien in die Briekästen von AfD-Verordneten zu schmieren. In einem weiteren Redebeitrag behauptete der AfD-Verordnete Kossler, im Demokratiebündnis seien „Gewalt tolerierende Gruppen“, begründet diese Behauptung allerdings nicht.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 14. März 2017
    Auf einer Infotafel an der Mellenseestraße 5 wurde die Scheibe mit „NS-Zone“ beschmiert.
    Quelle: Licht-Blicke
  • 14. März 2017
    In Alt-Hohenschönhausen wurden Zeitungen und Postkarten gegen „Asylmissbrauch“ in Briefkästen gesteckt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 13. März 2017
    Gegen 9:40 Uhr wurde ein 15-Jähriger gegen in der Straße Alt-Friedrichsfelde von einem Unbekannten, der alkoholisiert gewesen sein soll, angesprochen und rassistisch beleidigt. Der Mann soll den Jugendlichen dann gegriffen und zu sich gezogen haben. Aus dem Griff konnte sich der 15-Jährige lösen und sich unverletzt in eine Straßenbahn flüchten.
    Quelle: Polizei Berlin
  • 13. März 2017
    In der Rupprechtstraße wurde an einem Mülleimer mit Filzstift ein Hakenkreuz angebracht.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 13. März 2017
    Im Umfeld der Landsberger Allee auf Höhe des Allee-Centers wurden Zeitungen und Postkarten „gegen Asylmissbrauch“ von „Pro Deutschland“ in Briefkästen gesteckt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 13. März 2017
    Eine Skateanlage auf dem Grundstück des Jugendklubs „Die Arche“ wurde am vergangenen Wochenende mit einem großen Hakenkreuz besprüht.
    Quelle: JFE Arche
  • 13. März 2017
    An der Tramhaltesteße „Scheffelstr./Paul-Junius-Str.“ wurde ein mit Edding angebrachter Schriftzug „NS-Zone“ und ein Hakenkreuz entdeckt.
    Quelle: Licht-Blicke
  • 12. März 2017
    Die Partei „Pro Deutschland“ steckte Postkarten „für Tierrechte“ in Briefkästen in Neu-Hohenschönhausen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 11. März 2017
    In der Freienwalder Straße und umliegenden Straßen wurden Flugblätter und Zeitungen „gegen Asylmissbrauch“ von „Pro Deutschland“ gesteckt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 6. März 2017
    Die Partei „Pro Deutschland“ verteilte Postkarten mit dem Slogan „Stoppt Erdogan“ im Umfeld der Konrad-Wolf-Straße.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 4. März 2017
    Die Partei „Pro Deutschland“ verteilte Postkarten mit dem Slogan „Stoppt Erdogan“ am Anton-Saefkow-Platz.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 2. März 2017
    Die Partei „Pro Deutschland“ verteilte Postkarten mit dem Slogan „Stoppt Erdogan“ in Neu-Hohenschönhausen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 28. Februar 2017
    Am U-Bhf. Magdalenenstraße wurden zwei Schriftzüge entdeckt: "Fuck Islam" und "Refugees not welcome".
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 28. Februar 2017
    Die Falkenberger „Nein zum Heim“-Facebookseite veröffentlichte mehrere rassistische Beiträge. So wurden alle in Deutschland stattfindenden Einbrüche „Ausländern“ zugeordnet und behauptet, Berlin werde mit „Asylschnorrern geflutet“. Auf Bilder war zu lesen „Demokratie ist eine Lüge“, „Multikulti zerschlagen“ oder „Angela Merkel ist geisteskrank“.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 28. Februar 2017
    Auf der Facebookseite von „Pro Deutschland“ wurden im Februar etliche Beiträge veröffentlicht, die sich gegen Flüchtlinge und ihre politischen Unterstützer_innen richteten. So wurde die Partei „Die Grünen“ in einem Beitrag als „antideutsch, rassistisch und menschenverachtend“ bezeichnet. Ein Kommentar ergänzte, die Grünen ständen für „das Schächten, den Volkstod und Linksterror“. In einem anderen Beitrag wurde grundgesetzwidrig „Kein Wahlrecht für Migranten“ gefordert. Ein in Hohenschönhausen angesiedeltes Geschäft, das auch „Halal“-Fleisch verkauft, wurde als Beweis der Islamisierung des Bezirks bezeichnet.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 28. Februar 2017
    Die Lichtenberger NPD nutzte ihre Facebookseite um mehrfach einen Zusammenhang zwischen Flüchtlingen, Kriminalität und Terrorismus herzustellen. Das verband sie mehrfach mit dem Hinweis auf lokale Flüchtlingsheime. Auch eine geschichtsrevisionistische Kundgebung der NPD am 13. Februar wurde dokumentiert.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 28. Februar 2017
    Am Rosenfelder Ring und in der Rhinstraße wurden „Pro Deutschland“-Postkarten gegen „Asylmissbrauch“ in Briefkästen gesteckt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 25. Februar 2017
    Im Umfeld des U-Bhf. Tierpark wurden „Pro Deutschland“-Postkarten, die ein Verbot des Kopftuches forderten, in Briefkästen gesteckt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 25. Februar 2017
    In der Kneipe „Sturgis“ in der Magaretenstraße fand eine Kostümparty statt, an der sich auch Neonazis beteiligten und dabei unter anderem Wehrmachtsuniformteile öffentlich zeigten.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 24. Februar 2017
    Am Tag der offenen Tür in den „Tempohomes“ in der Wollenberger Straße hinterließ eine Person auf dem Informationstisch einen Zettel, auf den sie ein Hakenkreuz gemalt hatte.
    Quelle: Neo Panterra e.V.
  • 21. Februar 2017
    Im Umfeld des S-Bhf. Lichtenberg wurde ein dutzend Aufkleber verschiedener Neonazi-Organisationen (AN Berlin, Der III. Weg, NPD) gefunden und entfernt. Thematisch fanden sich positive Bezüge auf den Nationalsozialismus, Bedrohungen gegen Linke und Flüchtlinge.
    Quelle: Initiative „Hass vernichtet“
  • 20. Februar 2017
    Die Lichtenberger NPD stand am Morgen vor dem Lichtenberger Jobcenter und sammelte Unterschriften für den Wahlantritt zur Bundestagswahl.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 18. Februar 2017
    Der Bezirksverband Lichtenberger Alternative für Deutschland traf sich, um einen neuen Vorstand zu wählen und bestimmten ihren Direktkandidaten für die Bundestagswahl. Der Kandidat Marius Radtke fiel in der Vergangenheit durch Kontakte zum Holocaustleugner Horst Mahler auf und nahm an einer Demonstration gegen das „Denkmal für die ermordeten Jüdinnen und Juden Europas“ teil.
    Quelle: Licht-Blicke
  • 16. Februar 2017
    In der Bornitzstraße wurden Aufkleber der rechten „Identitären Bewegung“ („Islamisierung? Nicht mit uns!“) sowie von „Pro Deutschland“ („Merkel muss weg“) gefunden und entfernt.
    Quelle: Licht-Blicke
  • 15. Februar 2017
    Die NPD Neukölln veröffentlichte ein Foto eines am U-Bhf. Friedrichsfelde angebrachten Schriftzuges „Dresden45“ mit den Worten „Auch in Lichtenberg wird den 259.000 Bombenopfern Dresdens gedacht“. Eine offizielle Historikerkommission wies 2010 die Zahl der durch die Luftangriffe Getöteten mit zwischen 22.700 und 25.000 Menschen aus.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 15. Februar 2017
    In der Konrad-Wolf-Straße wurden im Umfeld der Kneipe „Zapfhahn 88“ und in der Haltestelle „Sandinostraße“ mit Edding mehrere Hakenkreuze angebracht.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 14. Februar 2017
    Der monatliche Stammtisch der „Alternative für Deutschland“ fand in einer Lichtenberger Kneipe statt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 13. Februar 2017
    In der Münsterlandstraße, Wönnichstraße, Marie-Curie-Allee, Rummelsburger Straße und Lückstraße wurden dutzende Aufkleber gefunden,

    die den SA-Führer Horst Wessel glorifizieren. Zudem wurden weitere, dutzende Neonazi-Aufkleber gefunden, welche zum rechten Gedenken an das Bombardement am 13. Februar 1945 in Dresden aufrufen.
    Quelle: Licht-Blicke
  • 13. Februar 2017
    Auf dem Bahnsteig der U5 "Lichtenberg" wurde der Spruch "Fuck off Refugees" entdeckt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 11. Februar 2017
    Gegen 23 Uhr griffen fünf Neonazis eine Gruppe Passant_innen aus rassistischen Gründen in der Magaretenstraße an. Die Betroffenen konnten sich in ein Geschäft retten.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 10. Februar 2017
    In der Münsterlandstraße wurde mit einem Stift „NS-Zone“ auf einem Abflussrohr geschmiert.
    Quelle: Licht-Blicke
  • 10. Februar 2017
    Im Umfeld des U-Bhf. Magdalenenstraße wurde ein mit Klebezettel angebrachter Zettel mit einem rassistischen Bild und Text gefunden. Umgeben von karikierten Migrant_innen war ein Rentnerpaar zu sehen, das mit „Die letzten Deutschen“ untertitelt ist. Der Text begann mit der Naziparole „Das Volk steht auf“ und beinhielt Behauptungen, wie dass Deutschland ein „US-Vasall“ wäre, und das „Sozialamt der Welt“. Der Zettel wurde entfernt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 9. Februar 2017
    In der Wönnichstraße und Marie-Curie-Allee wurden von der Neonazipartei „Der III. Weg“ mehrere Plakate („Denkt an Dresden … und sie bomben weiter“, „Ein Toter ruft zur Tat“ - mit einem Bild von Horst Wessel) und Aufkleber („Damals wie heute – Nationaler Sozialismus“, „Freiheit für alle Nationalisten“, „Jugend zu uns“) gefunden und entfernt.
    Quelle: Licht-Blicke
  • 9. Februar 2017
    Die Lichtenberger NPD führte ihren monatlichen Stammtisch in der Hohenschönhausener Kneipe „Zapfhahn 88“ durch.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 8. Februar 2017
    Im Umfeld des Prerower Platzes steckte „Pro Deutschland“ Postkarten für ein Kopftuchverbot in Briefkästen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 7. Februar 2017
    In der Leopoldstraße wurden NPD-Aufkleber mit dem Slogan „Sicher leben- Asylflut stoppen“ gefunden.
    Quelle: Licht-Blicke
  • 7. Februar 2017
    In den Straßen rund um die Konrad-Wolf-Straße steckte „Pro Deutschland“ Flugblätter gegen Tierversuche.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 5. Februar 2017
    Die Kleinstpartei „Pro Deutschland“ steckte im Umfeld des Prerower Platzes Postkarten für ein „Kopftuchverbot“ in Briefkästen.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 3. Februar 2017
    In der Wönnichstraße sowie in der Weitlingstraße wurden zahlreiche rechte Aufkleber gefunden, die an das alliierte Bombardement der Stadt Dresden am 13. Februar 1945 erinnern sollen.
    Quelle: Lichtenberger Bündnis für Demokratie und Toleranz
  • 31. Januar 2017
    Die meisten Postings auf der Facebookseite der NPD Lichtenberg beschäftigten sich mit der Entscheidung im NPD-Verbotsverfahren. Darüber hinaus wurden in Beiträgen Flüchtlinge pauschal mit Kriminalität und Betruf in Verbindung gebracht. Deutsche Obdachlose wurden argumentativ gegen Flüchtlinge ausgespielt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 31. Januar 2017
    Schon am 1. Januar änderte die NPD-gesteuerte „Nein zum Heim“-Facebookseite das Titelbild auf ein Bild mit der rassistischen Parole „Asylanten raus!“. In den Beiträgen wurde mehrheitlich gegen „Asylindustrie“, „fremdländischer Wohlstandsasylforderer“, „Überfremdungspest“ und „Kinderschänder“ gehetzt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 31. Januar 2017
    Die rechtspopulistische Partei „Pro Deutschland“ nutzte ihre Facebookseite für Hetze gegen politische Gegner_innen. Eine Firma, die von Facebook beauftragt wurde, strafbare Inhalte zu löschen wurde als „linksextrem“ bezeichnet, für „kriminelle Politiker“ wurde „Knast“ gefordert. In einem polemischen Beitrag schrieben sie – bezogen auf das Bleiberecht für Opfer rechter Gewalt: „Sie wollen einem Asylbewerber in Brandenburg etwas Gutes tun? Bitte, verprügeln Sie ihn! Dann darf er nämlich in Deutschland bleiben.“
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 28. Januar 2017
    In der Vincent-van-Gogh-Straße sammelten die Lichtenberger NPDler_innen Manuela und Dietmar Tönhardt, sowie Danny Matschke Unterschriften für den Wahlantritt der NPD zur Bundestagswahl.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 27. Januar 2017
    Am Übergang vom S- zum U-Bahnhof Lichtenberg wurden Sticker gefunden, die den SA-Führer Horst Wessel glorifizieren. Auf dem Sticker befanden sich der Slogan „Ein Toter ruft zur Tat“, das Konterfei von Wessel sowie im Hintergrund ein SA-Mann mit der NS-Fahne, auf der das Hakenkreuz ausgelassen wurde.
    Quelle: Licht-Blicke
  • 26. Januar 2017
    Im Umfeld des U-Bhf. Friedrichsfelde wurden mehrere NS-Parolen gesprüht, unter anderem "Lest Mein Kampf - Hitler hatte recht" und "Dresden 45". Die Sprühereien wurden zur Anzeige gebracht.
    Quelle: Licht-Blicke
  • 26. Januar 2017
    Im Rosenfelder Ring und an der Fußgängerbrücke über die Straße Alt Friedrichsfelde wurden mehrere große gesprühte Schriftzüge „Bombenholocaust“ gefunden und entfernt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 24. Januar 2017
    In der Magaretenstraße in Lichtenberg wurden Flugblätter der Neonazi-Partei „Der III. Weg“ in Briefkästen gesteckt.
    Quelle: AWO Stadtteilzentrum Lichtenberg Mitte
  • 22. Januar 2017
    Zwischen dem S-Bhf. Lichtenberg und der Kneipe „Sturgis“ in der Magaretenstraße wurden etwa 20 Neonazi-Aufkleber gefunden und entfernt. Unter anderem „FCK AFA“, „Refugees not welcome“, „Bildet Banden – Autonome Nationalisten Berlin“ und „Solidarity with National Action“ (einer verbotenen britischen Neonazigruppe, bebildert mit dem Logo der SA).
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 21. Januar 2017
    Gegen 20.30 Uhr griff ein junger Mann ein Mädchen auf dem Bahnsteig des U-Bhf. Tierpark an. Er hatte noch drei Begleiter, die sich im Hintergrund hielten. Er bepöbelte drei junge Mädchen mit den Worten "Zigeuner-Schlampen" und schlug einem Mädchen ins Gesicht. Als diese sich daraufhin wehren wollte, packte er sie heftig am Handgelenk und spuckte ihr dann ins Gesicht. Das Mädchen rief um Hilfe und nach der Polizei. Erst als Passant_innen einschritten ließ der Mann von dem Mädchen ab und flüchtete. Von den restlichen Umstehenden griff niemand ein.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 20. Januar 2017
    Im Weitlingkiez wurden 27 Aufkleber verschiedener Organisationen (AN Berlin, Identitäre Bewegung, NPD) gefunden und entfernt. Thematisch richteten sie sich vorwiegend gegen Flüchlinge und bringen sie unter anderem mit Terrorismus in Verbindung.
    Quelle: Initiative „Hass vernichtet“
  • 12. Januar 2017
    Die Lichtenberger NPD führte ihren monatlichen Stammtisch in der Hohenschönhausener Kneipe „Zapfhahn 88“ durch.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 11. Januar 2017
    Am S-Bhf. Lichtenberg wurde ein halbes dutzend Aufkleber der Neonazi-Partei „Der III. Weg“ gefunden und entfernt. Sie richteten sich inhaltlich gegen die Antifa und gegen „Volkstod“.
    Quelle: Initiative „Hass vernichtet“
  • 11. Januar 2017
    An der Lichtenberger Brücke wurden vier gesprühte Hakenkreuze gefunden und entfernt.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 10. Januar 2017
    In Wartenberg wurden Postkarten gegen „Asylmissbrauch“ von „Pro Deutschland“ in Anwohner_innenbriefkästen gesteckt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 10. Januar 2017
    Der monatliche Stammtisch der „Alternative für Deutschland“ fand in einer Lichtenberger Kneipe statt.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 8. Januar 2017
    Die rechtspopulistische Partei „Pro Deutschland“ steckte Zeitungen für ihre Kampagne „Brot für Berlin“ in der Sewanstraße.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 5. Januar 2017
    In einem Kommentar auf der Falkenberger „Nein zum Heim“-Facebookseite wurde gefordert, ausländische Straftäter ins Gefängnis zu stecken und dort zu steinigen. Der Mordaufruf war auch Wochen später nicht vom Betreiber gelöscht.
    Quelle: Lichtenberger Register
  • 3. Januar 2017
    Die rechtspopulistische Partei „Pro Deutschland“ steckte Postkarten für ein Kopftuchverbot im Umfeld der Falkenberger Chaussee.
    Quelle: Antifa Hohenschönhausen
  • 2. Januar 2017
    Im Umfeld des S-Bhf. Lichtenberg wurde ein dutzend Aufkleber verschiedener Neonazi-Organisationen (AN Berlin, Der III. Weg, NPD) gefunden und entfernt. Thematisch fanden sich positive Bezüge auf den Nationalsozialismus, Bedrohungen gegen Linke und Flüchtlinge.
    Quelle: Initiative „Hass vernichtet“
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